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Letzte Aktualisierung: 02.04.2017
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02.04.: Seit dem 1. März ist ein aus drei C6-Umschlägen mit gleichem Wertstempel 70 Cent "Otto Waalkes: Bunter Gruß vom Ottifant" und Ottifant-Motiven nebst Einlagekarten mit weiteren Ottifant-Motiven bestehendes PLUSBRIEF-Set bei den Filialen erhältlich. Von der Neuausgabe des "PLUSBRIEF Versandtasche" mit neuem Wertzeichen "Eröffnung der Elbphilharmonie, Hamburg" liegt nun auch die Variante ohne Fenster vor. In Kartons zu 100 Stück sind erhältlich:
- "PLUSBRIEF B4-Versandtasche", Wertstempel 145 Cent "Elbphilharmonie", mit Druckvermerk "1600004409 FSC C019249 3021 8833".
An neuen Werbeaussendungen ohne oder nur mit Absenderlogo "Deutsche Post" und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF. ...-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "-2.-2.17", Wertstempel 145 Cent "Elbphilharmonie", Broschüre mit Werbung "MÜNZENkompakt: Spektakuläre deutsche Münz-Neuerscheinungen";
- "-2.-2.17", Wertstempel 145 Cent "Buchenwälder", Broschüre mit Werbung "Einfahrt unserer Neuheiten 2017!".
Vom Umschlag im Format DIN Lang mit Absenderlogo "Deutsche Post" mit individuellem Wertstempel 28 Cent "LeserService" und Vorausentwertung Frankierwelle "DIALOGPOST" wurde eine Neuauflage bekannt, jetzt mit Werbung "LESERSERICE Bis zu 33% sparen: Lieblingszeitschrift plus Top-Markengeschenk." und Abbildung zweier Zeitschriften, Bohr- und Schrauber-Set sowie Kinderrucksack.
Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel 79 Cent "POSTOFFICE" und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die "POSTOFFICE-Broschüre Februar 2017", jetzt mit langhaariger dunkelblonder Dame auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Werbung mit "Begrüßungegeschenk" (Kuscheldecke) und "Briefversand" (Marke: Tag der Briefmarke) auf.

02.04.: In diesem Jahr jährte sich zum 200. Mal der Geburtstag des deutschen Missionars der Herrnhuter Gemeine Johann August Miertsching, der als Dolmetscher die Franklin-Suchexpedition von Kapitän Mc Clure 1850 bis 1855 auf dem Schiff "Investigator" begleitete. Dabei wurde die Nordwestpassage entdeckt. Aus diesem Anlaß hat die Arbeitsgemeinschaft Polarphilatelie e.V. (www.arge-polarphil atelie.de) einen Plusbrief Individuell herausgegeben, der ab sofort erhältlich ist. Jeder Plusbrief Individuell kostet 3,50 Euro einschließlich Portokosten. Bestellungen sind an den Geschäftsführer zu richten: Hans W. Helfenbein, Postfach 20 02 56, 63469 Maintal. Bitte nur Vorauszahlung in Briefmarken oder Überweisung auf das Konto DE69 5001 0060 0325 7356 09 mit kompletter Anschrift und Stichwort "Leverkusen". Zur Rhein-Ruhr-Posta 2017 in Leverkusen, wo die Arbeitsgemeinschaft mit einem eigenen Stand vertreten ist, gibt es den dazu passenden Sonderstempel. Zuadressierungen mit dem Sonderstempel sind zum gleichen Preis (ohne zusätzliche Portokosten) möglich.

02.04.: Bei der Marken-Edition 1 ist die Serie "Tiere" der österreichischen Post mit einem 68-Cent-Wert fortgesetzt worden. Er zeigt ein Eichhörnchen. Es ist mit 190 Arten eine der größten Gattungen in der Hörnchen-Familie. In Europa ist nur das Europäische Eichhörnchen heimisch. Die Marke kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. Die neue Markenedition 4 wurde mit "Blumen" fortgesetzt. Die vier Werte im Kleinbogen zeigen Tulpen, Maiglöckchen, Narzisse und Krokus, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer neuesten Ausgabe berichtet. Für die Markenedition 8 gab es zwei neue Ausgaben:
1. "Die Secession". Die Wiener Ausprägung des Jugendstils wird "Secession" genannt. Die 1897 gegründete Künstlervereinigung Wiener Secession bekam vom Architekten Joseph Maria Olbrich sogar ein eigenes Ausstellungsgelände. Dieses bedeutende Jugendstilgebäude, aber auch Kunstwerke aus der Zeit sind auf den Mar ken zu sehen.
2. "Zahnradbahnen". Wenn sich zwischen den Schienen eine Zahnstange befindet, in die die Zahnräder von Fahrzeugen greifen, spricht man von einer Zahnradbahn. In der Regel werden Zahnradbahnen eingesetzt, um größere Steigungen bzw. Gefälle zu überwinden. Die Edition zeigt die weltweit bekanntesten Zahnradbahnen. Die Markenedition 8 besteht aus je vier Werten zu 68 und 80 Cent in einem kleinbogenartigen Zusammendruck. Sie kostet 10,90 Euro, im Abo 8,90 Euro.

02.04.: Ab März 2017 weisen alle Nachdrucke und Neuausgaben naßklebender "Blumen"-Dauermarken der Deutschen Post AG einen EAN Code auf. Bei den Bogenmarken befinden sich diese im Bogenrand, bei den Rollenmarken nach der jeweils 5. Marke auf einem kleinen Leerfeld. Von folgenden "Blumen"-Dauermarken sind Rollen mit EAN Codes geplant bzw. schon nachgedruckt worden:
1. März - 85 Cent "Federnelke", Kleinrolle zu 500 Stück;
13. April - 400 Cent "Fuchsie", 450 Cent "Bienen-Ragwurz" und 500 Cent "Enzian", jeweils Kleinrollen zu 100 Stück.
Die Niederlassung Privatkunden/Filialen bietet 5er-Streifen mit EAN Code an.

02.04.: Zweimal jährlich erscheinen zu speziellen Anlässen die offiziellen Kollektionsbogen von "dieMarke.li". Die Zusammendrucke mit zehn verschiedenen Motiven sind unabhängig vom Ausgabeprogramm der Liechtensteinischen Post, sind aber ebenfalls postgültig. Der jetzt herausgekommene 7. Kollektionsbogen thematisiert "Berühmte Züge" wie den Bernina Express, den California Zephyr, den Trans-Siberian oder den Royal Scotsman. Der Preis beträgt postfrisch wie gestempelt 10 Franken.

02.04.: Auf Initiative des Leverkusener Philatelisten Herbert Schumacher setzt die Deutsche Post AG am 25. März 2017 einen Sonderstempel "60 Jahre Römische Verträge" im Postamt 10117 Berlin ein., wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Der rechteckige Sonderstempel zeigt den Senatorenpalast in Rom. Wegen der verspäteten Ankündigung wird die Stempelfrist bis 12. Mai 2017 verlängert. Schriftliche Anträge zur Stempelung sind zu richten an: Deutsche Post AG, Niederlassung BRIEF Berlin 1, Sonderstempelstelle,,Brief: 11508 Berlin, Fracht: Eresburgstr. 21, 12103 Berlin.

02.04.: Neben dem traditionsreichen Bund Philatelistischer Prüfer (BPP) und dem seit einigen Jahren bestehenden Verband philatelistischer Prüfer (VPeV) ist vor einigen Wochen ein dritter Prüferverband in Deutschland gegründet worden, der Verein Philatelistischer Prüfer e.V. (Ph). Weitere Informationen sind bei der Geschäftsstelle des Vereins erhältlich: Verein Philatelistischer Prüfer e.V., Friedrich Leising, Wetzendorfer Str. 16, 91207 Lauf, Telefon 09123/9 61 28 02, leising-friedrich@t-online.de erhältlich.

02.04.: Am 6. März 2017 gab der langjährige Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Briefmarkenhandels (APHV), Arnim Hölzer, seinem Vorstand und der Geschäftsstelle des APHV in Köln bekannt, daß er aus gesundheitlichen Gründen und schweren Herzens sein Amt als Präsident des APHV mit Wirkung zum 16. März 2017 aufgeben müsse. Dies berichtet die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer neuesten Ausgabe. Er bedankte sich herzlich bei allen Wegbegleitern, insbesondere bei Geschäftsführer Thomas Brückel und dem Vorstand, für die lange vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Wörtlich schrieb er: "Die Arbeit im APHV, die ich über 35 Jahre leisten dürfte, hat mir sehr viel Freude gemacht und mich mit vielen netten Kolleginnen und Kollegen zusammengeführt. Ich wünsche dem APHV für die Zukunft alles Gute." Abschließend fügte er hinzu: "Bitte respektieren Sie meinen Wunsch nach absoluter Ruhe", was verdeutlicht, daß Arnim Hölzer dieser aus ernsthaften gesundheitlichen Gründen erfolgte Entschluß nicht leicht gefallen ist. Hölzer - er hatte bereits zum Jahresende 2016 sein bekanntes Briefmarken-Fachgeschäft in Leichlingen geschlossen - gehörte dem früheren Westdeutschen Fachverband des Briefmarkenhandels im APHV seit 1992 als Vorstandsmitglied an und führte diesen seit 2001 als Vorsitzender. Den APHV leitete er als Präsident seit dem 18. März 2007. Satzungsgemäß wird ab sofort der 1. Vizepräsident des Verbandes, Wolfgang Lang, die Geschäfte des APHV übernehmen.

02.04.: Kinder und Jugendliche über Briefmarken für Bildungsthemen begeistern - diese Idee steht im Mittelpunkt des Förderpreises "BILDUNG UND BRIEFMARKE", der von der Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V. in Kooperation mit dem Bund Deutscher Philatelisten e.V. ins Leben gerufen wurde. Mit dem Förderpreis werden besondere Leistungen in der Bildungsarbeit durch den Einsatz von Briefmarken in schulischen und außerschulischen Einrichtungen gewürdigt. Es kann es sich um einmalige Aktivitäten oder um auf Dauer angelegte Projekte handeln. Im Jahr 2017 wird ein Sonderpreis in Höhe von 300 Euro für Beiträge zum Thema Martin Luther vergeben. Dabei ist es freigestellt, ob sich diese mit dem Leben des Reformators befassen oder mit Schwerpunkten der drei geplanten Briefmarkenausgaben des Jubiläumsjahres "500 Jahre Reformation", "Die Bibel in der Übersetzung Martin Luthers" und "Die Wartburg". Die Geldpreise in Höhe von 500, 300 und 100 Euro sowie für den Sonderpreis werden im Rahmen der 27. Internationalen Briefmarken-Messe 2017 in Essen verliehen. Informationen und der Bewerbungsbogen stehen auf www.jugendmarke.de sowie auf www.bdph.de bereit oder sind über die Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V., Rochusstr. 8-10, 53123 Bonn, erhältlich. Der Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017.

02.04.: Als die Deutsche Post Ende Oktober 2016 bekannt gab, dass die für den 2. November 2016 geplante 70-Cent-Sondermarke "Weihnachtskugel" wegen Fehlern in den mehrsprachigen Weihnachtsgrüßen neu gedruckt werden muß, argwöhnte man schon, daß die bereits gedruckten Marken trotzdem in Umlauf kommen könnten. Erste Funde in den letzten Tagen und Wochen zeigen, daß dies zutreffend ist. Mehrere Exemplare der "Weihnachtskugel" in selbstklebender Ausführung sind offenbar der Vernichtung entgangen. Das abgebildete Exemplar wurde vor kurzem bei eBay für über 1000 Euro zugeschlagen.

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05.02.: Von vielen Postkunden unbemerkt, hat die Deutsche Post die Briefkästen mit Sonn- und Feiertagsleerung, von außen auffallend mit einem roten Punkt gekennzeichnet, im abgelaufenen Jahr 2016 drastisch von 11 000 auf 2000 reduziert!. Dies berichtet die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer neuesten Ausgabe. Gestrichen wurden aus Gründen der Wirtschaftlichkeit jene Standorte, wo man über einen längeren Zeitraum nur noch wenig Post bei der Leerung am Sonn- oder Feiertag vorfand. Es gebe aber noch in jeder größeren Stadt an stark frequentierten Standorten wie zum Beispiel Bahnhöfen oder Flughäfen Briefkästen mit Sonn- und Feiertagsleerung, versicherte die Pressestelle der Deutschen Post in Düsseldorf. Im Grunde genommen ist der Abbau dieses Services nur logisch, denn seit Jahren wird die Sonntagsarbeit in den Briefzentren heruntergefahren bzw. ganz gestrichen. Was nützt eine Sonntagsleerung, wenn die Post nicht weiterbearbeitet wird?

05.02.: Die Briefmarken ohne Wertangabe und mit den Bezeichnungen "Lokalpost" (innerhalb Ålands), "Irriges" (nach Finnland), "Europa" und "Verladen" (Welt) be-kommen neue Gegenwerte ab dem 1. Januar 2017. Dies berichtet die "Deutsche Briefmarken-Revue" DBR). Für Priority-Sendungen unter 50 Gramm innerhalb Ålands beträgt das neue Porto 1,10 Euro, während die niedrigste Portostufe für Sendungen unter 50 Gramm nach Finnland und für Sendungen unter 20 Gramm in die Länder im Norden, Europa und Übersee 1,40 Euro entsprechen wird.

05.02.: Verstärkt taucht bei ebay ein falscher Stempel auf, wie die "Deutsche Briefmraken-Revue" (DBR) berichtet: "Der falsche Stempel MÜNCHEN BPA 1 kommt in letzter Zeit sehr häufig auf der Dauerserie Posthorn vor. Er hat immer das gleiche Datum 31. 10.53.-10", warnt Hans-Dieter Schlegel. Der BPP-Verbandsprüfer kannte den Falschstempel bereits auf zentrisch gestempelten Sondermarken. Nun taucht er auf Posthorn-Marken zusammen mit einem ebenfalls gefälschten Werbeblock "Kriegs-Gefangenen-Gedenkwoche ..." auf. Dabei handelt es sich jeweils um Einzelklischees, was man anhand der Abstände zwischen Tagesstempel und Werbeblock sowie am Winkel des Werbeklischees gut erkennen kann. Nach Auskunft von Hans-Dieter Schlegel werden die Falschstempelungen in drei eBay-Shops eines Anbieters aus dem südlichen Umland von Berlin vertrieben.

05.02.: Zum 1.700. Geburtstag des heiligen Martin hat die Slowenische Post am 4. November 2016 eine Bildpostkarte in Umlauf gebracht. Die eingedruckte Marke der Wertstufe "B" illustriert seinen Aktionsradius innerhalb Europas.

05.02.: Zusammen mit den Postverwaltungen des Vatikans, Italiens und des Souveränen Malteserordens hat San Marino eine Mappe mit vier Umschlägen herausgegeben, auf denen jeweils passende Marken der einzelnen Länder kleben. Der in einer Auflage von 14 300 Stück hergesellte Folder kostet 15 Euro und ist seit 20. November 2016 erhältlich.

05.02.: Wie in den Vorjahren, erhielten Briefeschreiber, die ihre Weihnachtswünsche an die Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort gerichtet haben, ein Antwortschreiben der Deutschen Post AG. Dies berichtet die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer neuesten Ausgabe Der Versand erfolgte mit einem beidseitig bedruckten Umschlag im Format C6/5 mit individuellem Wertstempel "Weihnachtsmann auf Zustellerfahrrad" und Vorausentwertung durch Sonderstempel ".../ HIMMELPFORT/.../(Datum)/16798". Bei Absendern im Inland weist der Umschlag einen Wertstempel zu 70 Cent mit einem von vier verschiedenen VE-Daten, bei Absendern im Ausland einen zu 90 Cent mit einem von drei verschiedenen VE-Daten auf. Einen weiteren derartigen Umschlag legte die Post erstmals für die Christkind-Postfliale in Himmelpforten auf, bei dem ein individueller Wertstempel "An das Christkind" mit Vorausentwertung durch Sonderstempel ".../HIMMELPFORTEN/.../ (Datum)/21709" Verwendung fand. Bei den Umschlägen für das Inland mit einem Wertstempel zu 70 Cent sind bislang zwei verschiedene VE-Daten, bei den Umschlägen für das Ausland zu 90 Cent ist ein VE-Datum bekannt. An neuen Werbeaussendungen ohne oder nur mit Absenderlogo "Deutsche Post" und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "-7.11.16", Wertstempel 145 Cent "Elfenbeinfregatte", Umschlag mit Werbung "MÜNZENkompakt: Unsere Höhepunkte zum Jahreswechsel.";
- "10.11.16", Wertstempel 145 Cent "Geburt Christi", Broschüre mit Werbung "Tolle Geschenkideen - jetzt gleich entdecken!";
- "17.11.16", Wertstempel 70 Cent "Deutschlandlied", Faltbrief mit Werbung "Stimmungsvolle Briefmarken für Ihre Weihnachtsgrüße!"
Vom Umschlag im Format DIN Lang mit Absenderlogo "Deutsche Post/Presse Services" mit individuellem Wertstempel 28 Cent "LeserService" und Vorausentwertung Frankierwelle "DIALOGPOST" wurde eine Neuauflage bekannt, jetzt mit Werbung "LESERSERVICE Ausgewählte Markengeschenke für Sie." und Abbildung von Tragetasche, Werkzeugkoffer und Cappucinoautomat. Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel 79 Cent "POSTOFFICE" und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die "POSTOFFICE-Broschüre November 2016", jetzt mit Dame mit langen dunkelbraunen Haaren auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Werbung mit "Begrüßungsgeschenk" (Schoko-Adventskalender) und "Bürobedarf" (Paketklebeband) auf.

05.02.: Für den Staatsakt zum Gedenken an den vor wenigen Tagen verstorbenen Altbundespräsidenten Roman Herzog setzte die Deutsche Post am 24. Januar den abgebildeten Stempel mit Post-Eigenwerbung in Berlin ein. Wegen der verspäteten Ankündigung wird die Stempelfrist bis 28. Februar 2017 verlängert, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Der Stempel wird zusätzlich vom 24. Januar bis 1. Februar .2017 bei der Filiale 100 im Bundestag, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Adele-Schreiber-Krüger-Str.1, 10117 Berlin eingesetzt. Anschrift für die schriftlichen Stempelaufträge: Deutsche Post AG, Niederlassung BRIEF Berlin 1, Sonderstempelstelle, Brief: 11508 Berlin, Fracht: Eresburgstr. 21, 12103 Berlin

05.02.: Wie erst jetzt bekannt wurde, waren ab Oktober 2016 in teilnehmenden Buchhandlungen des Börsenvereins des Buchhandels vier verschiedene Sondereditionen des "PLUSBRIEF Warenpack Geschenkumschlag" erhältlich, die im Gegensatz zu den bisherigen Ausgaben Wertstempel der Blumen-Dauerserie zeigen:
- "PLUSBRIEF Warenpack Groß" mit Wertstempel 145 Cent "Schwertlilie" mit ganzflächigem, schraffiertem Vordruck, einer blauen Schleife und "Bücher sind wie Briefe an Freunde";
- dgl. mit Abbildung Geburtstagstorte und "Herzlichen Glückwunsch";
- "PLUSBRIEF Warenpack Maxi" mit Wertstempel 260 Cent "Madonnenlilie" mit ganzflächigem Vordruck aus gezeichneten Geschenkpäckchen und einer goldenen Schleife;
- dgl. mit Abbildung Kirschblüten und "Alles Gute".
Es ist beabsichtigt, die Umschläge auch in die postalischen Vertriebskanäle aufzunehmen.
Von folgenden Umschlägen wurden Neuauflagen bekannt:
- "PLUSBRIEF Kuvertierhülle" (naßklebend) mit Wertstempel 70 Cent "Kieselalge", jetzt mit Druckvermerk "160000 4346 FSC C019249 30218 720";
- "PLUSBRIEF Kompakt" im Format C6/5 mit Fenster und Wertstempel 85 Cent "Federnelke", jetzt mit Druckvermerk "160000 4346 FSC C019249 30218722";
- "PLUSBRIEF B4-Versandtasche", Wertstempel 145 Cent "Schätze aus deutschen Museen: Ischtar-Tor", jetzt mit Druckvermerk "1600004350 FSC C01 9249 30218741";
- "PLUSBRIEF C4-Versandtasche", Wertstempel 145 Cent "Schätze aus deutschen Museen: Ischtar-Tor", jetzt mit Druckvermerk "1600004357 FSC C019249 30218755".
Seit dem 30. November ist ein aus drei C6-Umschlägen mit Wertstempel 70 Cent "Weihnachtskugel" und weihnachtlichen Motiven nebst passenden Einlagekarten bestehendes PLUSBRIEF-Set bei den Filialen erhältlich. Die Motive der Karten und Umschlägen sind aufeinander abgestimmt und sorgen für einen besonders wertigen und gelungenen Eindruck. Das Set kostet 3,90 Euro. Mit gleichem Wertstempel 70 Cent "Weihnachtskugel" ist in der eFiliale zudem ein weiterer Umschlag mit Einlageklappkarte in Kisten zu 50 Stück bestellbar, bei dem die auf der Marke in verschiedenen Sprachen wiedergegebenen Weihnachtsgrüße als Motiv verwendet wurden. Im Gegensatz zu den 3er-Sets mit naßklebender Klappe weisen diese Umschläge eine Selbstklebegummierung auf. Dieses Angebot richtet sich an Geschäftskunden und schlägt mit 45,90 Euro für den 50er-Karton zu Buche.

05.02.: Das Sonderpostwertzeichenprogramm für 2018 ist beschlossen. Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble hat den rund 50 thematischen Empfehlungen des Programmbeirats beim Bundesministerium der Finanzen zugestimmt. Der Programmbeirat, dem u.a. Bundestagsabgeordnete, Vertreter der Deutschen Post AG, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie des Bundes Deutscher Philatelisten angehören, hatte die Auswahl aus Hunderten Einsendungen getroffen. Auch 2018 spiegelt die Themenpalette des Markenprogramms denkwürdige Ereignisse, bedeutende Persönlichkeiten, außergewöhnliches gesellschaftliches Engagement, herausragende Jubiläen, Bauwerke und Landschaften wider. Die Serie "Für die Wohlfahrtspflege" wird mit einem weiteren buchstäblich märchenhaften Thema - Motive zu Grimms Märchen "Der Froschkönig" - fortgesetzt. Diese und vier weitere Serien werden mit Plusmarken herausgegeben; dazu zählen auch die Serie "Für den Umweltschutz" zum Thema "Biodiversität" und die Marken in der Serie "Für die Jugend" mit Pilz-Motiven. Zum 100. Geburtstag von Nelson Mandela wird es eine Gemeinschaftsmarke mit Südafrika geben. Mit dieser und weiteren Marken werden auch im Programm 2018 Menschen gewürdigt, die Herausragendes geleistet haben - wie die Lübecker Märtyrer, die sich zum ökumenischen Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur zusammenschlossen, Altbundeskanzler und Publizist Helmut Schmidt zu seinem 100. Geburtstag, ebenso Elisabeth Mann-Borgese, die ihr Leben dem Schutz der Meere widmete, oder Peter Behrens, der das Corporate Design erfand. Verdiente Anerkennung mit einem Sonderpostwertzeichen für hohes ehrenamtliches Engagement erwarb sich auch die gemeinnützige private Initiative der "Deutschen Tafeln" mit ihren Tausenden freiwilligen Helfern. Im Marken-Programm 2018 werden die Werke bedeutender Künstler gewürdigt: das Gemälde "Goethe in der Campagna" von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein in der Serie "Schätze aus deutschen Museen" oder der "Weltempfänger" von Dieter Rams als Teil der Serie "Design aus Deutschland". Um deutsches Kulturerbe geht es auch beim nicht nur kunsthistorisch bedeutsamen Wormser Dom St. Peter. Ein "Marken"-Denkmal wird es ebenso für ein ganz besonderes kulturelles Gut geben: die "Deutsche Brotkultur". Und schließlich werden sich nicht nur Philatelisten über die Fortsetzung der Serie "Deutsche Fernsehlegenden" freuen: mit einem Motiv zu der - seit 1963 unzählige Male wiederholten - NDR-Fernsehproduktion "Dinner for one".

05.02.: Am 2. Dezember 2016 brachte die UN-Postverwaltung anläßlich der 33. Internationalen asiatischen Briefmarkenausstellung in Nanning (China) einen neuen Kleinbogen zu speziellen Veranstaltungen heraus. Der Bogen mit den drei Nennwerten 1,15 US Dollar, 2 Franken und 1,70 Euro zeigt die Figur des "Affenkönigs" (auch Sun Wukong genannt) aus dem berühmten chinesischen Roman "Die Reise nach Westen", der im 16. Jahrhundert während der Ming-Dynastie geschrieben wurde. Der Roman ist ein ausführlicher Bericht der legendären Pilgerreise des buddhistischen Tang-Dynastie-Mönchs Xuan-zang und seiner Beschützer nach Zentralasien und Indien auf der Suche nach den heiligen Schriften Buddhas. Der Bogen wurde vom bekannten chinesischen Künstler Peng Li gestaltet.

05.02.: Im Jahre 2017 haben wieder alle jungen Briefmarkensammler bis zum 21. Lebensjahr sowie Jugendgruppen, Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften im Herbst die Gelegenheit, sich an einer offenen Wettbewerbsbriefmarkenausstellung - dem Stiftungswettbewerb - zu beteiligen. Dies berichtet die "Deutsche BriefMarken-Revue" (DBR). An diesem Wettbewerb können sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder der Deutschen Philatelisten Jugend e.V. teilnehmen. 2017 lautet das Thema, unter dem Sammlungen ausgestellt werden können, "Forschung und Technik". Die Ausstellung zu dem jährlichen Wettbewerb wird vom 16. bis 17. September 2017 zusammen mit den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der jungen Briefmarkenfreunde in 52428 Jülich durchgeführt. Zum Wettbewerb sind Exponate mit jeweils 12, 24 oder 36 Blättern (Format A4 oder Albumblatt-Format) mit Briefmarken, Stempeln und sonstigem philatelistischen Material zum Thema "Forschung und Technik" zu gestalten. Zahlreiche Exponatthemen bieten sich zum Mitmachen an. Hier ein paar Beispiele: Dauerserie "Industrie und Technik", "Traktoren und Erntehelfer", "Die Dampfmaschine", "Automobile", "Eisenbahnen", "Flugzeuge", "Das Atom", "Chemie", "Biologie", "Mikroelektronik", "Das Telefon", "Der Weltraum - un-endliche Weiten", "Reise zum Mittelpunkt der Erde", "Die Tiefsee" und vieles mehr. Näheres kann der Ausschreibung entnommen werden, die im Internet unter www.dphj.de zu finden ist und dort auch heruntergeladen werden kann. Unter der Rubrik "Stiftungswettbewerb" sind auch weitere Informationen, Hinweise und Hilfen zur Gestaltung eines passenden Exponates zu erhalten. Die Exponate müssen mit einem Anmeldeformular, das ebenfalls bei der Ausschreibung unter www.dphj.de hinterlegt ist, schriftlich bis zum 30. April 2016 angemeldet werden. Die Anmeldeadresse lautet: Heinz-Peter Claßen, Schwedenschanze 21, 52428 Jülich. Die Exponate selbst müssen so rechtzeitig abgeschickt werden, daß sie bis zum 1. September 2017 bei der Ausstellungsleitung eingegangen sind.

05.02.: Von Zeit zu Zeit veröffentlicht die Deutsche Postphilatelie Auflagezahlen von Briefmarken, die in den zurückliegenden Jahren erschienen. Nun gab sie die Zahlen zu den Ausgaben der Jahrgänge 2011 und 2012 bekannt. Die Übersicht aller veröffentlichten Zahlen zeigt dabei deutlich:
o daß naßklebende Sondermarken 2011 - je nach Wertstufe - nur noch in Auflagen zwischen knapp sechs bis sieben Millionen gedruckt wurden, 2012 einzelne sogar nur noch mit Auflegen zwischen vier bis fünf Millionen;
o daß einzelne Zuschlagsmarken, zumal deren Höchstwerte, bereits 2011/2012 die Millionen-Schwelle mehrfach unterschritten haben;
o daß selbstklebende Sondermarken in der Regel im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich verbreitet wurden.
2011 waren es immerhin fast eine Milliarde selbstklebender Briefmarken, die so unter die Leute kamen, wozu allerdings noch insgesamt rund 340 Mio. naßklebender Marken zu rechnen sind. Deren Zahl war auch deshalb so hoch, weil bestimmte Ausgaben in Rollenform (200er-Rolle) erschienen, so daß von diesen Marken dann noch zusätzlich bis zu 20 Millionen verkauft wurden. Die Wohlfahrtspflege profitierte besonders, denn von deren Ausgabe vom 3. Januar 2011 wurde die Zuschlagsmarke "Auf der Rennbahn" auch selbstklebend vermarktet und davon allein über 19 Millionen verkauft. Ein Jahr später erhielt sie diese Sonderbehandlung sogar für zwei Marken (Motiv "Rubin" der Serie vom 2. Januar 2012 und Weihnachten vom 2. November 2012), die in knapp 14 und 3,6 Millionen Auflage verkauft wurden. Daß die Zahl der bei der Deutschen Postphilatelie abonnierten Sammler aber auch 2012 deutlich geringer geworden ist, belegen gerade die Zuschlagsmarken "Für die Jugend". Trotz attraktiver Motive (Historische Dampflokomotiven) kam die Satzauflage nicht über 836.000 Exemplare hinaus. Der Trend ist also eindeutig und dürfte sich auch in den nachfolgenden Jahren nach 2012 kaum verbessert haben.

05.02.: Mit Herausgabe einer neuen Dauerserie Anfang Januar erhalten auch die Ganzsachen der österreichischen Post ein neues Sujet. Am 26. Januar erscheinen fünf Umschläge bzw. Postkarten mit Wertstempel "Heraldik". Auslands-Postkarte mit 0,80 Euro "Kärntner Wappen";
- Inlands-Postkarte mit 0,68 Euro "Steirisches Wappen, Pantherkopf";
- Inlands-Umschlag DIN C6 mit 0,68 Euro "Niederösterreichisches Wappen, Adlerkopf";
- Inlands-Umschlag DIN C5/6 mit Fenster mit 0,68 Euro "Burgenländisches Wappen, Adlerkopf";
- Inlands-Umschlag DIN C5/6 ohne Fenster mit 0,68 Euro "Tiroler Wappen, Adlerkopf".
Alle Ganzsachen wurden im AV+ASTORIA Druckzentrum GmbH im Offsetverfahren hergestellt. Die Abgabe erfolgt in Sets zu zehn Stück.

05.02.: Der Bundesverband des Deutschen Briefmarkenhandels (APHV) warnt vor gefälschten Briefmarken, die in letzter Zeit verstärkt angeboten werden. Dies berichtet die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR). Es handelt sich dabei um folgende Marken:
- 1,45 Euro selbstklebend MiNr. 3087 - Die Marken werden angeboten in Original-Päckchen. Die Nummerierung jeder 5. Marke ist dunkler und seitenverkehrt.
- 0,70 Euro selbstklebend MiNr. 3197 - Die Marken werden angeboten in 500er-Rollen.

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07.01.: Der Bundesverband des Deutschen Briefmarkenhandels (APHV) warnt vor gefälschten Briefmarken, die in letzter Zeit verstärkt angeboten werden. Dies berichtet die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer neuesten Ausgabe. Es handelt sich dabei um folgende Marken:
- 1,45 Euro selbstklebend MiNr. 3087 - Die Marken werden angeboten in Original-Päckchen. Die Nummerierung jeder 5. Marke ist dunkler und seitenverkehrt.
- 0,70 Euro selbstklebend MiNr. 3197 - Die Marken werden angeboten in 500er-Rollen.

07.01.: Am 2. und 3. Dezember wurden auf der MGC Messe in Wien zwei Automatenmarken mit den winterlichen Motiven "Kapelle" und "Tischgedeck" und dem Eindruck "NUMIPHIL 2016" ausgegeben. Diese Motive kamen ebenfalls im Heimatmuseum am Stille-Nacht-Platz in Oberndorf bei Salzburg vom 8. bis 24. Dezember 2016 zum Einsatz, allerdings mit dem geänderten Eindruck "STILLE NACHT 16".

07.01.: Zehn Jahre bereiteten zahlreiche ehrenamtliche Helfer die Briefmarken-Weltausstellung "NY 2016" vor. Millionen US Dollar wurden aus Spenden und anderen Geldern investiert, um eine herausragende Show im New Yorker Javitts-Congress-Center auf die Beine zu stellen. Nur beim Publikum kam dies leider nicht an, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Schon kurz nach der Ausstellung im Frühsommer mehrten sich Stimmen unzufriedener Händler, die von schlechten Umsätzen und Besucherzahlen sprachen. Insofern durfte man gespannt sein, wie die offizielle Sprachregelung lautet. Die nahm endlich am 13. November Organisationschef Wade Saadi vor. In seiner Stellungnahme behauptete er, daß die große Mehrheit der Händler zufrieden mit dem Besuch und dem Umsatz dieser "fantastischen Show" gewesen sei und von allen Teilnehmern nur Gutes zu hören war. Er endet allerdings mit einer Zahl, die alles zuvor Gesagte in einem anderen Licht erscheinen läßt: Nur rund 23 000 Besucher hätten sich für die achttägige Veranstaltung registriert! Nun muß man Saadi zugute halten, daß er auf die unsägliche Tradition amerikanischer Ausstellungen verzichtet hat, die Besucher anhand von Klicks zu zählen. Dies führte beispielsweise 2006 in Washington zu der irrsinnigen Besucherzahl von 250.000 (wenn 30.000 tatsächlich da waren, hätte man das damals als Erfolg feiern können!). Im Ergebnis muß man sich aber die Frage stellen, ob hier nicht - wieder einmal - eine riesige Ressourcenverschwendung stattgefunden hat. Solange man solche Ausstellungen an der Crème de la Crème ausrichtet und die "normalen" Sammler nicht mitnimmt, wird der Besucherzuspruch immer überschaubar sein und der erhoffte nachhaltige Effekt für das Briefmarkenhobby ausbleiben!

07.01.: Briefmarken sind das Spiegelbild des Herausgeberlandes, und die abgebildeten Motive präsentieren oft einen Querschnitt durch historisches und aktuelles Kulturgut des Volkes. Eines der Länder mit der am weitesten zurückreichenden Kulturgeschichte ist zweifellos Ägypten. Die Stellung der ägyptischen Geschichte für die gesamte nahöstliche und europäische Kultur ist so bedeutend, daß sie auch von anderen Ländern mit Briefmarken gewürdigt wird. Diese sind Thema einer Briefmarkenschau, die der Briefmarken- und Münzensammler-Verein Dietzenbach für 21. bis 27. Januar 2017 vorbereitet hat. Gezeigt werden alte und neuere Briefmarken-Ausgaben von Ägypten sowie Mar-ken mit ägyptischen Motiven aus anderen Ländern. Ergänzt wird die Briefmarkenschau durch Figuren, Bilder und Bücher aus dem Bestand des Ehrenvorsitzenden Manfred Wrzesniok. So erhalten die Besucher der Ausstellung einen kleinen Gesamtüberblick, der über die reine Philatelie hinausgeht. Die Ausstellung ist im Museum für Heimatkunde und Geschichte (Darmstädter Str. 7-11, 63128 Dietzenbach) zu sehen, täglich ab 10 Uhr. Zur Eröffnung findet am 21. Januar 2017 um 10 Uhr eine Vernissage statt, zu der alle interessierten Sammler herzlich eingeladen sind. Weitere Details zu der Veranstaltung gibt es bei Manfred Wrzesniok, Telefon 06074/2 35 05.

07.01.: Zum Jahresende gibt es zwei Veränderungen beim Bund Philatelistischer Prüfer (BPP): - Dr. Helmut P. Oechsner, Nürnberg,beendet zum 31. Dezember 2016 seine Prüftätigkeit für die Ausgaben der Kaiserzeit (Deutsches Reich MiNrn. 53 bis 97, D 1 bis 14). Die weiteren Prüfgebiete von Herrn Dr. Oechsner werden unverändert fortgeführt. - Heinz-Jörg Schönherr, Leipzig, beendet seine Prüftätigkeit für die Ausgaben der SBZ (MiNrn. 212 bis 241) und der DDR inklusive der Dienstmarken zum 31. Dezember 2016.

07.01.: Der BDPh meldete am 5. Dezember 2016 auf seiner Homepage, daß das Amtsgericht Bonn die Einschätzung vertritt, daß die für einen Antrag auf eine außerordentliche Mitgliederversammlung erforderliche Stimmenzahl nicht erreicht sei. Hans-Gerd Treschnak (1. Vorsitzender des Verbands Philatelistischer Arbeitsgemeinschaften e.V.), der den Antrag mit Rückendeckung von zehn der sechzehn BDPh-Verbände gestellt hatte, gab am selben Tag bekannt, daß man die Entscheidung des Gerichtes akzeptieren würde und sich zur Vermeidung unnötiger Kosten entschieden habe, den Antrag zurückzuziehen. Eine Abwahl des Rumpfverstandes kann damit erst auf der ordentlichen Hauptversammlung Anfang September 2017 in Wittenberg erfolgen. In der Meldung auf der BDPh-Homepage wird spekuliert, der aktuelle BDPh-Vorstand solle abgelöst werden, "um den geplanten Redaktionswechsel noch zu stoppen". Der BDPh hatte am 11. August 2016 bekannt gegeben, die Redaktionsleistungen, Anzeigenakquisition und Vermarktung der Verbandszeitschrift "Philatelie" ab 1. Januar 2017 auf den Philapress-Verlag zu übertragen. Der BDPh-Vorstand sei auf den Philapress-Verlag zugegangen und hätte um ein Angebot gebeten, schrieb die DBZ dazu in einem Newsletter am 1. September 2016. "Die Offerte von Philapress war besser als die Angebote der Wettbewerber, so daß Philapress den Zuschlag erhielt." Fakt ist: Es gab gar keine Ausschreibung! Verständlich, daß etliche BDPh-Funktionäre Unbehagen verspürten, denn der Nachweis eines besseren Angebotes ist ohne Konkurrenz kaum zu erbringen. Zudem störte man sich an der unwürdigen Behandlung des langjährigen Chefredakteurs Wolfgang Maassen, der die "Philatelie" erst zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Bauchschmerzen bereitete manchem auch die Entscheidung, daß der BDPh künftig als alleiniger Herausgeber und wirtschaftlicher Träger fungiert, was bisher immer mit der Begründung vermieden wurde, die Gemeinnützigkeit nicht aufs Spiel zu setzen. Eine Kostenreduzierung bei der künftigen Produktion der "philatelie" soll dadurch erreicht werden, daß sich der BDPh stärker einbringt. Die Wahl des neuen Geschäftsführers Reinhard Küchler, der Erfahrung in der Verlagsbranche gesammelt hat, dürfte auch vor diesem Hintergrund zu sehen sein. Bereits am 6. September wurden Autoren der "philatelie", zur Mitarbeit aufgefordert, um das Niveau der Zeitschrift zu halten. Auf der Hauptversammlung in Wittenberg wird man sicher ein erstes Fazit ziehen können, ob der Plan aufgegangen ist. Auch wird interessant sein zu beobachten, wer wem nach den Schlammschachten der letzten und wohl auch der kommenden Monaten, die gerne in verschiedenen Internet-Foren ausgetragen werden, noch in die Augen sehen kann. Die Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte hat den zurückgetretenen BDPh-Vizepräsidenten Alfred Schmidt als neuen Kuratoriumsvorsitzenden mit Wirkung vom 1. Januar 2017 bestellt. Ein möglicher Nach folger von BDPh-Präsident Uwe Decker hat sich damit in Stellung gebracht.

07.01.: "Im Rahmen der Weiterentwicklung und der aktuellen Modernisierung ihrer Finanzcenter erprobt die Postbank nun auch ein neues Konzept für kleinere Filialen, die sogenannte 'Kompakt-Filiale'", ist im RSV-Bulletin Nr. 5/ 2016 zu lesen. "Das Pilotprojekt sollte bereits Mitte Juli mit dem Finanzcenter in Diez im Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz, starten. Außerdem testet die Postbank das neue Filial-Konzept in Alsfeld und Mörfelden im Raum Frankfurt am Main. Die ‚Kompakt-Filialen' werden über eine moderne Selbstbedienungs-Technik und neue, automatisierte Kassensysteme, welche die Bezahl- und Wechselgeldvorgänge erleichtern, verfügen. Darüber hinaus erhöht dies den Sicherheitsstandard vor Ort, da der geschlossene Bargeldkreislauf (Cash-Recycling) keinen Zugriff von außen zuläßt. Das neue Filial-System kann bei Bedarf, ‚da die neuartige Kassentechnik das Vier-Augen-Prinzip entbehrlich macht', von einem Mitarbeiter im Alleingang betrieben werden, teilte die Postbank mit. 'Während andere Banken ihre Filialen schließen, investiert die Postbank in ihr Filialnetz. Die Wirtschaftlichkeit einzelner Standorte kann durch diese Modernisierung und den Ausbau der Selbstbedienungsgeräte deutlich gesteigert werden und ermöglicht insbesondere in vielen Kleinstädten den Verbleib einer Postbank-Filiale vor Ort'", verspricht die Postbank. Kontakt zur ArGe: Dr. Jürgen Schmidt, Rispenweg 1, 21614 Buxtehude, Telefon 04161/6 18 56, schmidt@arge-rsv.de

07.01.: Die Deutsche Post hat überraschend die Auflagen von naß- und selbstklebenden Markenheftchen aus dem Zeitraum 1980 bis 2011, also weit zurück bis in die Zeiten von Deutscher Bundespost bzw. Deutscher Bundespost Berlin, veröffentlicht. Demnach wurden folgende Mengen produziert:
1. Auflagen Markenheftchen Deutsche Bundespost
1.1 Markenheftchen mit Postwertzeichen aus Dauerserien, naßklebend
- MiNrn. MH 23, Oktober 1980, 9.000.000 Stück
- MH 24, Juni 1982, 40.500.000 Stück
- MH 25, Juni 1989, 23.000. 000 Stück
- MH 26 a, Juni 1989, 20.000.000 Stück
- MH 26 b, Juli 1991, 3.000.000 Stück
- MH 28, August 1993, 19.005.000 Stück
- MH 29, November 1993, 13.251.000 Stück
- MH 31, 9. November 1994, 14.200.000 Stück
- MH 32, 5. Mai 1995, 6.064.000 Stück
- MH 34, 14. August 1996, 13.681.000 Stück
1.2 Markenheftchen mit Postwertzeichen aus Dauerserien, selbstklebend
- MH 27, Mai 1991, 30.000.000 Stück
1.3 Markenheftchen mit Sonderpostwertzeichen, naßklebend
- MH 30, 16. Juni 1994, 7.861.000 Stück
2. Auflagen Markenheftchen Deutsche Bundespost Berlin
2.1 Markenheftchen mit Postwertzeichen aus Dauerserien, naßklebend
- MH 11, April 1980, 23.350.000 Stück
- MH 12, Oktober 1980, 3.300.000 Stück
- MH 13, Juli 1982, 3.150.000 Stück
- MH 14, Juni 1989, 6.000.000 Stück
- MH 15, Juni 1989, 5.000.000 Stück
3. Auflagen Markenheftchen Deutschland
3.1 Markenheftchen mit Postwertzeichen aus Dauerserien, naßklebend
- MH 35, 14. August 1997; 8.726.500 Stück
- MH 36, 22. Januar 1998, 7.182.000 Stück
- MH 39, 10. Juni 1999, 4.657.000 Stück
- MH 42, 28. September 2000, 5.328.500 Stück
3.2 Markenheftchen mit Postwertzeichen aus Dauerserien, selbstklebend
- MH 43, 25. Mai 2001, 4.772.350 Stück
- MH 50, 27. Dezember 2000, 6.000.000 Stück 3.3 Markenheftchen mit Sonderpostwertzeichen, naßklebend
3.3.1 Sonderpostwertzeichen ohne Zuschlag
- MH 33, 18. Juli 1996, 3.880.000 Stück
- MH 37, 16. Juli 1998, 6.983.500 Stück
- MH 38, 27. April 1999, 3.886.000 Stück
3.3.2 Sonderpostwertzeichen mit Zuschlag
- MH 80, 2. Juli 2009, 654.900 Stück
- MH 84, 9. Juni 2011, 516.800 Stück

05.12.: Åland Post hat dem Fußballteam IFK Mariehamn zum finnischen Fußball-Meistertitel 2016 mit der Herausgabe einer Briefmarke gratuliert, die seit dem 26. Oktober im Verkauf ist, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) mitteilt. Die Briefmarke erscheint im Rahmen von "Meine Briefmarken", also der personalisierten Briefmarken von Åland, wo Privatpersonen und Unternehmen eigene Motive für eine Briefmarke wählen können. Am 23. Oktober 2016 gewann das Fußballteam IFK Mariehamn das letzte Ligaspiel des Jahres in der finnischen Veikkausliiga und damit zum ersten Mal den Ligatitel. Der Klub spielt seit 2005 als einzige åländische Mannschaft in der höchsten Spielklasse in Finnland. Der Sieg im finnischen Cup 2015 war der erste nationale Titel des Klubs. Die åländische Sonderbriefmarke zeigt ein Foto des Fotografen Daniel Eriksson. Die Briefmarke ist in einem Minibogen mit acht Stück platziert. Der Rahmen des Minibogens erschien 2015 und wurde von Åland Post Brand-Manager Cecilia Mattsson entworfen. Die Briefmarke deckt das Europa-Porto (1,30 Euro) und kann als Porto für Briefe und Karten von Åland in alle Länder der Welt verwendet werden. Die Auflage ist auf 1.000 Minibogen begrenzt, und Mindestbestellung ist ein Minibogen mit acht Briefmarken. Der Preis beträgt 12,50 Euro zuzüglich Bearbeitungsgebühr. Der Minibogen ist nur über den Webshop der Åland Post auf www.posten.ax/webshop erhältlich.

08.12.: Durch die Verschiebung der Weihnachtskugel-Marken vom 2. auf den 30. November hat die MICHEL-Redaktion eine Nummernänderung ab MiNr. 3268 vorgenommen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) mitteilt. Die neue Reihenfolge lautet nun: 2. November 2016: Weihnachten: Hirten (MiNr. 3266), Otto Dix MiNr. 3267, Weihnachten: Hirten selbstklebend (MiNr. 3268); 30. November 2016: Weihnachtskugel (MiNr. 3269), Weihnachtskugel selbstklebend (MiNr. 3270).

08.12.: Die Plattform ebay.de verzeichnet laut der "Studie eVisibility Briefmarken und Münzen 2016" die beste Sichtbarkeit im Internet innerhalb der Branche. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Shop für Sammelzubehör leuchtturm.de vor der Liechtensteinischen Post philatelie.li. Platz 4 geht an amazon.de vor mdm.de. Dies teilt die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer neuesten Ausgabe mit. Universalhändler wie zum Beispiel ebay.de zeigen eine überdurchschnittlich starke Internetsichtbarkeit. Obwohl sie nur 14 Prozent der Anbieter stellen, verfügen sie an der gesamten eVisibility über einen Anteil von 22 Prozent. Briefmarken- und Münzenhändler halten gemeinsam einen Anteil von 53 Prozent der Branchen-eVisibility. 32 Prozent aller ermittelten eShops der Branche erzielen Sichtbarkeit in Vergleichsportalen. In den Social Media hingegen liegt der Anteil bei zehn Prozent. Die "Studie eVisibility Briefmarken & Münzen 2016" von research tools untersucht auf 58 Seiten die Präsenz der Top 100 Onlineshops für Briefmarken und Münzen in den vier Onlinekategorien Suchtreffer, Suchanzeigen, Vergleichsportale und Social Media. Damit zeigt die Studie die Sichtbarkeit der Anbieter im Internet auf und gibt einen umfassenden Wettbewerbsüberblick. Ein Ranking eVisibility listet diese Shops unter Berücksichtigung der Kategorie- und Gesamtpunktzahl. Weitere 18 Shops sind sortiert nach Rängen. Weitere Informationen finden Sie unter research-tools.net/handel.

08.12.: Den wenigsten dürfte bekannt sein, dass die Deutsche Post seit dem 1. September 2016 bei der Lagerdauer einer Sendung bei einem Zollamt Unterschiede macht, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) mitteilt.. Anders als bei Pake-ten werden Briefsendungen seitdem nur noch sieben statt bisher 14 Tage in den Zollämtern vorrätig gehalten, bevor sie dann - sofern nicht abgeholt - an die Absender zurückgehen. Zu Briefsendungen zählen Briefe, Päckchen und Wurfsendungen bis zu einem Gewicht von zwei Kilogramm. Die Empfänger solcher zollamtlich gelagerten Sendungen erhalten von der Deutschen Post ein Schreiben, dem sie entnehmen können, ob es sich um einen Brief oder ein Paket handelt.

08.12.: Der Rückgang im Briefverkehr stellt auch PostNord, den Zusammenschluß der Dänischen und der Schwedischen Post, vor neue Herausforderungen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) mitteilt. Um die Kosten zu senken, wird die hauseigene Produktion der dänischen und schwedischen Briefmarken schrittweise aufgegeben. Im Laufe des nächsten Jahres werden deshalb immer mehr Briefmarken von dem neuen, in Frankreich und England tätigen Partner Cartor Security Prin ting hergestellt. Die Druckvorstufe verbleibt aber bei PostNord.

08.12.: In der Markenedition 1 der österreichischen Post ist ein weiterer 68-Cent-Wert innerhalb der beliebten Serie "Moderne Architektur" erschienen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) mitteilt. Er zeigt die Bergiselschanze auf dem Bergisel in Innsbruck, deren Turm ein Aussichtsrestaurant und eine Aussichtsplattform beherbergt. Die Marke kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. Manche Tiere benutzen Gift, um Beute zu erlegen oder als Schutz vor Fressfeinden. Eine neue Markenedition 20 mit 15 selbstklebenden Werten zu 68 und fünf zu 80 Cent stellt 20 der giftigsten Tiere auf unserer Erde vor. Dazu gehören Spinnen, Schlangen, Fische, Amphibien und vieles andere. Die Markenedition kostet 20,90 Euro, im Abo 15,90 Euro.

08.12.: "BDPh in historischer Krise" - unter dieser Überschrift meldete die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer Online-Redaktion am 23. Oktober den gleichzeitigen Rücktritt der beiden BDPh-Vorstandsmitglieder Alfred Schmidt (Vizepräsident) und Walter Bernatek (Schatzmeister) mit sofortiger Wirkung. Beide beklagten in ihren Rücktrittsschreiben, daß seit Monaten eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb des Vorstandes nicht mehr möglich sei: "Als Konsequenz wurde ein anderer Stil der Kommunikation angeboten, der in der Androhung gipfelte, verleumderische Pressemeldungen über mich zu verbreiten", schrieb Schmidt. Bernatek moniert und außerdem, daß ""'Geld für juristische Auseinandersetzungen' verbrannt (werde), das der Philatelie im Sinne der Stifter nützlich sein soll". Den letztendlichen Ausschlag gab die Zurückweisung eines Antrages von zehn Mitgliedsverbänden auf Durchführung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. "Die Satzung wurde hier auf der Grundlage einer durch den Vorstand nicht autorisierten Rechtsberatung in der Weise interpretiert, daß Verbände und Einzelmitglieder gleichzustellen sind, wohl wissend, daß das sowohl der Absicht der Satzung als auch der geübten Abstimmungspraxis bei den Hauptversammlungen entgegenläuft", ergänzte Schmidt. "Dieses Vorgehen brüskiert nicht nur die Verbände, sondern entzieht dem Vorstand das Vertrauen für sein weiteres Handeln. Eine drohende Polarisierung bzw. Spaltung der Verbände gefährdet das friedliche Miteinander innerhalb des BDPh." Ein solcher Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung kann auch im Bundesvorstand gestellt werden, und Bernatek hat dies getan. Lediglich Alfred Schmidt unterstützte meinen Antrag. Alle anderen Mitglieder des BV hielten es nicht für nötig, zu diesem Antrag Stellung zu nehmen. Sie lehnten den Antrag auch nicht ab, sondern ignorierten die Antragstellung." BDPh-Präsident Uwe Decker hatte am 8. November in einem Schreiben zu den Vorwürfen Stellung genommen und wirft den beiden zurückgetretenen Vorstandsmitgliedern "mangelnden Sachverstand" und "Vertrauensbruch" vor. Beide hätten hinter dem Rücken des Vorstandes Gespräche über die Besetzung von Posten in der Stiftung geführt, Schmidt habe zudem beim "konspirativen Treffen" von Landesverbandsvertretern in Münsterschwarzach die Gelegenheit ausgelassen, die Vorwürfe gegen Decker zu entkräften. Durch die Rücktritte von Alfred Schmidt und Walter Bernatek ist der Verstand nach § 9 (6) der Satzung nicht mehr beschlußfähig. Zwar könnte der verbliebene dreiköpfige Vorstand (Uwe Decker, Thomas Höpfner und Helma Janssen) andere Personen berufen, dies aber nur mit Zustimmung des Verwaltungsrates. Da dort inzwischen die Zahl der gegen Decker opponierenden Verbände auf zwölf (von 15) angestiegen ist, dürfte dieser Weg nur auf dem Papier bestehen. Da der BDPh-Präsident allein vertretungsberechtigt ist, dürfte die Auswirkung auf das "Tagesgeschäft" begrenzt sein. Wie BDPh-Mitglieder mittlerweile darüber denken, zeigte der DASV-Festabend anläßlich der Sindelfinger Briefmarken-Börse am 28. Oktober. Als einzige der am "Präsidententisch" sitzenden Personen erhielt BDPh-Präsident Uwe Decker bei seiner Begrüßung keinen Applaus. Er überspielte die peinliche Situation ohne erkennbare Regung. Nachdem die im Antrag der Landesverbände auf eine außerordentliche Mitgliederversammlung gesetzte vierwöchige Frist abgelaufen ist, wurde das Amtsgericht Bonn um Klärung der Angelegenheit gebeten. Es hat den BDPh-Vorstand Anfang November zu einer Stellungnahme aufgefordert.

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06.11.: Ab dem 1. Januar 1872 wurden für das Gebiet der Deutschen Reichspost Brustschildmarken mit kleinem und großem Schild herausgegeben. Die Großherzogtümer Schwerin und Neustrelitz waren bereits einige Jahre zuvor als OPD Schwerin in das Postwesen des Norddeutschen Bundes eingegliedert worden. Die seinerzeit verwendeten Stempel wurden zum größten Teil in den Farben Blau oder Schwarz weiterverwendet, d.h. auch zur Entwertung der Brustschild-Marken. Siegfried Zimmermann zeigt im Rundbrief Nr. 160 der ArGe Brustschilde und Nachverwendete Altdeutschland-Stempel e.V. die Vielfalt dieser Abstempelungen auf, da in einzelnen Postorten auch verschiedene Stempel zum Einsatz kamen. Über 19 Seiten wird die Stempelentwicklung in der OPD Schwerin einschließlich der Bahnpoststempel und Besonderheiten dokumentiert. Kontakt zur ArGe: Siegfried Zimmermann (Vorsitzender), Bachmannstr. 14, 25746 Heide, Telefon 0481/68 33 10.

06.11.: In der Ausgabe Nr. 104 von "Der AM Post Sammler" wird über einige Neuentdeckungen bei den verschiedenen Drucken berichtet, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue""(DBR) in ihrer neuesten Ausgabe schreibt. Wilhelm Schmidt und Karl-Rudolf Winkler stellen beim englischen Druck markante Druckausfälle bei den Werten zu 8 und 12 Pf vor, die wohl vermutlich beim Start des Drucks entstanden sind. Karl-Rudolf Winkler zeigt außerdem eine der ganz wenigen bekannten Verzähnungen beim englischen Druck (MiNr. 13 B). Kontakt zur ArGe: Hans-Henning Mücke, Wilhelm-Busch-Str. 29, 31185 Söhlde, Telefon 05123/88 67, Fax 05123/ 40 73 37, hhmuecke57@freenet.de.

06.11.: Aufgrund der Erhöhung der Tarife der Schweizer Post brachte die UN-Postverwaltung am 20. Juli 2016 die Genfer Postkarte mit dem Palais des Nations mit Wertstempel zu 1,30 Franken, die am 1. März 2002 verausgabt wurde, mit rotem Zudruck eines Wertstempels zu 0,20 Franken heraus, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Ebenfalls am 20. Juli kam für das Wiener Amt ein Ganzsachenumschlag mit Wertstempel zu 0,68 Euro heraus, der die UNO-City in Wien illustriert. Die von Prof. Adolf Tuma entworfene Ganzsache hat eine Auflage von 8000 Stück.

06.11.: Die für den 2. November 2016 angekündigte 70-Cent-Sondermarke mit der Abbildung einer Weihnachtskugel konnte nicht in der vorgesehenen Art und Weise erscheinen. Dies gab die Deutsche Post bekannt. Grund dafür ist, daß zwei Inschriften geändert werden mußten. Bei den Niederländischen Festgrüßen wurde in "kerstfeest" ein zweites "e" eingefügt; außerdem schreibt es das Wort nun klein. Auch der polnische Gruß wies in der ursprünglichen Version einen Fehler auf: "?wi?t" hatte man nicht mit einem Agent unterhalb des "a" versehen. Neuer Ausgabetag - auch für die selbstklebende Ausführung - ist nun der 30. November, was nahelegt, daß man die Fehler erst sehr spät festgestellt hat, als vermutlich die komplette Auflage schon gedruckt und konfektioniert war. Man darf gespannt, ob wirklich Marken der ursprünglichen Version im Reißwolf landen.

06.11.: Mit zwei inhaltlich von ihrer Begründung teilweise gleich lautenden Schreiben vom 21. Oktober 2016 haben der Vizepräsident des BDPh, Alfred Schmidt, sowie BDPh-Schatzmeister Walter Bernatek ihren Rücktritt aus dem Vorstand erklärt. In der Begründung heißt es, daß seit Monaten keine vertrauensvolle und gleichberechtigte Zusammenarbeit im Vorstand mehr gegeben sei. Abweichende Meinungen waren vom BDPh-Präsidenten Uwe Decker nicht mehr erwünscht, Auskünfte über einzelne Schritte und Maßnahmen sowie deren Begründung wurden nicht erteilt. Auch nicht zu Fragen der Kosten und deren Träger bei den bisherigen juristischen Schritten Uwe Deckers, die er gegenüber Einzelnen sowie der Stiftung veranlaßt hat. Ausschlaggebend sei aber die Verweigerung des Präsidenten gegenüber dem Antrag von zehn der 15 Mitgliederverbände gewesen, die die Mehrheit der Stimmen im BDPh repräsentieren und eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen sehen wollten. Dies habe eine mögliche Polarisierung und Spaltung der Verbände initiiert, die den Frieden im BDPh gefährde. Selbst dem Schatzmeister Walter Bernatek, der die Frage nach evtl. auf den BDPh zukommenden Kosten aus Rechtsstreitigkeiten mit der Stiftung gestellt hatte, wurde nach eigener Aussage vom Präsidenten jegliche Auskunft verweigert. Bernatek hatte auch den Antrag im Bundesvorstand gestellt, von Seiten des Vorstandes selbst eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Dieser Antrag sei aber nur von Alfred Schmidt unterstützt worden. Die drei anderen Vorstandsmitglieder (Uwe Decker, Helma Janssen und Thomas Höpfner) hätten darauf nicht geantwortet. Er sehe damit keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit. Im Internet wurden unter der Adresse www.philaseiten.de/StampsX.com die Vorgänge bereits kurz nach Bekanntwerden eingehend diskutiert. Viele Leser drückten ihre Hochachtung und ihren Respekt vor dieser gradlinigen und anerkennenswerten Entscheidung von Alfred Schmidt und Walter Bernatek aus, die beide in der Philatelieszene große Hochachtung genießen, als untadelig, seriös und integer bekannt sind. Offenbar wurde aber auch das Unverständnis vieler, die weder das Handeln vom Präsidenten des BDPh, Uwe Decker, noch von dessen Beisitzern Helma Janssen und Thomas Höpfner nachvollziehen können. Letztlich richteten sich auch erste Fragen an den Verwaltungsratsvorsitzenden Werner Müller aus Nordrhein-Westfalen nach dessen Rolle bei der Vertretung seiner Verbandsmitglieder gegenüber dem Bundesvorstand. Auch Müller spielt nach Aussage von Verbandsinsidern eine immer weniger nachvollziehbare Partie in der undurchsichtigen Gemengelage als Förderer und Unterstützer eines Präsidenten, der längst das Vertrauen der Mehrzahl seiner Verbandsmitglieder angesichts der Vorkommnisse in der Stiftung und anderer Entscheidungen verspielt hat. Manche befürchten, dass der nächste Schritt - je nachdem wie Uwe Decker die Situation nun bewertet und weiter handelt - ein Austritt von Mitgliederverbänden sein könnte. Denn der BDPh-Vorstand sei nun gemäß Satzung mit drei Personen nicht mehr beschlußfähig. Zwar könne der Präsident neue Vorstandsmitglieder berufen, dazu bedürfe es aber der Zustimmung des Verwaltungsrates. Ob diese erteilt werde - zumal angesichts des vorausgegangenen Votums der zehn Mitgliederverbände - sei mehr als fraglich. Der BDPh befinde sich damit in einer Krise bislang nicht gekannten Ausmaßes.

06.11.: Die Markenedition 1 ist mit einem 68-Cent-Wert aus der Serie "Kunst" ergänzt worden, der den Residenzbrunnen zeigt. Er gilt als schönster Brunnen der Stadt Salzburg und wurde zwischen 1656 und 1661 im Auftrag von Erzbischof Guidobald Graf von Thun und Hohenstein von Tommaso di Garona gebaut. Die Marke kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. Einen Einblick in die Geschichte der Modelleisenbahnen bietet die Markenedition 20 "Märklin Eisenbahn". Der 20er-Bogen mit 15 Werten zu 60 und fünf zu 80 Cent zeigt Motive aus historischen Märklin-Katalogen, zumeist nostalgische Aufnahmen von Lokomotiven. Der Verkaufspreis beträgt 20,90 Euro, im Abo 15,90 Euro.

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09.10.: Der Bund Philatelistischer Prüfer (BPP) meldet, daß Tilo Rismondo seine Prüftätigkeit ab sofort wieder aufnimmt, die auch die "Deutsche Briefmarken-Re-vue" (DBR) berichtet. Außerdem hat Nikolaus Barabassy hat eine neue E-Mail-Adresse: miklos.barabassy@gmail.com.

09.10.: Von folgenden Umschlägen der Deutschen Post AG wurden Neuauflagen bekannt:
- "PLUSBRIEF Kompakt" im Format C6/5 mit Fenster und Wertstempel 85 Cent "Federnelke", jetzt mit Druckvermerk "1600004326 FSC C019249 30218669";
- "PLUSBRIEF B4-Versandtasche", Wertstempel 145 Cent "Schätze aus deutschen Museen: Ishtar-Tor", jetzt mit Druckvermerk "1600004338 FSC C019 249 30218697";
- "PLUSBRIEF C4-Versandtasche", Wertstempel 145 Cent "Schätze aus deutschen Museen: Ishtar-Tor", jetzt mit Druckvermerk "1600004326 FSC C019 249 30218664";
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Wertstempel 70 Cent "Kieselalge", jetzt mit Druckvermerk "1600004326 FSC C019249 30218666";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Kieselalge", jetzt mit Druckvermerk "1600004326 FSC C019249 30218667";
- "PLUSBRIEF Kompakt" im Format C6/5 mit Wertstempel 70 Cent "Kieselalge", jetzt mit Druckvermerk "1600 004314 FSC C019249 30218646".
Der in der September-Ausgabe (Seite 9) gemeldete individuelle Plusbrief DIN Lang ohne Fenster mit dem Wertstempel "Hering" hat natürlich die Wertstufe 70 + 30 Cent und nicht 62 + 30 Cent. Außerdem ist der Umschlag mit dem Wertstempel 85 + 40 Cent "Kabeljau" nur mit Fenster erhältlich.
An neuen Werbeaussendungen ohne oder nur mit Absenderlogo "Deutsche Post" und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "18.-8.16", Wertstempel 70 Cent "Freude schenken", Faltbrief mit Werbung "POSTaktuell: Ferne Galaxien";
- "18.-8.16", Wertstempel 145 Cent "Otto Lilienthal", Umschlag mit PHILATELIEkompakt-Werbung "Produktneuheiten September/Oktober 2016". Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel 79 Cent "POSTOFFICE" und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die "POSTOFFICE-Broschüre September 2016", jetzt mit Dame mit kurz zusammengebundenen blonden Haaren auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Werbung mit "Begrüßungsgeschenk" und "Bürobedarf" auf.

09.10.: Auf Initiative von Wilfried Lerchstein sollte die Tradition eines jährlichen Sonderstempels zum "Tag der Deutschen Einheit" in der Stadt, in der die Zentralveranstaltung stattfand, nicht abreißen. Die Deutsche Post AG hatte nun doch einen Sonderstempel für Dresden genehmigt. Er greift das Logo des Deutschlandfests in Dresden vom 1. bis 3. Oktober 2016 auf.

09.10.: Mehr als 80 Jahre versorgte Briefmarken Stolow in der Münchner Innenstadt fortgeschrittene Sammler mit Briefmarken, Belegen, Ganzsachen, Sammlungen und Raritäten. Der derzeitige Inhaber Rolf Müller hat den Bestand von über 430 Ländern mit allen Nebengebieten von Abu Dhabi bis Zypern, aufbewahrt in über 800 Lagerbüchern, an die Deutsche Briefmarken Aktiengesellschaft in Freiburg verkauft, die nun ihrerseits die Bestände auf den Markt bringen wird. Dies berichtet die "Deutsche Briefmarken-Revue" in ihrer neuesten Ausgabe.

09.10.: Am 31. August verstarb im Alter von nur 57 Jahren der Briefmarkenhändler Klaus Gebhard, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Gebhard hatte sein Ladengeschäft vor einigen Jahren an die Stadtgrenze zwischen Essen und Mülheim a.d. Ruhr publikumspräsent direkt gegenüber dem Rhein-Ruhr-Zentrum, einem beliebten Einkaufszentrum, verlegt. Einem größeren Publikum war er vor allem durch seine Teilnahmen an den großen Briefmarken-Messen bekannt, auf denen er seinen umfangreichen Deutschland-Bestand anbot.

09.10.: Am Mittwoch, den 27. Juli 2016, hatte das Nationalgericht von Spanien elf ehemalige Direktoren der spanischen Firma Afinsa zu Gefängnisstrafen von bis zu zwölf Jahren verurteilt. Die Verurteilten hatten vor zehn Jahren ein viele Milliarden umfassendes "Schneeball-System" betrieben, bei dem Briefmarken als Sicherheit hinterlegt wurden wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer neuesten Ausgabe berichtet. Die höchste Strafe (zwölf Jahre und zehn Monate Gefängnis) sprach das Gericht in Madrid gegen den damaligen Chef der Briefmarkenfirma Afinsa, Juan Antonio Cano, aus. Er und fünf seiner Mitangeklagten müssen den mehr als 190 000 Betrugsopfern zudem 2,57 Milliarden Euro zahlen. Afinsa bot zwischen 1998 und 2006 qualitativ minderwertige und teilweise gefälschte Briefmarken als lukrative Geldanlage an. Das Geschäft wurde von dem sog. Briefmarken-Experten Albert de Figueiredo und dem Ökonomen Juan Antonio Cano entwickelt. Das System war aber - wie das spanische Gericht feststellte - "nie lebensfähig". Nach Angaben der spanischen Justiz waren die meisten der Geschädigten Kleinsparer. Viele von ihnen hätten ihre Ersparnisse verloren, die vielfach zur Aufstockung der Rente in Krisenzeiten gedacht waren.

09.10.: Beim Jahrestreffen vom 30. September bis 3. Oktober 2016 in Rehau in Oberfranken feieret die ArGe Pfadfinder ihr 40-jähriges Bestehen. Nachdem sich schon in den 1960er Jahren ein paar Sammler von Pfadfinder-Briefmarken zusammengefunden hatten, sich die Gruppe aber bald wieder aufgelöst hatte, beschloß 1976 eine Handvoll engagierter Philatelisten, eine ArGe Pfadfinder zu gründen. Anläßlich der NAPOSTA '76 in Wuppertal, auf der drei Sammler ihr Pfadfinder-Exponat ausstellten, kam es am 10. April 1976 zur Gründungsversammlung mit fünf Teilnehmern. Weitere vier Interessenten hatten ihren Beitritt schriftlich erklärt. Gottfried Steinmann wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt und Günter Hohenstein zu seinem Stellvertreter. Danach ging es voran: Die Mitgliederzahl stieg stetig, wobei sehr bald die ersten ausländischen Philatelisten dazu kamen. Die ArGe wurde eingetragener Verein und vom BDPh anerkannt, und die Teilnahme an Ausstellungen nahm zu und wurde mit Preisen belohnt. Ebenso gibt es seit dem Anfang die vierteljährlich erscheinende Vereinszeitschrift, die SCOUTPOST, einen Marken- und Stempelkatalog, den Rundsendedienst sowie die Vereinsauktion. Wichtiges Ereignis im Vereinsleben ist das dreitägige Jahrestreffen mit der Hauptversammlung; dieses wird von einem Mitglied jeweils an einem wechselnden Ort in Deutschland ausgerichtet. Neben der Jahresversammlung und der Beschäftigung mit der Pfadfinder-Philatelie dient ein abwechslungsreiches Programm der freundschaftlichen Begegnung. Daneben haben sich jährlich jeweils Regionaltreffen etabliert: eines in Deutschlands Mitte bzw. im Westen bzw. Norden, das "Nordlichter-Treffen" und im Süden der "Münchner Herbst". Die ArGe-Treffen werden in der Regel durch Stempel und Sonderumschlag dokumentiert. 1996 veranstaltete die ArGe in Grafing bei München eine Ausstellung mit internationaler Beteiligung, die 1. EuroScout, die seitdem alle zwei Jahre in jeweils einem anderen Land stattfindet. Auf der 2. EuroScout in Österreich wurden auf Initiative der ArGe die Grundlagen für einen weltweiten Zusammenschluß der Pfadfinder-Philatelie-Organisationen gelegt, so dass es auf der 3. EuroScout in Italien zur Gründung der IFSCO (International Federation of Scout & Guide Collecting Organizations) kommen konnte. Zum Jubiläum erschien eine 71-seitige Sonderausgabe der SCOUTPOST, und philatelistisch wird das Ereignis dokumentiert durch eine Briefmarke Individuell, einen Sonderumschlag und einen Sonderstempel. Das Treffen im "Fränkischen Hof" mit Festabend, Rahmenprogramm und natürlich philatelistischem Akzent soll Rückblick und Ausblick in die weiterhin positive Zukunft sein. Weitere Informationen gibt es unter folgender Adresse: Konrad Erb, Schmiedgasse 4, 67227 Frankenthal, Telefon 06233/26302.

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11.09.: Das über das Internet-Portal www.plusbrief-individuell.de bestellbare Angebot mit amtlichem Wertstempel wurde um die Wertzeichen "Für die Jugend 2016: Salzwasserfische" erweitert. Ab 20 Stück je Sorte sind vier verschiedene Umschläge in folgenden Wertstufen und Formaten bestellbar:
- DIN Lang ohne Fenster (Wertstufe 62 + 30 Cent "Hering");
- DIN Lang ohne Fenster (Wertstufe 85 + 40 Cent "Kabeljau");
- DIN Lang mit Fenster (dgl.).
- C4 mit Fenster (Wertstufe 145 + 55 Cent "Scholle").
Neben dem bereits vorgedruckten Wertstempel lässt sich oben links zusätzlich ein individueller Eindruck frei gestalten, weshalb die Ganzsachen nur mit Aufschlag abgegeben werden.
An neuen Werbeaussendungen ohne oder nur mit Absenderlogo "Deutsche Post" und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "-7.-7.16", Wertstempel 70 Cent "Leuchtturm: Kampen", Umschlag mit Werbung "Sommer-Sparangebote mit bis zu 70% Rabatt!";
- "14.-7.16", Wertstempel 70 Cent "Leuchtturm: Kampen", Faltbrief mit Werbung "POSTaktuell: Grüße von der Küste";
- "14.-7.16", Wertstempel 70 Cent "Umweltbewusst leben", Umschlag mit Werbung "Kanada öffnet seine Schatzkammer".
Zwei weitere C4-Versandumschläge mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel 79 Cent "POSTOFFICE" und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielten die POSTOFFICE-Broschüren für Juli August 2016, jetzt mit Dame mit langen dunkelblonden bzw. blonden Haaren auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Werbung mit "Begrüßungsgeschenk" und "Briefversand" bzw. "Bürobedarf" auf.

11.09.: Zweimal jährlich erscheinen die offiziellen Kollektionsbogen von "dieMarke. li". Diese Bogen, die jeweils zehn verschiedene Motive im Zusammendruck enthalten, sind ebenfalls postgültig, werden aber komplett unabhängig verausgabt und stehen in keinem Zusammenhang zu den offiziellen Briefmarkenausgaben des Fürstentums Liechtenstein. Der insgesamt 6. offizielle Kollektionsbogen zeigt zehn verschiedene legendäre Motorräder und ist postfrisch oder gestempelt zum Preis von je 10 Franken erhältlich.

11.09.: David Kopriva aus Prag, Verbandsprüfer des Tschechischen Philatelisten-Verbandes (SCF) für das Prüfgebiet Österreich 1850 bis 1918, Mitglied im "Expert Committee of the Czech Philatelie Society", Gerichtssachverständiger, Publizist und internationaler Auktionsagent verstärkt seit 1. Juli 2016 den "Verband Philatelistischer Experten - VPEX - die Verbandsprüfer" als neuer zertifizierter Verbandsprüfer auf dem Schwerpunkt Altösterreich. Der seit Jahrzehnten in der Philatelie engagierte und weltweit auf dem Briefmarkensektor tätige Kopriva wird beim VPEX folgende Prüfgebiete betreuen: Österreich 1850 bis 1918 (MiNrn. 1-227) mit Lombardei und Venetien (MiNrn. 1-23), jeweils inklusive Zeitungsstempelmarken und gestempelte Ganzsachen. Die Liste der Verbandsprüfer mit ihren jeweiligen Prüfgebieten, die geltende Prüfordnung des VPEX, aktuelle Mitteilungen sowie weitere Informationen zum VPEX finden sich auf der Website www.verbandsprue fer.info bzw. www.vpex.info.

11.09.: Das skandinavische Online-Auktionshaus Lauritz.com, kein ausgewiesener Spezialist für Briefmarken, überraschte die Fachwelt mit dem Angebot eines seltenen Fehldrucks von Venezuela, der sog. "Roten Venezuela". 1861 wurde die 1/2 Real, das Porto für einen Inlandsbrief, statt in orange irrtümlich in Rot gedruckt. Obwohl der Fehldruck schon früher in der Literatur erwähnt wurde, geriet er in Vergessenheit, bis 2010 in der Schweiz ein Exemplar für 288.000 Euro versteigert wurde. Zusammen mit einem weiteren Einzelexemplar kannte man bis Juli nur diese beiden Stücke. Dann informierte Lauritz.com über ein kürzlich in einer Sammlung entdecktes Paar dieses Fehldrucks. Es wurde BPP-Verbandsprüfer Dr. Knut Heister bereits im Oktober 2015 vorgelegt. "Die Entdeckung ist eine echte Sensation, nicht nur für die venezolanische Philatelie - und für mich ist es etwas ganz besonderes, dass ich diese Weltrarität begutachten konnte", kommentierte Heister seine Prüfung, die dem Paar Echtheit bestätigt, allerdings mit Einschränkungen bei der Erhaltung. Lauritz.com schätzte das Fehldruck-Paar auf 550 000 Euro - nach der Philosophie des Hauses der zu erwartende Zuschlag. Das 1. Gebot hätte 300 000 Euro lauten müssen (Steigerung in 5000er-Schritten), doch bis zum Auktionsende am 4. August 2016 um 18 Uhr fand sich kein Liebhaber. Eine Nachfrage beim Auktionshaus ergab, dass der Verkäufer bereits im Vorfeld angekündigt habe, das Fehldruck-Paar erst einmal vom Markt zu nehmen, falls es nicht verkauft würde. Angaben zum Verkäufer wollte Lauritz.com nicht machen.

11.09.: Der BDPh gab die Anstellung eines neuen Geschäftsführers bekannt, der ab März 2017 die Bonner Geschäftsstelle des BDPh leiten wird. Eine Ausschreibung der Stelle war vor Monaten in der Verbandszeitschrift philatelie erfolgt. Mehrere Kandidaten, darunter auch eine Frau, hatten sich beworben. Letztlich kamen nur wenige in die engere Wahl und mit der Entscheidung für Reinhard Küchler - dieser ist stellv. Vorsitzender der ArGe Portugal - hat sich der Vorstand des BDPh festgelegt. Küchler tritt damit die Nachfolge der derzeitigen Geschäftsführers Günther Korn an, der seit dem 1. Januar 1997 die Geschäfte des BDPh verantwortlich leitet. Der damals 44 Jahre alte Günther Korn war gelernter Drucker und Verwaltungsfachmann, als er seine Tätigkeit aufnahm. Der 56-jährige Küchler ist gelernter Redakteur und derzeit noch bei der Verlagsgruppe Rhein Main (Allgemeine Zeitung Mainz, Wiesbadener Kurier, Gießener Anzeiger) für die Betreuung softwarebasierter Redaktionssysteme zuständig. Im Oktober letzten Jahres trat Küchler noch mit einem Vortrag bei der "World Publishing Expo 2015" in Hamburg in Erscheinung. 2014 führte Küchler - dem Vorbild der kostenlosen digitalen Zeitschrift "PHILA HISTORISCH" von Wolfgang Maassen folgend - eine digitale Bibliothek der ArGe Portugal und ehemalige Kolonien e.V. ein.

11.09.: Auf der Jahreshauptversammlung am 5. Juni 2016 in Hirschaid haben die Mitglieder von INFLA-Berlin/Verein der Deutschlandsammler e.V. einen neuen Vorstand bestimmt. Als 1. Vorsitzender wurde Josef Bauer wiedergewählt. Werner März übernimmt das Amt des 2. Vorsitzenden von Manfred Wiegand, der auf eigenen Wunsch nicht wieder kandidierte. In ihren Funktionen bestätigt wurden zudem Christoph Schäfer als Schatzmeister und Markus Gropp als Schriftführer. Zu Beisitzern wählte die Mitgliederversammlung Monika Barz und Michael Grätz. Der satzungsgemäße Schwerpunkt von INFLA-Berlin, mit fast 900 Mitgliedern mitgliederstärkster Verein im BDPh, liegt in der Erforschung der Briefmarken des Deutschen Reiches, insbesondere der Inflationszeit, der Information über dieses Gebiet sowie der Pflege der Sammelgebiete der deutschen Briefmarken in ihrer Gesamtheit. Der Verein feiert in diesem Jahr sein 85-jähriges Bestehen. Neben der vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift Infla-Berichte und einer inzwischen über 70 Bände umfassenden Buchreihe bietet INFLA-Berlin seinen Mitgliedern einen hochkarätigen Rundsendedienst sowie zahlreiche Regionaltreffen zum Informieren, Fachsimpeln und Tauschen, auf denen auch Nichtmitglieder stets willkommen sind.

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07.08.: Am Scharmützelsee in Bad Saarow fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Bundesverbandes Deutscher Briefmarkenversteigerer e.V. statt. Genauso harmonisch wie die Landschaft verlief auch die Tagung, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer neuesten Ausgabe berichtet. Als Gäste konnte der BDB die Vertreter des APHV, Arnim Hölzer, sowie die beiden stellvertretenden Vorsitzenden des BPP, Dr. Peter Provinsky und Peter Sem, begrüßen. Der Vorsitzende Harald Rauhut berichtete über die erfolgreichen Verbandsaktivitäten des letzten Jahres, der stellvertretende Vorsitzende und Geschäftsführer Klaus Veuskens hob noch einmal die Nachfrage nach dem neu aufgelegten BDB-Journal hervor. Nach wie vor würden praktisch täglich neue BDB-Journale bei der Geschäftsstelle angefordert. Auch die Verbandsfinanzen seien nach wie vor solide, bestätigte der Schatzmeister Dr. Reinhard Fischer, so daß der anschließende Antrag auf Entlastung des Vorstandes von den Mitgliedern einstimmig angenommen wurde. Bei den diesjährigen Neuwahlen wurden dann alle Kandidaten ohne Gegenstimmen für vier Jahre gewählt. Vorsitzender bleibt Harald Rauhut (Mülheim an der Ruhr), stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer Klaus Veuskens (Hildesheim), neuer stellvertretender Vorsitzender wurde Heiko König (Dessau). Harald Rauhut dankte noch einmal dem ausscheidenden Vorgänger Oliver Weigel (Hamburg), der nicht mehr antrat, für sein Verbands-Engagement. Auch der Schatzmeister des Verbandes, Dr. Reinhard Fischer (Bonn), wurde einstimmig wiedergewählt. Nachdem die Vorstandswahlen in rund zehn Minuten erledigt waren, widmeten sich die Versteigerer wieder inhaltlichen Themen. Ausführlich diskutiert wurde über die Entwicklung des Marktes in den letzten Jahren. Der Verbandsjustitiar Dr. Löhr schilderte die Bedeutung des gerade zur Verabschiedung anstehenden Kulturgutschutz-Gesetzes und ihre Folgen für die Branche. Ebenfalls angesprochen wurden die gesetzlichen Fernabsatz-Bestimmungen. "Diese gesetzlichen Regelungen gelten ausdrücklich nicht für Auktionen", so Dieter Löhr. "Auch der Nachverkauf ist Bestandteil der Auktion, und das sog. Fernabnahme-Gesetz findet hier ebenfalls keine Anwendung", bestätigte Dieter Löhr. Nachdem weitere branchenspezifische Fachthemen erörtert wurden, konnte sich die Versammlung nach getaner Arbeit zum wohlverdienten Festabend verabschieden.

7.08.: Bei den Filialen ist ein PLUSBRIEF-Set "Glückwünsche", bestehend aus drei C6-Umschlägen und passenden Einlagekarten, erhältlich. Die Umschläge weisen drei verschiedene Wertstempel auf: 70 Cent "Blumen: Kartäusernelke"; 70 Cent "Blumen: Schokoladen-Kosmet" und 70 Cent "Schreibanlässe: Herzlichen Glückwunsch". Das über das Internet-Portal www. plusbrief-individu ell.de bestellbare Angebot mit amtlichem Wertstempel wurde um das Wertzeichen 70 + 30 Cent "Umweltschutz: Alpen-Vielfalt in Europa" erweitert. Ab 20 Stück je Sorte sind zwei verschiedene Umschläge in folgenden Formaten bestellbar:
- DIN C6 ohne Fenster;
- DIN Lang mit Fenster.
Neben dem bereits vorgedruckten Wertstempel läßt sich oben links zusätzlich ein individueller Eindruck frei gestalten, weshalb die Ganzsachen nur mit Aufschlag abgegeben werden. Von folgendem Umschlag wurde eine Neuauflage bekannt:
- "PLUSBRIEF B4-Versandtasche", Wertstempel 145 Cent "Schätze aus deutschen Museen: Ishtar-Tor", jetzt mit Druckvermerk "1600004290 FSC C019 249 30218611".
An neuen Werbeaussendungen ohne oder nur mit Absenderlogo "Deutsche Post" und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "-3.-6.16", Wertstempel 145 Cent "Alte Buchenwälder", kartonierter Umschlag mit aufgeklebtem Störer "Der PLUSBRIEF: vielseitig und effizient. Jetzt zum Vorteilspreis bestellen!"; - "-9.-6.16", Wertstempel 70 Cent "Europa: umweltbewusst leben", Faltbrief mit Werbung "POSTaktuell: JANOSCHS Welt";
- "23.-6.16", Wertstempel 145 Cent "Schwertlilie", C5-Umschlag mit Werbung "III. Quartal 2016 / PHILATELIEaktuell".
Weitere C4-Versandumschläge mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel 79 Cent "POSTOFFICE" und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielten die POSTOFFICE-Broschüren Mai, Juni und Juli 2016 mit verschiedenen Damen auf dem Titel und im Wertstempel. Die Umschläge weisen eine Werbung mit "Begrüßungsgeschenk" und "Briefversand" bzw. "Home & Office" auf.

07.08.: Aus Anlaß der Wiedereröffnung des Kölner Doms vor 60 Jahren am 29. August 1956 gab die Deutsche Post am 4. August eine weitere Gedenkganzsache heraus. Der Zudruck des von Alexander Michaelopoulos (Frankfurt am Main) gestalteten Umschlags zeigt Mittelschiff und Chor des Kölner Domes im Zustand nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges und den heutigen Zustand als Fotocollage zweier Innenansichten Richtung Osten. Die aktuelle Aufnahme liegt als Ausschnitt deckungsgleich über der historischen Fotografie. Als Vignette ist eine Zeichnung einer Kreuzblume des Domes dem Text beigeordnet. Eingedruckt sind die 55-Cent-Sondermarke "UNESCO Weltkulturerbe Kölner Dom" vom 6. März 2003 und eine Automatenmarke "Posttoter" zu 0,15 Euro. Mehrfarben-Offsetdruck der Firma Deutscher Philatelie-Service GmbH (Wermsdorf). Der Verkaufspreis beträgt 90 Cent. Zu der Ganzsache gibt es einen Erstverwendungsstempel. Das Stempelmotiv greift das Chorgewölbe des Domes mit den goldenen Sternen in stilisierter Form auf.

07.08.: Zahlreiche Händler, Auktionshäuser, Verlage und Zubehörhersteller sowie Postverwaltungen oder Agenturen werden wieder zur 34. Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vom 27. bis 29. Oktober 2016 erwartet wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet. Auch in diesem Jahr wartet die Traditionsveranstaltung mit einigen Ausstellungs-Schwerpunkten auf:
1. Sammler aus vielen Ländern konkurrieren im internationalen Wettbewerb "Postgeschichte live" um die begehrten Posthörner in Gold, Silber und Bronze. Aus den Alpenländern Italien, Österreich und Schweiz wurden wieder besonders viele Exponate angemeldet.
2. Der Deutsche Altbriefsammler-Verein (DASV) kann auf eine stolze 75-jährige Geschichte zurückblicken und feiert dieses Jubiläum mit einem großen DASV-Salon. Die Besucher erwartet ein beeindruckender Reigen an Exponaten, mit dem die Mitglieder des renommierten Vereins die faszinierende Spannbreite der Postgeschichte aufzeigen. 3. Postgeschichte, traditionelle und thematische Philatelie präsentieren sich unter dem Dach des Verbandes der Philatelistischen Arbeitsgemeinschaften (VPhA) in einem Jubiläums-Salon. Partner-ArGe beim VPhA-Stand ist die ArGe Danzig, die sich vor 80 Jahren etabliert hat.
4. Premiere feiert die 1. Literaturausstellung der ArGen, zu der über 170 Exponate angemeldet wurden, die am Stand der Münchner Bibliothek angesehen werden können.
5. Im Zeichen der fünf Ringe stehen die Olympischen Jugendtage 2016. Spiel, Spaß und jede Menge Abenteuer rund um das Thema Sport sind dort angesagt. Die Organisatoren hatten den Termin gesetzt, was sich regelmäßig nachteilig auf die Essener Briefmarken-Messe auswirkte, ist die 30. Internationale Briefmarken-Messe Essen nun vom 14. bis 16. Mai 2020 terminiert. Nachfolgend alle Termine der nächsten Jahre noch einmal im Überblick:
- 27. IBM 11.-13. Mai 2017
- 28. IBM 03.-05. Mai 2018
- 29. IBM 09.-11. Mai 2019
- 30. IBM 14.-16. Mai 2020
- 31. IBM 06.-08. Mai 2021
Weitere Einzelheiten zu den Veranstaltungen werden rechtzeitig bekannt gegeben. Aktuelle Infos unter www.briefmarkenmesse-essen.de. Kontakt: Messeagentur Jan Billion, Postfach 10 82 54, 40863 Ratingen, Telefon 0171/1 40 10 72, Fax 02102/89 58 25, info@briefmarkenmesse-essen.de

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10.07.: Vom 31. März bis 2. April 2017 veranstalten die Briefmarkenfreunde Leverkusen e.V., die Briefmarkenfreunde Opladen e.V., der Briefmarkensammlerverein Bayer e.V., die Briefmarkenfreunde Monheim e.V. und die Gemeinschaft für Gegenwartsphilatelie e.V. im Forum Leverkusen-Mitte die Briefmarkenausstellung LEVERKUSEN '17 im Rang 3 mit Exponaten im Rang 2 für Junioren und Senioren. Anmeldeschluß für Exponate ist am 31. Dezember 2016. Im diesem Rahmen findet am 2. April 2017 der Verbandstag des Verbandes der Philatelisten in Nordrhein-Westfalen e.V. statt. Arbeits- und Forschungsgemeinschaften haben Gelegenheit, während der LEVERKUSEN '17 Treffen und Tagungen durchzuführen. Am 1. April 2017 besteht in der Zeit von 10 bis 16 Uhr auch Gelegenheit zum Briefmarkentausch in den Räumen des Briefmarkensammlervereins Bayer e.V. (Lichstraße 33, Leverkusen-Mitte). Drei Sonderstempel zu Ehren von Emil von Behring, Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio und Oskar Erbslöh sind geplant. Auskünfte erteilt Herbert Schumacher, Postfach 24 01 01, 51321 Leverkusen, Telefon 0214/31 26 80 73, nc-schumahe46@netcologne.de.

10.07.: Nach der Ausgabe des Blocks zum 700. Jahrestag des Tschechischen Königs und römischen Kaisers Karl IV wurde festgestellt, daß ein Druckfehler im lateinischen Text am linken Unterrand des Blocks (außerhalb der Briefmarke) pasiert ist. Dies berichtet die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer aktuellen Ausgabe. Anstatt KAROLUS QUARTUS wurde QUATRUS gedruckt. In Bezug auf die Bedeutung der Persönlichkeit Karls IV hat sich die Tschechische Post entschieden, den Block noch einmal und richtig zu drucken. Bei der Briefmarke selbst mit dem Nominalwert von 54 Kronen ist der Fehler nicht aufgetreten, und deshalb ist sie immer noch gültig. Der nicht verkaufte Teil wurde zurückgezogen und die nicht herausgerissenen Briefmarken werden in anderer Art posttechnisch verwendet. An die Postschalter werden 35 000 Stück der neuen Blocks mit dem richtigen Text verteilt. Nach Informationen der Firma POFIS werden in dem Katalog für Tschechische Briefmarken beide Varianten des Blocks A 0885 angeführt und separat katalogisiert.

10.07.: Von folgenden Umschlägen der Deutschen Post AG wurden Neuauflagen bekannt:
- "PLUSBRIEF Kompakt" im Format C6/5 mit Fenster und Wertstempel 85 Cent "Federnelke", jetzt mit Druckvermerk "1600004311 FSC C019249 3021 8644";
- "PLUSBRIEF Ausland" mit Wertstempel 90 Cent "Narzisse", daneben "Luftpost"-Vermerk, mit Druckvermerk "OT 308 06/2016".
An neuen Werbeaussendungen ohne oder nur mit Absenderlogo "Deutsche Post" und Vorausentwertung ".../WIE-DEN I. D. OPF./...-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "28.-4.16", Wertstempel 70 Cent "Schokoladen-Kosmee", Faltbrief mit POSTaktuell-Werbung, rückseitig: "JANOSCHS Welt";
- "19.-5.16", Wertstempel 70 Cent "Ford Capri", Faltbrief mit Werbung "Zum Gedenken an Kaiser Franz Joseph I.";
- "25.-5.16", Wertstempel 70 Cent "Europa: umweltbewusst leben", Faltbrief mit Werbung "Modell-Mai-Spaß!".

10.07.: Ende März verließ Norbert Hasler die Philatelie Liechtenstein, um eine neue Herausforderung bei einem Liechtensteiner Druckereiunternehmen anzunehmen, ei die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet.. Er leitete den Philatelie-Bereich seit der Übernahme durch die Liechtensteinische Post AG im Jahre 2006. Am 1. April 2016 übernahm Stefan Erne die Leitung der Philatelie Liechtenstein. Erne ist bereits seit 2007 als Leiter Gestaltung bei der Philatelie tätig und mit sämtlichen Prozessen rund um die Briefmarke bestens vertraut. Als Bereichsleiter-Stellvertreter wurde Thomas Dürr bestellt, der sich um die finanziellen und administrativen Belange kümmern wird.

10.07.: Wegen Terminüberschneidungen mit zwei weiteren Messen und einem daraus resultierenden Hotelzimmere-ngpaß, verbunden mit Preissteigerungen bis zum Dreifachen der üblichen Rate, muß die 27. Internationale Briefmarken-Messe um eine Woche nach hinten verschoben werden. Dies beichtet die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer aktuellen Ausgabe. Der neue Termin ist nun vom 11. bis 13. Mai 2017. Auch im Jahre 2020 wird es eine Än-derung geben: Da sich zum wiederholten Mal eine Großveranstaltung in London auf einen seit Jahren publizierten Termin gesetzt hat, was sich regelmäßig nachteilig auf die Essener Briefmarken-Messe auswirkte, ist die 30. Internationale Briefmarken-Messe Essen nun vom 14. bis 16. Mai 2020 terminiert. Nachfolgend alle Termine der nächsten Jahre noch einmal im Überblick:
- 27. IBM 11.-13. Mai 2017
- 28. IBM 03.-05. Mai 2018
- 29. IBM 09.-11. Mai 2019
- 30. IBM 14.-16. Mai 2020
- 31. IBM 06.-08. Mai 2021
Weitere Einzelheiten zu den Veranstaltungen werden rechtzeitig bekannt gegeben. Aktuelle Infos unter www.brief-markenmesse-essen.de. Kontakt: Messeagentur Jan Billion, Postfach 10 82 54, 40863 Ratingen, Telefon 0171/1 40 10 72, Fax 02102/89 58 25, info@briefmarkenmesse-essen.de

10.07.: Wegen akuter Überlastung sieht sich Franz Stegmüller (München) gezwungen, bis zum 31. Dezember 2016 keine weiteren Prüfsendungen für seine Prüfgebiete "Bayern 1849-1875 (Kreuzerzeit)" und "Oldenburg" anzunehmen, die der BPP mitteilt. Für Bayern steht der BPP-Kollege Peter Sem zur Verfügung, für Oldenburg Florian Berger. Für das Prüfgebiet "Baden" nimmt Franz Stegmüller bis Ende des Jahres Prüfsendungen nur nach vorheriger Absprache entgegen.

10.07.: Zu den XXXI. Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro hat die Interessengemeinschaft Lufthansa Aerophilatelie e.V. (ILA) eine neue Ganzsache aufgelegt, deren Zudruck auf die Aufnahme von Rugby in die olympischen Disziplinen verweist. Der Wertstempel zu 90 Cent zeigt eine Boeing 747-8 "Königin der Lüfte". Zu den Spielen wird am 5. August eine Sonderluftpost abgeleitet. Ein Ankunftsstempel in Rio ist beantragt. Die Ganzsache kostet 2,90 Euro. Der Wertstempel ist auch als Marke Individuell für 2,40 Euro postfrisch pro Stück erhältlich. Be-stellungen an: K.-J. Schepers, Krokusweg 23, 53819 Neunkirchen, Telefon 02247/30 09 24, k-j.schepers@t-online.de.

10.07.: Die Entscheidung für Berlin als Hauptstadt fiel vor 25 Jahren. Aus diesem Anlaß gab die Deutsche Post am 2. Juni eine Gedenkganzsache heraus. Eingedruckt ist eine Kombination aus der 62-Cent-Marke "25 Jahre Deutsche Einheit" und der 8-Cent-Ergänzungsmarke. Der Zudruck zeigt die Deutschlandkarte nach der Wiedervereinigung mit allen 16 Bundesländern und der "alten" Hauptstadt Bonn und der "neuen" Hauptstadt Berlin. Die von Stefan Klein und Olaf Neumann (Iserlohn) gestaltete Ganzsache wurde im Mehrfarben-Offsetdruck bei der Firma Deutscher Philatelie-Service GmbH, Wermsdorf, hergestellt. Der Verkaufspreis beträgt 90 Cent. Zu der Ganzsache wird ein passender Erstverwendungsstempel angeboten.

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05.06.: Die vom 10. Juni bis 10. Juli in Frankreich stattfindende Fußball-Europameisterschaft begleitet die Deutsche Post mit einer Sonderstempel-Serie, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer neuesten Ausgabe berichtet. Los geht's am 10. Juni mit dem Eröffnungsspiel im Stade de France. Zu den Vorrundenbegegnungen der deutschen Nationalmannschaft gegen die Ukraine (12. Juni), Polen (16. Juni) und Nordirland (21. Juni) werden weitere Stempel eingesetzt. Für die beiden Halbfinals und das Endspiel sind weitere Stempel vorgesehen. Alle zeigen eine Abbildung des Stadions, in dem das jeweilige Spiel stattfindet, und einen Umriß von Frankreich. Den Abschluß bildet ein Stempel für den Europameister. Sollte Deutschland Vize- oder gar Europameister werden, wird es mit Datum 10.7.2016 einen insgesamt 9. Sonderstempel mit der entsprechenden Inschrift geben. Alle während der Fußball-EM eingesetzten Stempel, die die Europameisterschaft zum Thema haben, werden zentral bei nachfolgender Sonderstempelstelle eingesetzt: Deutsche Post AG, Niederlassung PRIVATKUNDEN/FILIALEN, Sonderstempelstelle, für Briefsendungen: 92627 Weiden, für Frachtsendungen: Franz-Zebisch-Str. 15, 92637 Weiden, Telefon 0961/38 18 - 3812, Fax 0961/38 18 - 29 3961.

05.06.: Die "Deutsche Briefmarken-Revue" DB) berichtet von neuen Plusbriefen der Deutschen Post AG. Von folgenden Umschlägen wurden Neuauflagen bekannt:
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Wertstempel 70 Cent "Schokoladen-Kosmee", jetzt mit Druckvermerk "1600004280 FSC C019249 30218 58170";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Schokoladen-Kosmee", jetzt mit Druckvermerk "1600004280 FSC C019249 30218 58370";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Kieselalge", jetzt mit Druckvermerk "1600004289 FSC C019249 3021860470";
- "PLUSBRIEF Kompakt" im Format C6/5 mit Fenster und Wertstempel 85 Cent "Federnelke", jetzt mit Druckvermerk "1600004272 FSC C019249 3021856185";
- "PLUSBRIEF C4-Versandtasche", Wertstempel 145 Cent "Schätze aus deutschen Museen: Ischtar-Tor", jetzt mit Druckvermerken "1600004272 FSC C019249 30218558145" und "16000 04290 FSC C019249 30218610145".

05.06.: Die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet von einem neune personalisierten Bogen der UNO New-York, Im März 2016 ernannte UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon Red von den Angry Birds zum Ehrenbotschafter für grüne Themen. Die Kampagne mit der weltweit berühmten Computerspiel-Figur soll junge Menschen ermutigen, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen. Anläßlich dieser Veranstaltung gab die UNPA am 22. April 2016 - zeitgleich mit der Unterzeichnung des Pariser Klimaschutzabkommens im Hauptquartier der Vereinten Nationen - einen neuen personalisierten Bogen heraus. Die Marken mit dem Nennwert von 1,15 US Dollar zeigen zehn Abbildungen von Angry Birds. Auf den Feldern neben den Marken befinden sich das UN-Emblem sowie Texte über verschiedene Möglichkeiten, den Klimawandel zu bekämpfen und so eine nachhaltigere und glücklichere Zukunft für alle zu schaffen.

05.06.: Seit 2. Mai ist über die Postphilatelie ein neuer Blanko-Umschlag im Format C6 mit naßklebender Verschlußklappe bestellbar, der zum Bezudrucken durch Sammlervereine gedacht ist, jetzt mit neuer Wertstufe für den Auslandsversand und erstmals als Zusammendruck imitierenden Doppel-Wertstempel 45/45 Cent "Chiemseepanorama". Neben einer Abgabe in Packungen zu 100 Stück ist auch ein Einzelbezug möglich. Der Stückpreis ist 1,10 Euro. Ab 2. Juni ist eine Blanko-Postkarte mit dem 45-Cent-Wertstempel "Sächsische Schweiz" (Ersttag der Sondermarke am selben Tag!) in Verpackungseinheiten zu 100 Stück und einzeln erhältlich. Der Verkaufspreis pro Stück beträgt 60 Cent. Beide Blankoganzsachen werden nur mit aktuellen Tagesstempel entwertet; für sie gibt es keinen Erstverwendungsstempel.

05.06.: Als besonderes Highlight für die Besucher der 26. Internationalen Briefmarken-Messe in Essen hatte die Deutsche Post ein limitiertes Kontingent von 1500 Stück eines Numisbriefes mitgebracht, der die neue deutsche 5-Euro-Sammlermünze mit blautransparentem Polymerring enthält, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Abgabe wurde auf 1 Stück je Messebesucher begrenzt. Am Samstagmittag ging das letzte Exemplar über den Postschalter. Gestaltet wurde die Münze von den Künstlern Olaf Neumann und Stefan Klein, die bereits seit Jahren sehr erfolgreiche Briefmarkendesigner sind. Die Autogrammstunde der beiden Künstler am Eröffnungstag nutzten viele Messebesucher, um dem Numisbrief durch eine Signatur eine persönliche Note zu verleihen. Für die Deutsche Post AG war es eine erfolgreiche Veranstaltung, zumal sie auch den 1. Preis bei der Wahl der schönsten europäischen Briefmarke des Jahrgangs 2014 in Empfang nehmen konnte. Den siegreichen Zusammendruck mit dem Panorama von Dresden schuf übrigens auch das Künstler-Duo Klein & Neumann. Viele andere der 37 ausländischen Postverwaltungen bzw. Agenturen berichteten von guten Umsätzen, die sie hauptsächlich mit ihren aktuellen Markenausgaben erzielten. Auch der Handel zeigte sich meistens zufrieden, auch wenn nicht jede Umsatzerwartung erfüllt wurde. Gut gebucht wurden die Vorträge der BDPh-Akademie für Sammler. Die kostenlosen Dienstleistungen der Prüfer, Sachverständigen und anderen Experten im Zentrum Philatelie wurden wieder häufig in Anspruch genommen. Auch an den Info-Ständen der 40 Arbeits- und Forschungsgemeinschaften herrschte reger Betrieb. Bei den zum 6. Mal ausgerichteten Deutschen Meisterschaften für Thematische Philatelie wurde Wilfried Fuchs mit dem Exponat "Der Fuchs - und seine wechselvolle Beziehung zu uns Menschen" Gesamtsieger. Etwas getrübt wurde die Stimmung durch die kurzfristige Absage des ehemaligen Fußballprofis Horst Hrubesch, der als Trainer der deutschen U-21-Nationalmannschaft zum ersten Mal seit 1988 wieder die Olympiaqualifikation für eine deutsche Fußball-Nationalmannschaft geschafft hat. Bei der Autogrammstunde am Schlußtag war der erfolgreiche Hattinger Briefmarkendesigner Thomas Serres anwesend, der die diesjährigen Sport-Zuschlagsmarken entworfen hat. Die 27. Internationale Briefmarken-Messe findet vom 4. bis 6. Mai 2017 wieder in der Messe Essen statt. Aktuelle Informationen unter www.briefmarkenmesse-essen.de.

05.06.: In Luxemburg gibt es einen neuen Sonder-Block "500. Jahrestag der Postroute Thurn und Taxis durch Luxemburg", wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die ersten Postrouten sind entstanden, weil die königlichen und kaiserlichen Höfe und die Römische Kurie miteinander kommunizieren mußten. Bereits im 15. Jh. waren die Kuriere und Postmeister der Familie Taxis, mit der Kaiser Karl V einen Vertrag abgeschlossen hatte, berühmt. Die Postroute Niederlande - Deutschland - Italien führte auch durch den Norden Luxemburgs, wahrscheinlich mit einer Poststation in Hoffelt. In einem Schriftstück vom 19. Juli 1520 wird der Postmeister Jacob von Hesbeck aus Hoffelt in der Nähe von Asselborn genannt. Die Poststationen, in denen sich sowohl Postillione als auch Pferde bereithielten, befanden sich im Abstand von 20 km entlang der Route. Die Postroute Thurn und Taxis unterhielt Stationen in Arzfeld (D), Hoffelt (L), später auch in Asselborn (L) und Michamps/ Bourcy (B). Aus der Eifel kommend überquerte die Route die Our an einer Furt in der Nähe der Mühlen von Kalborn. Am 18. Juni 2016 wurde durch ein gemeinsames Event mit luxemburgischen, deutschen und belgischen Post- und Philateliepartnern, Gemeinden und Naturparken das Thema Postweg Thurn und Taxis als länderübergreifendes kulturhistorisches Erbe vorgestellt. An den jeweiligen Standorten in Arzfeld und Asselborn sind Sonderpostbüros mit Sonderstempelausgaben, Stände der jeweiligen Philatelievereine sowie Verpflegung, Animation und Busrundfahrten zu den jeweiligen Sonderpostämtern vorgesehen. Die luxemburgische Post gab zu dem Anlaß am 10. Mai 2016 einen Sonderblock heraus, mit dem sie dieses Event begleitete.

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05.05.: Am 30. April fand die Prüfertagung in Nürnberg, auf der einige Änderungen beschlossen worden. Es gibt einige neue Prüfer:
- Roman Scheibert, c/o ROSCH COMPUTER GMBH, Anna-Birle-Strasse 9, 55252 Mainz-Kastel, E-Mail: scheibert@rosch-computer.de; Prüfgebiet: China kommunistische Vorläufer (ca. 1930-1950, sog. "Befreite Gebiete": Ausgaben der Red Post, Sowjet-Post, Nordwest-China, Nord-China, Ost-China, Nordost-China, Zentral- und Süd-China, Südwest-China)
- Bogdan Pelc, Sächsische Str. 22, 10707 Berlin, Email: bogdan.Pelc@gmx.de; Prüfgebiet: Polen 1764-1915 (Polen Mi.-Nr. 1; russische Marken, in Polen verwendet)
Außerdem gibt es folgende Erweiterungen von Prüfgebieten:
- Till Neumann, Prüfgebiet: Altschweiz Kantonalausgaben, nach Michel-Katalog: Schweiz, Kanton Zürich Nr. 1 und 2, Schweiz, Kanton Genf Nr. 1 - 5, sowie U1 und GAA 1, Schweiz, Kanton Basel-Stadt Nr. 1, Schweizer Eidgenossenschaft, Marken der Übergangszeit Nr. 1 - 3 (Postkreis Genf) und 4 (Postkreis Zürich)
- Michael Jäschke-Lantelme, Prüfgebiet: Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Deutsches Reich Mi.-Nr. 1-30
- Roland Pieles, Prüfgebiet: Kriegs- und Propagandafälschungen des 1. Weltkrieges, Britische Fälschung für das mit Deutschland verbündete Österreich, Mi.-Nr. 6-8 (Urmarken: Österreich, Mi.-Nr. 186, 188 und 223), Kriegs- und Propagandafälschungen des 2. Weltkrieges, Britische Fälschungen für das von Deutschland besetzte Frankreich, Mi.-Nr. 36-38, 39-46 (Urmarken: Frankreich, Mi.-Nr. 380-381, 399, 513, 515, 518, 521-525 - Bildgleiche Propagandafälschungen), Britische Fälschung für das von Deutschland besetzte Frankreich, Mi.-Nr. 47 (Urmarke: Frankreich, Mi.-Nr. 513) Britische Fälschungen für das mit Deutschland verbündete Italien, Mi.-Nr. 48 A, 48 B, 49 und 50 (Urmarken: Italien, Mi.-Nr. 304, 625-626) usw.
- Jan Hohmann (Wolfsburg) stellt seine Prüftätigkeit für das Prüfgebiet "Alliierte Besetzung - Kontrollratsausgaben" mit sofortiger Wirkung ein.
- Carl Aage Möller (Ebeltoft/DK) stellt seine Prüftätigkeit für das Prüfgebiet "Dänemark" im BPP auf eigenen Wunsch ab dem 01.05.2016 ein. Die weiteren Prüfgebiete Schleswig-Holstein, Färöer, Grönland, Island und Dänisch-Westindien werden unverändert fortgeführt.

05.05.: Am 27. April 2016 haben Hans-Joachim Schwanke, Geschäftsführer der Schwanke GmbH, und Christoph Gärtner, Geschäftsführer der CG Unternehmensgruppe, die Weichen für die philatelistische Zukunft des Auktionshauses Schwanke in Hamburg gestellt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Unter dem Namen "Auction Galleries Hamburg vormals Schwanke GmbH" wird die erste Auktion am 2./3. September dieses Jahres am gewohnten Standort im Hamburger Kontorhausviertel stattfinden. "Ich freue mich, daß unsere Kunden weiterhin von unserem bewährten Team am gewohnten Standort betreut werden. Zusätzlich profitieren sie durch die Anbindung an die CG Unternehmensgruppe, die weltweit auf ein kompetentes Netzwerk zurückgreifen kann", so Hans-Joachim Schwanke. Christoph Gärtner betont, daß es für ihn wichtig ist, Philatelisten, Sammlern und Investoren ihr philatelistisches Zuhause mit dem eingespielten Schwanke-Team im hohen Norden zu erhalten. Ab 1.7.2016 lautet die offizielle Adresse: "Auction Galleries Hamburg vormals Schwanke GmbH", Kleine Reichenstrasse 1, 20457 Hamburg. Die Kommunikationsanschlüsse bleiben unverändert bestehen: Telefon 040/33 71 57, Fax 040/33 13 30. Der Auktionator Christoph Gärtner hatte bereits Anfang 2015 das Auktionshaus Edgar Mohrmann in seine Unternehmensgruppe integriert und hat damit einen Beitrag dazu geleistet, Hamburger Auktionskultur zu bewahren.

05.05.: Das Produktspektrum "PLUSBRIEF Warenpack" der Deutschen Post AG wurde um eine Ausgabe "Warepack Nachhaltigkeit" erweitert, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" DBR) berichtet. Der kartonierte Umschlag im Format 346 x 246 mm weist wie sein gewöhnliches Pendent mit Wertstempel 145 Cent "Alte Buchenwälder" links neben dem Wertstempel ein Feld zum Aufkleben zusätzlichen Portos und durch Winkel markierte Adressfelder auf. Unten links befindet sich zusätzlich ein Hinweis auf die Nachhaltigkeit von Produktion, Tranport und Zustellung des Umschlages. Zudem wurde eine Neuauflage des folgenden Umschlags bekannt:
- "PLUSBRIEF Kuvertierhülle" (naßklebend) mit Wertstempel 70 Cent "Kieselalge", jetzt mit Druckvermerk "1600004282 FSC C019249 3021 8588";
- "PLUSBRIEF B4-Versandtasche", Wertstempel 145 Cent "Schätze aus deutschen Museen: Ischtar-Tor", jetzt mit Druckvermerk "1600004272 FSC C0 19249 30218559".
An neuen Werbeaussendungen ohne oder nur mit Absenderlogo "Deutsche Post" und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "-7.-3.16", Wertstempel 70 Cent "Tierkinder: Graugans", Faltbrief mit POSTaktuell-Werbung, rückseitig: "Für Ihre Sendungen";
- "29.-2.16", Wertstempel 70 Cent "Porsche 911", Faltbrief mit Werbung "Ganz Deutschland zum kleinen Preis!".
Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel 79 Cent "POSTOFFICE" und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die "POSTOFFICE- Broschüre März 2016", jetzt mit blonder Dame mit Geschenkpäckchen auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Werbung mit "Begrüßungsgeschenk" und "Vorteilsaktion" auf.

05.05.: Das über das Internet-Portal www.plusbrief-individuell.de bestellbare Angebot mit amtlichem Wertstempel wurde um die Wertzeichen "Wohlfahrt 2016: Grimms Märchen - Rotkäppchen" erweitert, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Ab 20 Stück je Sorte sind vier verschiedene Umschläge in folgenden Wertstufen und Formaten bestellbar:
- DIN C6 ohne Fenster (Wertstufe 70+30 Cent: "Im Wald");
- DIN Lang mit Fenster (dgl.);
- DIN Lang ohne Fenster (Wertstufe 85+40 Cent: "Bei der Großmutter");
- DIN C6/5 ohne Fenster (dgl.);
- DIN C4 mit Fenster (Wertstufe 145+55 Cent: "Gutes Ende").
Neben dem bereits vorgedruckten Wertstempel läßt sich oben links zusätzlich ein individueller Eindruck frei gestalten, weshalb die Ganzsachen nur mit Aufschlag abgegeben werden.

05.05.: Am Wochenende 12. bis 14. Februar 2016 wurde in der Sportschule Hennef (Sieg) eine neue Arbeitsgemeinschaft gegründet, die Arge Baltikum e.V. In dieser Vereinigung sind die bisherigen Sammler der baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen zusammengefaßt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Arbeitsgemeinschaft Estland und die Forschungsgemeinschaft Litauen waren aufgelöst worden. Die jeweiligen Mitglieder finden nun ihre philatelistische Heimat in der neuen Gemeinschaft. Ebenso die Sammler der ideellen Vereinigung Lettland, der bisher Wolfgang Watzke vorstand. Die erste Versammlung der ArGe Baltikum e.V. fand am 13. Februar 2016 statt. Die zahlreich erschienenen Mitglieder beschlossen einstimmig die Satzung und die Mitglieder des Vorstandes. Zum Vorsitzenden wurde Thomas Löbbering gewählt. Zum Geschäfts- und Schriftführer Michael Wieneke, Tobias Hylmans zum Kassenverwalter und Friedhelm Doell zum Webmaster. Der neue Webmaster stellte die neue Internetseite vor, die noch bearbeitet wird und ein hohes Maß an Informationen verspricht. Die Freischaltung soll in einigen Monaten erfolgen. Der neuen ArGe gehören auch die BPP-Prüfer der jeweiligen Teilgebiete an: Thomas Löbbering für Estland und Dt. Bes. II. Weltkrieg; Wolfgang Watzke für Lettland, Dt. Bes. II. Weltkrieg Kurland sowie Ostland; Tobias Hylmans für Memelgebiet, Dt. Bes. II. Weltkrieg Litauen, Litauen 1918-1940, Lokalausgabe Grodno (Gardinas), Lokalausgabe Telsiai (Telschen), Lokalausgabe Raseiniai (Rossingen), Polnische Besetzung Warwiszki und Westukraine. Martin Bechstedt stellte sein neues Handbuch "Poststempel in Litauen" (ISBN 978-3-942841-03-0) vor, das er zusammen mit Vytautas Fugalevi?ius geschrieben hat. Tobias Huylmans präsentierte sein neues Handbuch "Memelgebiet - Handbuch der Stempel 1920-1925". Die neue Arbeitsgemeinschaft konnte viel Literatur des Lettlandspezialisten Harry von Hofmann übernehmen. Viele Publikationen kann man dort erwerben. Als Versammlungsort wird in Zukunft die Sportschule Hennef fungieren. Bisher tagten dort die lettischen Philatelisten an dem Wochenende nach den Karnevalstagen. Die Mehrheit beschloß nun, die jährliche Zusammenkunft in die Woche vor Christi Himmelfahrt zu verlegen. Kontaktanschrift für jegliche Art von Anfragen: Thomas Löbbering, Rudolf-Dietz-Str. 9, 56379 Holzappel, Telefon 06439/65 01, Fax 06439/92 97 23, thomas_loebbering@hotmail.com

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03.04.: Die Tschechische Post hat an ihrem Verkaufsstand auf der Internationalen Briefmarken-Börse in München am Eröffnungstag (3. März) eine Sonderpostkarte mit einem entsprechenden Zudruck für die Veranstaltung verkauft. Die Auslands-Postkarte mit dem aufgedruckten Wertstempel "E" zeigt links das Motiv einer zeitgenössischen Schreibmaschine von Irena Vy?ítalová. Der Text mit den Daten der Ausstellung vervollständigt den Bildteil der Postkarte. Die Sonderpostkarte ist bis auf weiteres gültig und kostet 30 Kronen bzw. 32 Kronen mit Cachet-Stempel. Sie ist jetzt noch in der PostFila-Verkaufsstelle in Prag 7 und an ausgewählten philatelistischen Schaltern der Tsche-chischen Post sowie im Vertriebsnetz der Vertragsabnehmer erhältlich.

03.04.: Rechtzeitig zum Osterfest konnte das Verzeichnis der Händler, Auktionshäuser und Verlage sowie der Post-verwaltungen und Agenturen, die an der 26. Internationalen Briefmarken-Messe in Essen teilnehmen, online gestellt werden. Ebenfalls verfügbar ist nun der Hallenplan, so dass Sie Ihren Besuch zu der Traditionsveranstaltung, die seit 40 Jahren besteht, optimal vorbereiten können.

03.04.: Neu im Sortiment der Markenedition 1 der Österreichischen Post ist ein 68-Cent-Kirchewert mit der Votivkirche in Wien. Sie gilt als eine der bedeutendsten neugotischen Sakralbauwerke der Welt und wurde durch den Architekten Heinrich Ferstel errichtet. Sie geht auf das Attentat auf den jungen Kaiser Franz Joseph I am 18. Februar 1853 zurück. Die Marke kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. Rechtzeitig zum Valentinstag und dem herannahenden Frühling ist eine Markenedition 20 mit 20 selbstklebenden Werten mit den schönsten Frühlingsblumen erschienen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) in ihrer neuen Ausgabe berichtet. Die 15 Marken zu 68 und fünf zu 80 Cent kosten 20,90 Euro, im Abo 15,90 Euro. Auch der Wiener Stephansdom ist über eine Edition 20 nun wieder zu Markenehren gekommen. Namensgeber der Kirche ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Das Bauwerk ist 107 m lang und 34 m breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/1240 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 m hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Der höchste ist der Südturm mit 136,4 m. Der nicht fertig gestellte Nordturm hat nur eine Höhe von 68 m. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit. In dem naßklebenden Bogen enthalten sind 15 Marken zu 68 und fünf zu 80 Cent. Der Verkaufspreis beträgt 20,90 Euro, im Abo 15,90 Euro.

03.04.: Am 22. April 2016 wäre er 100 Jahre alt geworden: Yehudi Menuhin, der größte und weltberühmte Geiger des 20. Jahrhunderts - auch "Der Jahrhundert-Geiger" genannt. Dieses Jubiläum war es für Alexander Schonath von der Interessengemeinschaft Israel wert, für Yehudi Menuhin eine Briefmarke zu kreieren, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Menuhin wurde am 22. April 1916 in New York City geboren. Er war Geiger, Bratschist und Dirigent. Er gehörte zu den größten Violinvirtuosen des 20. Jahrhunderts, was ihm den Titel "Der Jahrhundert-Geiger" einbrachte. Als Zwölfjähriger erreichte er seinen Durchbruch am Abend des 12. April 1929 mit dem "Konzert der drei B" (Johann Sebastian Bachs Violinkonzert E-Dur, Brahms' Violinkonzert und Beethovens Violinkonzert) und den Berliner Philharmonikern unter Bruno Walter in der Berliner Philharmonie. Während der nationalsozialistischen Herrschaft hatte Menuhin als Jude in Deutschland Auftrittsverbot. Dies hielt ihn aber nicht davon ab, nach dem Krieg zur Versöhnung zwischen Deutschen und Juden aufzurufen. So gab er sog. Versöhnungskonzerte und spendete seine Gage zugunsten deutscher Flüchtlingskinder. Um einer breiten Schicht, insbesondere Behinderten, Alten und Sozialschwachen, Zugang zu Musik zu verschaffen, gründete er mehrere Schulen und Musikstiftungen und förderte den Nachwuchs. Yehudi Menuhin, der nicht nur die US-amerikanische und schweizerische Staatsbürgerschaft, sondern auch die britische besaß, wurde in Großbritannien im Jahr 1993 in den Adelsstand erhoben und durfte sich fortan Baron Menuhin of Stoke d'Abernon nennen. Zahlreiche Ehrungen und Preise wurden ihm zuteil - u. a. der "Friedenspreis des Deutschen Buchhandels". Im Jahr 1997 wurde ihm das Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. In der Stadt, in der sein Durchbruch zum Musikgenie gelang, ging sein Leben zu Ende. Yehudi Menuhin starb im Alter von 82 Jahren am 12. März 1999 in einem Krankenhaus in Berlin. Der Kreis hatte sich geschlossen. Die 70-Cent-Briefmarke mit seinem Porträt kostet 2,50 Euro, ein Schmuckumschlag mit Sonderstempel 4,50 Euro, als zuadressierter Brief 5 Euro - jeweils zzgl. Versandkosten. In den Preisen sind die Lizenzgebühren für die jeweiligen Bildnutzungsrechte enthalten. Bestellungen an: Alexander Schonath, Postfach 33 26, 74023 Heilbronn, Telefon 07131/77 26 00, Fax 07131/77 26 01, post@schonath.de.

03.04.: Der Bund Philatelistischer Prüfer teilt eine Adressänderung mit, wie die "Detusche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Gerhard Binder ist nun unter folgender Anschrift erreichbar: Niehler Str. 336, 50735 Köln, Telefon 0221/25 91 25 31, Mobil 0176 26130787. Außerdem setzt Carl Aage Møller, Ebeltoft, seine Prüftätigkeit (Prüfgebiete: Dänemark, Färöer, Grönland) bis auf weiteres aus.

03.04.: An neuen Werbeaussendungen ohne oder nur mit Absenderlogo "Deutsche Post" und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./ ...-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "-1.-2.16", Wertstempel 145 Cent "Alte Buchenwälder", Broschüre mit Werbung "Neuheiten von der Spielwaren-messe 2016!";
- "-8.-2.16", Wertstempel 70 Cent "Porsche 911", Faltblatt mit Werbung "Wichtige Mitteilung für Briefmarken-Käufer!";
- "15.-2.16", Wertstempel 145 Cent "Richter - Seestück", Faltbrief mit Werbung "MÜNZENkompakt: Von der Antike bis zur Moderne";
- "25.-2.16", Wertstempel 145 Cent "Schwetzingen", Umschlag mit PHILATELIEkompakt-Werbung "Produktneuheiten März/April 2016".
Ein C6/5-Umschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post DHL" und individuellem Wertstempel 70 Cent "E-POST" mit Vorausentwertung Frankierwelle "53113 Bonn" enthielt Informationen zur Aktionärsversammlung 2016 der Deutschen Post AG. Von dem Umschlag im Format DIN Lang mit Absenderlogo "Deutsche Post/Presse Services" mit in-dividuellem Wertstempel 28 Cent "LeserService" und Vorausentwertung Frankierwelle wurde eine Neuauflage be-kannt, jetzt mit Werbung "LESERSERVICE Tolle Markenartikel als Geschenk" und Abbildung einer Kaffee-Kap-selmaschine und dreier Zeitschriften. Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel 79 Cent "POSTOFFICE" und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die POSTOFFICE-Broschüren für Februar bzw. März, jetzt mit dunkelblonder Dame bzw. blonder Dame mit Geschenkpäckchen auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Werbung mit "Begrüßungsgeschenk" und "Zubehör" bzw. "Vorteilsaktion" auf.

03.04.: Seit 40 Jahren alljährlich im Frühjahr ist Essen Wallfahrtsort für Philatelisten. 1976 fand die erste Briefmar-kenmesse im Herzen der Ruhrmetropole statt und zieht seitdem buchstäblich Generationen von Sammlern an. Themen und Trends haben sich im Lauf der Jahrzehnte gewandelt, und so hat sich die reine Briefmarkenliebhaberei umfassend weiterentwickelt zur Passion für Postgeschichte. Aber der Standort des Sammlermekkas ist geblieben: die Messehallen am Gruga-Gelände. Wie schon in den vergangenen Jahren nimmt auch diesmal der Verband Philatelistischer Prüfer e.V. an der Internationalen Briefmarkenmesse teil. Von Donnerstag bis Samstag ist der VP Prüferstand - Stand-Nr. 33, nahe der linken Rolltreppe - durchgängig besetzt und lädt zu einem Besuch ein. Neben einem persönlichen Kennenlernen bieten die Fachprüfer vor allem kostenlose Beratungsgespräche zu ihren Spezialgebieten an. Erste Einschätzungen und Vorprüfungen von Marken und Belegen können am Stand vorgenommen werden, und selbstverständlich besteht die Möglichkeit, eine Prüfsendung statt auf dem Postweg hier persönlich zu übergeben. Dabei steht an allen Messetagen der Service rund um den Sammler im Mittelpunkt. Hier findet jeder Sammler Ant-worten auf seine philatelistische Fragen zu Altdeutschland, Deutsches Reich einschließlich Nebengebieten, Deutsch-land ab 1945, insbesondere Kontrollrat, AM-Post, SBZ und DDR, sowie zahlreiche europäische Gebiete, Russland und Ostasien: Donnerstag, 12. Mai: Robert Brunel, Axel Dörrenbach, Lothar Herbst, Dieter Hettler, Ludger Hovest, Dr. Thomas Koch, Jörg Lindenau, Thilo Nagler, Benjamin Voigt Freitag, 13. Mai: Robert Brunel, Axel Dörrenbach, Lothar Herbst, Dieter Hettler, Ludger Hovest, Dr. Thomas Koch, Jörg Lindenau, Thilo Nagler, Benjamin Voigt Samstag, 14. Mai: Robert Brunel, Axel Dörrenbach, Lothar Herbst, Dieter Hettler, Jörg Lindenau, Thilo Nagler, Benjamin Voigt Detaillierte Angaben zu den Prüfgebieten des jeweiligen Verbandsprüfers sind unter www.vpev.de abrufbar, alle weiteren Informationen rund um die Internationale Briefmarkenmesse in Essen unter www.briefmarken-messe.de.

03.04.: Der Bund Philatelistischer Prüfer (BPP) ist wieder auf der Internationalen Briefmarken-Messe Essen vom 12. bis 14. Mai 2016 vertreten, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. An allen drei Tagen können Sie sich kostenlos am Beratungsstand des BPP im Zentrum Philatelie von Experten über das Prüfwesen informieren und beraten lassen. Nachfolgend aufgeführte Herren beraten Sie:
Am 12. Mai: Hans-Dieter Schlegel, Rolf Tworek, Tobias Huylmans, Hansmichael Krug und Michael Wieneke
Am 13. Mai: Hans-Dieter Schlegel, Rolf Tworek, Tobias Huylmans und Hansmichael Krugbr> Am 14. Mai: Hans-Dieter Schlegel, Rolf Tworek, Volker Mehlmann
Prüfungen können am Beratungsstand nicht durchgeführt werden.

03.04.: Zweimal jährlich erscheinen zu speziellen Anlässen die offiziellen Kollektionsbogen "dieMarke.li" aus Liechtenstein. Diese Bogen, die jeweils zehn verschiedene Motive im Zusammendruck enthalten, sind ebenfalls postgültig, erscheinen komplett unabhängig und stehen in keinem Zusammenhang zu den offiziellen Briefmarken-ausgaben des Fürstentums Liechtenstein. Der 5. offizielle Kollektionsbogen "dieMarke.li" kommt aus Anlaß der Ausstellung "Hypersymmetrics" von Jens W. Beyrich im Kunstmuseum Liechtenstein heraus. Die Marken zeigen geometrische Strukturen, die auf vom Künstler entwickelten Algorithmen basieren. Aufgrund dieser mathematischen Basis wird kein Bogen wie der andere sein, somit wird auch jede einzelne Briefmarke dieser Auflage völlig einzigartig sein!

03.04.: Der Produktbereich Infopost der Deutschen Post AG firmiert seit 1. Januar 2016 unter dem neuen Namen Dia-logpost. Das PLUSBRIEF-Produktspektrum wurde angepasst und erweitert:
- "PLUSBRIEF Dialogpost" ohne Fenster mit Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST" und Druckvermerk "1600 004276 FSC C019249 30218569";
- "PLUSBRIEF Dialogpost" mit Fenster und Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST" und Druckvermerk "1600 004276 FSC C019249 30218568"; - "PLUSBRIEF Dialogpost Groß" im Format C4 mit Fenster und Wertstempel 58 Cent "Kaiserburg Nürnberg" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST" und Druckvermerk "1600004 276 FSC C019249 30218 570".

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