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Letzte Aktualisierung: 05.09.2018
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05.09.: Seit vielen Jahren ist die MICHEL-Online-Datenbank der Klassiker für alle, die mit nur einem Klick Briefmarken aus aller Welt finden und bewerten wollen. Inhaltlich ändert sich die bewährte MICHEL-Qualität nicht, funktional und optisch hat sich nun aber vieles gewandelt. Schon vor 16 Jahren begann MICHEL damit, Briefmarkeninformationen auch online zugänglich zu machen. Der sofortige große Zuspruch der Sammler widerlegte von Anfang an diejenigen, die Philatelisten für technophob hielten. Besonders die einfache und schnelle Suche überzeugt seither zahlreiche Sammler von den Vorteilen der neuen Art, Briefmarken "nachzuschlagen".
Seit der Erweiterung der MICHEL-Übersee-Reihe auf inzwischen 20 Bände, die den weltweit steigenden Auflagezahlen Rechnung trug, wurde der Online-Zugriff für Sammler weltweiter Gebiete nochmals komfortabler und nicht zuletzt auch preisgünstiger. Insbesondere für die steigende Zahl thematisch orientierter Sammler war die Datenbank mit Motivsuch-Funktion bald nicht mehr wegzudenken.
Über die Jahre machte der MICHEL-Online zahlreiche kontinuierliche Erweiterungen und Verbesserungen durch. Zuletzt wurde Ende 2016 die Oberfläche angepaßt und der Rhythmus, in dem neue Marken in die Datenbank aufgenommen werden, von monatlich auf nunmehr wöchentlich umgestellt. Nun folgte der nächste Schritt: Der vollständige Relaunch mit Umstellung auf ein responsives, d. h. flexibel anpaßbares Design.
Damit macht der MICHEL-Online einen großen Schritt auf dem Weg zur Vernetzung und Verbreitung des Sammelns. Egal ob auf Tauschtagen, Messen, Vereinstreffen oder zum befreundeten Sammler. Handy oder Tablet sind heutzutage fast immer dabei und leichter zur Hand als gedruckte Nachschlagewerke. Den Wert einer Briefmarke schlägt man heute mit einer Suche am Handy mindestens so schnell und komfortabel nach wie zu Hause am Stand-Computer oder im Buch.
Der Relaunch des bekannten Online-Nachschlagewerks legt darüber hinaus aber auch die Grundlage zur Verbindung verschiedener MICHEL-Tools, die das Sammeln neu beleben sollen. Mit der vom Schwaneberger Verlag im nächsten Schritt geplanten Vernetzung der Online-Datenbank mit der Markenerkennungssoftware MICHELapp wird das Suchen, Finden und Teilen von Briefmarken von einer Sammel-Nebensache zum Erlebnis.
Doch neben dem intuitiven Sammeln mit "Spaßeffekt" setzt der MICHELOnline als einziger Anbieter von zuverlässigen und neutralen MICHEL-Informationen natürlich nicht zuletzt auch auf Weiterentwicklungen, die erfahrene Philatelisten und Spezial-Sammler sonst nirgends finden. 2019 folgt die Aufnahme von Spezial-Katalogisierungen, Markenheftchen und Abarten in die Datenbank.
Mit den zahlreichen Neuerungen arbeitet der Schwaneberger Verlag darauf hin, Geist und Faszination eines traditionellen Hobbies zu bewahren, es aber medial und emotional auch im neuen Zeitalter zu verankern. Eine Herausforderung, der sich mit MICHEL zurzeit die gesamte weltweite Sammelgemeinschaft stellt.

05.09.: Für den Einsatz in Vereinen gibt die Deutsche Post am 13. September eine neue Blankoganzsache im Format DIN C6 heraus, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Eingedruckt ist das am selben Tag erscheinende Sonderpostwertzeichen "Tag der Briefmarke - Norddeutscher Postbezirk" zu 70 Cent. Die im Mehrfarben-Offsetdruck der Fa. Deutscher Philatelie Service GmbH (Wermsdorf) hergestellte Ganzsache kostet 90 Cent; sie wird auch einzeln abgegeben. Eine Stempelung erfolgt nur mit aktuellem Tagesstempel. Einen Erstverwendungsstempel gibt es nicht.

05.09.: Innerhalb der Serie "Marienstatuen" der Markenedition 1 fand die "Mondsichelmadonna", die Teil der Annasäule in Innsbruck ist, Berücksichtigung. Die 80-Cent-Marke kostet 2,50 Euro, im Abo 2 Euro. In der Markenedition 4 wurde die Serie "Österreichs Naturschätze" fortgeführt. Der Kleinbogen mit vier Werten zu 80 Cent zeigt Kitzsteinhorn und Zeller See, den Bodensee, die Dachstein-Eishöhlen und die Wachau. Der Preis beträgt 5,90 Euro, im Abo 4,90 Euro. "Pop-Art" lautet das Thema einer neuen Markenedition 8. Auf den jeweils vier Werten zu 80 und 90 Cent sind Gemälde mit Alltagsgegenständen zu sehen (11,90 Euro, im Abo 9,90 Euro). Die Markenedition 20 wurde um zwei Ausgaben ergänzt:
1. Ein Kleinbogen mit 15 Werten zu 80 und fünf zu 90 Cent illustriert "Tiere an heimischen Gewässern" wie den Eisvogel, Schildkröte, Reiher oder Biber.
2. 15 selbstklebende Werte zu 80 und fünf zu 90 Cent tragen italienische Sportwagen wie Ferrari, Lamborghini oder Maserati (jeweils 22,90, im Abo 17,90 Euro).

05.09.: Die Deutsche Lufthansa hat einen Teil ihrer A380-Flotte von Frankfurt nach München verlegt. Einer der dort stationierten A380 wird am 28. Oktober 2018 als Nonstop-Flug nach Shanghai eingesetzt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Interessengemeinschaft Lufthansa Aerophilatelie e. V. (ILA) hat aus diesem Grund eine Ganzsache mit dem A380 im Wertstempel herstellen lassen. Die Marke zeigt den Bug des Flugzeuges und das entsprechende Logo der Lufthansa für den A380. Sammler können damit Belege für den Erstflug vorbereiten und an die ILA schicken. Die Ganzsache kostet 3 Euro, die 90-Cent-Marke postfrisch 2,40 Euro. Bestellungen sind zu richten an: K.-J. Schepers, Krokusweg 23, 53819 Neunkirchen, Telefon 02247/30 09 24, k-j.schepers@t-online.de.

05.09.: Anläßlich des 850. Geburtstags des georgischen Dichters Shota Rustaveli gab die UN-Postverwaltung am 26. Mai 2018 einen Personalisierten Briefmarkenbgen heraus, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Der Autor des mittelalterlichen höfischen Epos "Der Recke im Tigerfell" gilt als bedeutendster Literat des "Georgischen Goldenen Zeitalters" und einer der wichtigsten Vertreter der georgischen Literatur überhaupt. "Der Recke im Tigerfell" ist ein Meisterwerk der georgischen Literatur aus über 1600 Vierzeilern. Der Bogen besteht aus zehn Briefmarken zu 0,80 Euro mit dem UN-Emblem.

05.09.: Ein weiteres, als Faltblatt gestaltetes Post-Shop-Kompaktangebot für Postwertzeichen und Bürobedarf mit Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" mit Zähnungsrahmen und Frankierwelle mit integriertem Posthorn-Logo und "DIALOGPOST", links mit Werbung für Markenbox "Leuchtturm: Wangerooge" und "Brief-, Paket- und Bürobedarf/ bequem bestellen - exklusiv/für Geschäftskunden" liegt vor. Dieselbe blond gelockte, langhaarige Dame wie auf dem Umschlag für die "Post-Shop-Broschüre Juni 2018" ziert auch der Werbeteil einer C5-Broschüre mit Wertstempel 45 Cent "Leuchtturm: Moritzburg" und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost", links neben der Dame zusätzlich mit Werbung "Für Ihre Standardbriefe" (zwei Schlösser-Marken) und "Für Ihre Reiseplanung" (Autobahnvignette Schweiz), darunter "Exklusiv für Geschäftskunden: Brief-, Paket- und Bürobedarf".

05.09.: Seit dem 1. Juli 2018 gilt ein neuer Preis für das kleinste Päckchen ("Päckchen S"): Mit 3,79 Euro liegt er 21 Cent unter der bisherigen Gebühr von 4 Euro. Außerdem kann man nun statt bisher maximal 1 Kilogramm bis zu 2 Kilogramm reinpacken. Das Gewicht hat sich also verdoppelt, während der Preis günstiger ist. Dieser Preis gilt sowohl für die Filiale als auch für die Onlinefrankierung. Auch die zulässigen Maße für dieses "Päckchen S" wurden angepaßt: künftig L: 35 x B: 25 x H: 10 cm (vorher: 30 x 30 x 15 cm). Die Preissenkung ist der Grund für den kurzfristigen Einschub einer neuen Blumen-Dauermarke am 12. Juli. nichts geändert hat sich beim bisherigen Zwei-Kilogramm-Päckchen, das jetzt unter der Bezeichnung "Päckchen M" angeboten wird: Es kostet unverändert 4,39 Euro (Onlinefrankierung) bzw. 4,50 Euro (Filiale) und hat die bekannten Maximalmaße 60 x 30 x 15 cm. Außerdem gibt es - ebenfalls seit dem 1. Juli - ein neues Rabattsystem für Vielversender von Päckchen und Paketen (i. d. R. Gewerbekunden, sog. "Powerseller", etc.).

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05.08.: "Am 1. Juli vor 25 Jahren sind die fünfstelligen Postleitzahlen in Kraft getreten", beginnt eine Pressemitteilung der Deutschen Post. "Mit einer breit angelegten Werbe- und Informationskampagne hatte die Deutsche Post zuvor ab dem 29. Januar 1993 die Bundesbürger über den Wechsel von der vier- zur fünfstelligen Postleitzahl informiert. Die Comicfigur Rolf verkündete mit der Stimme des Schauspielers Rolf Zacher täglich in Fernsehspots 'Fünf ist Trümpf', Rudi Carrell rührte die Werbetrommel für die neue Postleitzahl mit seiner Schau 'Die Post geht ab' und bekannte deutsche Regisseure wie Loriot, Doris Dörrie oder Helmut Dietl bhandelten das Thema in humorvollen Fernsehspots. Daß die Umstellung zum 1. Juli 1993 dann so reibungslos verlief, war aber vor allem das Resultat einer generalstabsmäßigen und akribischen Vorbereitung durch die Deutsche Post. 40 Millionen Postleitzahlenbücher mußten gedruckt und verteilt, die Briefverteilmaschinen der Deutschen Post umprogrammiert und die Post-Mitarbeiter eingearbeitet werden. Es galt, rund 60 Millionen Privatkunden ‚im schreibfähigen Alter', rund drei Millionen Geschäftskunden, den Post-Mitarbeitern, den Medien sowie den Firmen und Postdiensten im Ausland den Stichtag 1. Juli 1993 zu vermitteln. Am 1. Juli trugen bereits 57 Prozent aller Briefe die neuen Postleitzahlen, nach einer Woche 78 Prozent und nach zwei Wochen lagen bereits wieder weit über 90 Prozent aller Briefe am Tag nach der Einlieferung beim Empfänger. Durch die Wiedervereinigung war eine Vereinheitlichung der Postleitzahl-Systeme der Bundesrepublik Deutschland und der DDR notwendig geworden. So existierten rund 800 Dubletten, die beseitigt werden mußten. Beispiel: 5300 Bonn und 5300 Weimar. Außerdem konnte die Briefsortierung in den neuen hochmodernen Briefzentren durch die fünfstelligen Postleitzahlen wirtschaftlicher und effizienter gestaltet werden. Die fünf Ziffern ermöglichten zudem eine feinere Abstimmung auf die neu aufgebaute Zustell-Logistik mit damals 83 Brief- und 33 Frachtzentren. Heute sind in Deutschland 28.278 verschiedene Postleitzahlen vergeben, davon 8181 für Orte, 16.173 für Postfächer, 3095 für Großkunden und 865 sog. 'Aktions-PLZ' (z. B. für Gewinnspiele). Auch drei Gebäude in Frankfurt a. M. haben eine eigene Postleitzahl, nämlich Messeturm (60308), Opernturm (60306) und Taunusturm (60310). Das vierte deutsche Gebäude mit eigener Zustell-PLZ ist das Schneefernerhaus auf der Zugspitze (82475). Mit der Bräutigamseiche im Dodauer Forst in Eutin ist sogar ein einzelner Baum unter einer Postleitzahl (23701) erreichbar. 234 Orte in Deutschland haben mehr als eine Postleitzahl. Berlin ist die Stadt mit den meisten sog. 'Zustell-Postleitzahlen' (190), gefolgt von Hamburg mit 100 und München mit 75. Unter den Bundesländern hat Nordrhein-Westfalen die meisten, Bremen die wenigsten aktiven Postleitzahlen."

05.08.: Wegen der unerwartet eingeschobenen Dauermarke "Kokardenblume" mußte die MICHEL-Redaktion eine Umnummerierung bei den Ausgaben vom 12. Juli 2018 vornehmen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet:
- MiNr. 3399 "Freimarke: Blumen" (379 Cent), ETB 25/2018;
- MiNr. 3400 "Design: Weltempfänger" (345 Cent), ETB 26/2018;
- MiNrn. 3401-3402 "Panoramen: Dessau-Wörlitz" (45, 45 Cent), ETB 27/ 2018;
- MiNr. 3403 "Magnus Hirschfeld" (70 Cent), ETB 28/2018;
- MiNr. 3404 "Nelson Mandela" (70 Cent), ETB 29/2018;
- MiNrn. 3405-3406 "Panoramen: Dessau-Wörlitz" (45, 45 Cent), selbstklebend, aus Folienblatt 79.
Die Nummerierung der im Juli-Heft gemeldeten Neuheiten verschiebt sich also um eine Nummer nach hinten. Die Katalogisierung der August-Neuheiten startet demnach mit der MiNr. 3407.

05.08.: Bereits am 14. April 2011 hatte die renommierte Tageszeitung New York Times darüber berichtet, daß die Abbildung auf der Monate zuvor erschienenen 44-Cent-Marke für das Erste-Klasse-Porto nicht die Originalstatue in New York im Ausschnitt zeige, sondern ein Replikat, also eine Nachahmung, die in Las Vegas zu sehen sei. Damals auf diesen Fall angesprochen, meinte Roy Betts, der Sprecher der US-Post, dies sei auch - so die New York Times - durchaus so beabsichtigt gewesen, denn man habe sich für ein Bild eines Bilddienstes (Ghetty Images) entschieden. Aber man bedaure dennoch den Vorfall und werde künftig das Prozedere bei der Bildauswahl sorgfältiger prüfen. Seit dem 3. Juli 2018 steht fest, daß man damit zweifellos besser gefahren wäre. Denn wie Henri Neuendorf von artnet.com berichtet, wurde die US-Post vom Gericht dazu verdonnert, dem Künstler dieses Replikates, Robert Davidson, das seit 2011 milliardenfach auf Briefmarken verbreitet worden war und sich durchaus im Detail leicht unterscheidet, 3,5 Millionen US Dollar Entschädigung wegen Verletzung des Urheberrechtes zu zahlen. Davidson hatte 2013 gegen die Post geklagt, da sie sein "Original" unerlaubt genutzt habe. Das Gericht gab ihm Recht, auch wenn die US-Post zu ihren Gunsten angeführt hatte, sie habe doch an Ghetty Images für eine Lizenz gezahlt. Offenbar schloß diese in Augen des Richters Eric G. Bruggink aber nicht eine solche Verwertung ein, die - ausgehend von dem gekauften Foto - durch die US-Post in die Wege geleitet war. Die Post selbst hatte - vielleicht auch aufgeschreckt durch entsprechende Artikel in der philatelistischen Fachpresse und in der New York Times - zwar drei Monate nach Markenausgabe ihren Fehler entdeckt, hatte die Marken aber weiter verkauft. Wie Neuendorf schreibt, weil diese so populär waren und sie bereits 8 Millionen Dollar für den Druck ausgegeben hatte!

05.08.: Rüdiger Soecknick (Wien) vom Prüferbund (BPP) hat wegen Arbeitsüberlastung zum 30. Juni 2018 seine Prüftätigkeit für die Freie Stadt Danzig beendet. Seine weiteren Prüfgebiete führt er unverändert fort, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue""(DBR) berichtet. Carl Aage Möller hat eine neue Adresse: Kostervej 2B, DK-4780 Stege.

05.08.: Zweimal jährlich erscheinen zu speziellen Anlässen die offiziellen Kollektionsbogen von "dieMarke.li". bei der liechtensteinische Post. Nun gibt es den neuen Kollektionsborgen "Die Welt des Han Meilin". Die Zusammendrucke mit zehn verschiedenen Motiven sind unabhängig vom Ausgabeprogramm der Liechtensteinischen Post, sind aber ebenfalls postgültig. Der jetzt herausgekommene 10. Kollektionsbogen thematisiert Arbeiten des chinesischen Künstlers Han Meilin. Der Preis beträgt postfrisch wie gestempelt 12 Franken.

05.08.: 141 Tage - vom 24. Oktober 2017 bis 14. März 2018 - war das Bundesministerium der Finanzen kommissarisch durch Peter Altmaier besetzt, ehe der SPD-Politiker Olaf Scholz das Ruder übernahm und in dieser Zeit gab es keine Ministerkarten mit Unterschrift, wie die "Deutsche .Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Daß sich Altmaier seiner Übergangsrolle bewußt war, machte er auch dadurch deutlich, da er Übergabealben mit neuen Briefmarken nur "i. V." (in Vertretung) unterschrieb (siehe DBR 1/18, Seite 10). Die durch die langwierigen Koalitionsverhandlungen bedingte Vakanz im BMF hat aber auch Niederschlag in den Ministerkarten gefunden, die zwischen November 2017 und März 2018 unter dem Begleittext nicht die übliche Unterschrift des Bundesministers der Finanzen tragen. Erst ab den April-Neuheiten befindet sich dort der Namenszug von Olaf Scholz.

05.08.: Die Tschechische Post gab am 1. Juni 2018 eine Auslands-Postkarte mit einem Zudruck für die internationale Sammler-Messe BRATISLAVSKÉ ZBERATE?SKÉ DNI 2018 (Pressburger Sammlertage 2018) heraus, die vom 1. bis 2. Juni stattfand., wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Für diese Ausgabe wurde eine Postkarte mit aufgedruckter Buchstabenmarke "E" verwendet. Nach der aktuellen Postgebühren-Liste am Ausgabetag entsprach das dem Wert von 35 Kronen. Im linken Teil der Postkarte gibt es eine grafische Komposition von Elementen und architektonischen Motiven, die das Gebiet Bratislavas symbolisieren.

05.08.: Franz Josef Schlosser ist neuer Vorsitzender der ArGe Alliierter Kontrollrat. Der 70-jährige wurde auf der Jahreshauptversammlung des Vereins in Speyer zum Nachfolger von Prof. Dr. Albrecht Ostermann gewählt. Ostermann stand sechs Jahre an der Spitze der mittlerweile 273 Mitglieder und hat sich einen Namen als Experte für Plattenfehler und Autor mehrerer Handbücher gemacht. Für seine intensive und erfolgreiche Arbeit als Vorsitzender wurde Ostermann zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Georg Baumgärtner ist seit dem dreitägigen Treffen neues Ehrenmitglied. Er leistete lange Jahre wertvolle Arbeit im Farb- und Forschungsbeirat. Schlosser will die Arbeit seines Vorgängers fortsetzen: "Bei den Kontrollrats-Ausgaben gibt es auch nach über 60 Jahren immer wieder neue Erkenntnisse." Deshalb werde die Fortsetzung der Forschung bei den Ausgaben beginnend mit der Ziffern- und Arbeiterserie über die Bi-Zone bis zu den Sondermarken wie Kölner Dom weiter den Schwerpunkt der Arbeit in der ArGe bilden. Markus Stumm, neben Joachim Bernhöft einer der Farbbestimmer der Arbeitsgemeinschaft, ist zurzeit dabei, ein Handbuch zur "Kölner Dom-Ausgabe" zu erarbeiten. Das Buch wird voraussichtlich noch in diesem Jahr erscheinen. Weitere Themen, die zukünftig in Handbüchern zusammengefaßt und auch dem Sammler außerhalb der Kontrollrats-Gemeinschaft näher gebracht werden sollen, sind unter anderem "Besonderheiten der Arbeiter-Serie", die "Messe-Ausgaben" sowie die "Hausauftragsnummern (HAN) der Ziffernserie".

05.08.: Der Bund Deutscher Philatelisten (BDPh) veranstaltet vom 6. bis 9. Mai 2021 die internationale Briefmarkenausstellung IBRA in Essen. Anlässe sind das 75-jährige Bestehen des BDPh und das 150-jährige Jubiläum der Deutschen Reichspost, der ersten einheitlichen Postverwaltung in Deutschland. Geplant ist, die IBRA als spezialisierte FIP-Weltausstellung mit den Klassen Championship Class, Traditionelle Philatelie, Postgeschichte, Thematik, Open Philately und Ansichtskarten durchzuführen. Integriert werden soll außerdem eine große Literaturklasse. Darüber hinaus wird beim europäischen Dachverband FEPA die Anerkennung der Ergebnisse beantragt. Für die IBRA reserviert sind 10 000 Quadratmeter in den Hallen 1 und 2 der Messe Essen, die ebenerdig über das Foyer des Messehauses Süd zu erreichen sind. Bei Bedarf kann die Fläche problemlos ausgeweitet werden. Zeitgleich findet die 31. Internationale Briefmarken-Messe Essen statt.

05.08.: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" sind zu verzeichnen:
- "24.-5.18", Wertstempel 70 Cent "Gravitationswellen", Faltbrief mit Werbung "Neue WM-Münzen, deutsches Gold und antike Schätze";
- "24.-5.18", Wertstempel 70 Cent "Brücken: Düsseldorf - Oberkasseler Brücke", Faltbrief mit Werbung "Ausfahrt für Cabrio-Fans!".
Vom Umschlag im Format DIN Lang mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel 28 Cent "LeserService" und Vorausentwertung Frankierwelle "DIALOGPOST" wurde eine Neuauflage bekannt, jetzt mit Werbung "Volltreffer vom LESERSERVICE: Bis zu 33% sparen!" und Abbildung eines Fußballs.
Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel mit Kopfbild einer jungen Dame und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die "Post-Shop-Broschüre Februar 2018", jetzt mit blonder, langhaariger Dame auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist jetzt nur noch eine gemeinsame Werbeüberschrift "Gleich öffnen und interessante Angebote sichern!" auf, darunter zwei Abbildungen: Autobahnvignette CH sowie Marke und Markenset Snoopy. Bislang ist nur die Wertstufe zu 58 Cent bekannt geworden.

05.08.: Zwei Tage nach der Proklamation des Unabhängigen Staates Kroatien (Nesavisna Država Hrvatska/NDH), der von 1941 bis 1945 bestand und vom Wohlwollen der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg abhängig war, wurden komplette Sätze der Ausgabe mit dem Bild König Peter II von Jugoslawien aus dem Jahr 1939 überdruckt. Der Überdruck wurde im Buchdruckverfahren in schwarzer Farbe in der Druckerei Kraljek & Vesic, Cakovec erstellt und zwar ohne Genehmigung offizieller Stellen aus Zagreb. In der Südost-Philatelie Nr. 135/ 2018, der Mitgliederzeitschrift der ArGe Jugoslawien im BDPh, beschreibt Hans-Dieter Engel die beiden unterschiedlichen Druckvorgänge und stellt auch plante "Fehler" (z. B. Kopf stehende Aufdrucke) vor. Er zeigt außerdem Post mit diesen Aufdruckmarken, die nicht immer unbeanstandet durchlief. Kontakt zur ArGe: Dr. Jan U. Clauss, Herderstr. 42, 43173 Bonn, Telefon 0228/35 35 39 (7-24 Uhr), mail@JanClauss.eu, www.arge-jugoslawien.de.

05.08.: An neuen Umschlägen mit Druckvermerk in neuer Art (nur Druckdatum) und um den Wertstempel umlaufende Leuchtrahmen wurden erstmalig oder neu bekannt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet:
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Leuchtturm: Bremerhaven Unterfeuer", jetzt mit Druckvermerk "10.01.2018";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Leuchtturm: Kampen", jetzt mit Druckvermerk "31.01.2018";
- "PLUSBRIEF Kuvertierhülle" im Format C6/5 mit Wertstempel 70 Cent "Leuchtturm: Kampen", jetzt mit Druckvermerk "01.02.2018";
- "PLUSBRIEF B4-Versandtasche" ohne Fenster (Querformat) mit Wertstempel 145 Cent "Elbphilharmonie", jetzt mit Druckvermerk "10.03.2018".
Ein C6/5-Umschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post DHL/Group" und Wertstempel 70 Cent "Schloß Falkenlust, Brühl" mit Vorausentwertung Frankierwelle "53250 Bonn" enthielt eine Aktionärsbefragung für Aktionäre der Dt. Post AG.

05.08.: Am 7. Juni gedachte die Deutsche Post des 525. Geburtstages von Anton Fugger mit einer Gedenkganzsache, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Anton wurde als Sohn von Georg Fugger und seiner Frau Regina Imhof 1493 in Augsburg geboren. 1525 übernahm er das Handelsimperium der Familie Fugger von seinem kinderlosen Onkel Jakob. Im Jahre 1527 heiratete Anton Fugger die Augsburger Patriziertochter Anna Rehlinger. Sie bekamen vier Söhne und sechs Töchter. 1530 wurde er von Karl V. in den Grafenstand erhoben. Ab 1531 dehnte Anton Fugger den Handel global aus. Ihn gelang es, das Weltunternehmen jahrzehntelang erfolgreich zu führen. Er veränderte die Grundlagen der Firma und investierte stärker in Grund- und Herrschaftsbesitz und vermehrte das Vermögen beträchtlich. Anton Fugger starb 1560 in Augsburg. Die von dem DPS Wermsdorf gestaltete Ganzsache wurde dort im Mehrfarben-Offsetdruck hergestellt. Eingedruckt sind die 55-Cent-Sondermarke "450 Jahre Augsburger Religionsfrieden" und ein ATM-Wert "Briefe schreiben" zu 15 Cent. Der Verkaufspreis beträgt 0,90 Euro. Es gab einen Erstverwendungsstempel Bonn.

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08.07.: Zum Jubiläum "150 Jahre Entdeckung Dechenhöhle" brachte die Deutsche Post am 7. Juni 2018 eine Gedenkganzsache heraus, auf der der 45-Cent-Wert "200 Jahre Museum für Naturkunde Berlin" von 2010 und die 25 Cent "Gartennelke" aus der Blumen-Dauerserie eingedruckt sind. Die Entdeckung der Dechenhöhle im Sauerland durch Arbeiter beim Bau der Eisenbahnstrecke von Letmathe nach Iserlohn war der Beginn der spannenden und wechselvollen Geschichte dieses hunderttausende Jahre alten Naturdenkmals. Von 1868 bis heute wurde es von mehr als 16 Millionen Besuchern bestaunt. Die Gedenkganzsache zeigt oben links eine Illustration von F. Ludwig aus dem Jahr 1869, die in der damaligen Zeitschrift "Über Land und Meer" erschien. Neben den ersten Höhlenbesuchern, die die unterirdische Zauberwelt und die Tropfsteinformationen im Fackellicht erkunden, ist auch das berühmte Felsenpaar "Pater und Nonne" in der Nachbarschaft der Dechenhöhle dargestellt. Ebenfalls aus dem Jahr 1869 stammt der daneben abgebildete erste Höhlenplan von Johann Carl Fuhlrott. Die "Alhambra" in der Dechenhöhle ist das Motiv einer Farblithographie von Carl Maria Seyppel aus dem Jahr 1874. Viele tausend Jahre älter ist das Höhlenbärenskelett, das man im Deutschen Höhlenmuseum Iserlohn besichtigen kann. Höhlenbären wurden in großer Zahl bei Ausgrabungen im Boden der berühmten Schauhöhle gefunden. Stilisiert wurde dieses Skelett auch für den Erstverwendungsstempel zur Vorlage. Die von Stefan Klein und Olaf Neumann (Iserlohn) entworfene Ganzsache wurde im Mehrfarben-Offsetdruck bei der Firma DPS (Wermsdorf) produziert. Der Verkaufspreis beträgt 0,90 Euro.

08.07.: Das Consilum Philatelivum" (CpP) hat zweineue Mitglieder, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Nominiert hatten sie bereits der Vorstand des BDPh und dessen Verwaltungsrat Anfang des Jahres. Nun überreichte ihnen - nämlich Günther Korn und Ingo von Garnier - der Vorstand des BDPh, vertreten durch seinen Geschäftsführer Reinhard Küchler, in Bonn auch die offizielle Berufungsurkunde. In dieser wird festgehalten: "Im Jahre 1986 hat der Bund Deutscher Philatelisten das CONSILIUM PHILATELICUM (CPh) ins Leben gerufen. Diesem Gremium gehören Persönlichkeiten an, die sich in der Philatelie um Forschung, Prüfung und Lehre sowie in der Öffentlichkeit und im Bund Deutscher Philatelisten herausragende Verdienste erworben haben. Die Mitgliedschaft im CONSILIUM PHILATELICUM ist eine besondere Ehrung des BDPh, die zeitgleich nur 24 Persönlichkeiten der deutschen Philatelie zuteil werden kann. Diese Ehrung erfolgt auf Lebenszeit. Beide neu berufenen Consiliumsmitglieder braucht man nicht näher vorzustellen: Günther Korn war von 1997-2017 Geschäftsführer des BDPh, ist Juror, aktiver Aussteller, BDPh-Kommissar und Referent bei zahllosen Veranstaltungen, Ingo von Garnier ist durch zahlreiche Fachbücher ausgewiesener Autor und ein bedeutender NDP-Kenner, der sein Wissen uneigennützig jedem zur Verfügung stellt, der seinen Rat braucht. Beim "Außenseiter-Spitzenreiter"-Symposium in Bonn am 28. April waren beide mit einer Art "Antrittsvorlesung" vertreten: Ingo von Garnier stellte "Zwei Ballons aus der Festung Paris landen 1870 in Deutschland" und Günther Korn "Frankaturen mit der Bund-Sondermarke zur Tagung des Lutherischen Weltbundes 1951 in Hannover" vor. Der Beifall der Zuhörer war beiden gewiß und unterstrich die gute Wahl, die der BDPh getroffen hatte.

08.07.: Am 1. Juli 2018 erweiterte die Österreichische Post ihr Ganzsachen-Sortiment um verschiedene Umschlagtypen und Postkarten für die Tarifstufen S und M sowohl für Eco- als auch für Prio-Sendungen. Zum Einsatz kamen die Wertstempel "Linzer Wappen", "Poldi", "Innsbrucker Wappen", "Posthorn" und "Eisenstädter Wappen" auf den 14 Ganzsachen-Produkten, wie die "Deutsche Briefmraken-Revue" (DBR) berichtet.

08.07.: Im Liechtenstein gibt es nun "Stamp2Go" aus dem Automaten, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Hierbei handelt es sich um ein neues mobiles System, das von der Schaaner Druckerei Gutenberg AG in Zusammenarbeit mit der Philatelie Liechtenstein entwickelt wurde und seit 2. Mai 2018 im Liechtenstein Center von Liechtenstein Marketing und im Postmuseum eingesetzt wird. Es ist eine Fotobox, in der man von sich ein Foto aufnehmen lassen kann (ähnlich eines Paßbild-Automaten), das direkt als postgültige Briefmarke in einem 12er-Bogen mit einer Liechtensteiner Landschaft als Illustration ausgegeben wird.

08.07.: Seit dem 1. Juli ist der Preis für das kleinste Päckchen ("Päckchen S") von bisher 4 Euro auf 3,79 Euro von der Deutschen Post AG .gesenkt worden. Außerdem kann man dann statt bisher maximal 1 Kilogramm künftig bis zu 2 Kilogramm reinpacken. Der neue Preis gilt sowohl für die Filiale als auch für die Onlinefrankierung. Auch die zulässigen Maße für dieses "Päckchen S" wurden angepaßt: künftig L: 35 x B: 25 x H: 10 cm/vorher: 30 x 30 x 15 cm. Kurzfristig mit Ausgabetag 12. Juli 2018 wird eine deshalb die Blumen-Dauerserie um einen Wert zu 379 Cent ergänzt! Er zeigt die Kokardenblume.

08.07.: Die Tagespresse berichtete bereits von der zum 1. Juli 2018 anstehenden Gebührenerhöhung der Deutschen Post AG für Bücher- und Warensendungen. Die Büchersendung Groß (bis 500 Gramm) wird um saftige 20 Prozent verteuert, und das Porto steigt dafür von 1 auf 1,20 Euro. Bei der Warensendung Kompakt (bis 50 g) fällt die Steigerung sogar noch höher aus, denn künftig wird das anfallende Porto auf 1,30 Euro (statt bisher 90 Cent) erhöht, also um glatte 44 Prozent. In geringerem Umfang betroffen sind die größeren Varianten der Bücher- und Warensendungen (Büchersendung Maxi: Steigerung von 1,65 auf 1,70 Euro; Warensendung Groß von 1,90 auf 2,20 Euro). Natürlich werden die enormen Preissteigerungen wie üblich mit gestiegenen Betriebskosten begründet und darauf hingewiesen, daß diese im internationalen Vergleich noch im Mittelfeld lägen. Postkunden, zumal Vereine, die ihre Zeitschrift per Büchersendung verschicken, wird dies wenig trösten, selbst wenn seit 2013 diese Gebühren keine Anpassung erfahren hatten. Die früher aus staatlich gewollten Kulturförderungsgründen begünstigte Büchersendung paßt sich zunehmend mehr den normalen Portotarifen an. Am 27. Mai 2018 meldete die "Bild am Sonntag", daß die Deutsche Post auch die Erhöhung des Standard-Inlandbrieportos von 70 auf 80 Cent ab 2019 plane und diese voraussichtlich im Herbst 2018 bei der Bundesnetzagentur beantragen werde. Ob es dazu kommt oder ob eher eine Portoanpassung auf 75 Cent zur Debatte steht, wird sich noch zeigen.

08.07.: Für die maschinelle Freimachung von Sendungen in Etikettiersystemen gibt die Deutsche Post am 12. Juli 2018 die Maxirolle "Schokoladen-Kosmee" mit 5000 selbstklebenden Postwertzeichen heraus., wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet Für einen stabileren Lauf der Briefumschläge in den Aufspendemaschinen während der Produktion sind die Marken auf dem Trägerstreifen nun nebeneinander (rechte Seite voraus) angeordnet. Der Preis beträgt 3.500 Euro. Die Maxirolle ist im Versandzentrum Weiden erhältlich, wo daraus auch 5er-Streifen abgegeben werden. Da es die verwendete 70-Cent-Blumenmarke bereits in einer selbstklebenden Ausführung gibt (Bund MiNr. 3197), erfolgt keine weitere Katalogisierung.

08.07.: Zwar war die Teilnehmerzahl bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des APHV am 26. Mai 2018 im Bonner Haus der Philatelie und Postgeschichte recht überschaubar, aber die Stimmung war dafür umso besser. Präsident Wolfgang Lang berichtete über die Aktivitäten des vor einem Jahr neu angetretenen Vorstandes. Die Bezie-hungen zu den anderen Verbänden, zumal zum neuen Vorstand des BDPh, hätten sich gut entwickelt; zu BPP und BDB seien sie traditionell gut. Auch mit der deutschen Postphilatelie unter ihrer neuen Referatsleiterin Claudia Schäfer hätten sich neue Kontakte und Gesprächsfelder eröffnet, die letztlich zu einer neu eingerichteten Arbeitsgruppe geführt hätten, die sich Gedanken über die Philatelie der Zukunft machen werde und dazu Ideen entwickeln wird. Probleme, soweit vorhanden, seien zwar eher "hausintern", aber mittlerweile geklärt. Zum einen seien dies steuertechnische Fragen, die bei einer Finanzamtsprüfung zu Tage kamen, künftig aber zu lösen seien, zum anderen schied die frühere Mitarbeiterin der APHV-Geschäftsstelle aus, für die mit Silvia Reinermann eine kompetente Nachfolgerin gefunden wurde. Im Mittelpunkt der Tagung stand ein fundierter Vortrag von Rechtsanwalt Ziar Kabir, Justiziar des BDB, der die Stolperfallen der neuen Datenschutzgrundverordnung den Zuhörern näher brachte. Er vermochte anhand zahlreicher Beispiele deutlich zu machen, was aktuell zu tun ist, um den neuen europaweit gültigen Bestimmungen zu entsprechen. Dies sehr praxisnah. In der anschließenden lebhaften Diskussion und Fragestunde blieb Kabir keine Antwort schuldig, so daß allein dieser Tagungsteil den Besuch der Veranstaltung mehr als wert war. Im kommenden Jahr wird der APHV 70 Jahre alt. Eine große Jubiläumsfeier soll erst zum 75. Bestehensjahr 2024 stattfinden, aber auch zum 70. wird mehr als nur die übliche Mitgliederversammlung geplant. Dieses Mal in Berlin. Näheres wird noch zeitnah mitgeteilt.

08.07.: Zum 1. Juni 2018 hat Ingrid Pfeiffer die Geschäftsführung der Stiftung Deutsche Jugendmarke von Hans-Peter Bergner übernommen, in dessen achtjährige Amtszeit eine Ausweitung der Aktivitäten fiel (u. a. Initiierung des Förderpreises Bildung Briefmarke). Frau Pfeiffer hat Politische Wissenschaft mit den Nebenfächern Psychologie und Öffentliches Recht in Bonn studiert. Bevor sie im Jahr 2010 zur Stiftung Deutsche Jugendmarke kam, erwarb sie im gemeinnützigen Sektor und in der Bundesverwaltung umfassende berufliche Expertise. Zuvor in den Bereichen Fundraising und PR tätig, verantwortete sie in den letzten acht Jahren die Beratung, Projektbegleitung und Öffentlichkeitsarbeit.

08.07.: Die Liechtensteinische Post hat die offiziellen Druckauflagen für die Wertzeihen der Jahrgänge 2015 und 2016 veröffentlicht. Sie schwanken in der Mehrheit um die 100.000er-Marke - mit einigen Ausreißern nach oben, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet! Mit jeweils 62.000 Stück weisen die acht Werte der Serie "Alte Obstsorten: Äpfel" vom 7. September 2015 die niedrigste Auflage auf, während die Werte zu 0,85 und 1 Franken zu den Jubiläen "50 Jahre Liechtensteinische Trachtenvereinigung" und "50 Jahre Liechtensteinischer Entwicklungsdienst" mit 190.000 bzw. 180.000 nach oben abweichen. Die höchste Druckauflage mit 328.872 Stück weist der Wert zu 1,90 Franken "Chinesisches Tierkreiszeichen: Affe" vom 16. November 2015 auf. Im Jahre 2016 sanken die Auflagen zum Teil deutlich. Mit 45.500 Exemplaren markieren die drei Werte der Ausgabe "Liechtenstein ohne uns" vom 14. November 2016 die Untergrenze. Ein weiterer Wert zum Chinesischen Tierkreiszeichen (Hahn) wurde nur noch 232.288 mal produziert.

08.07.: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" sind zu verzeichnen:
- "-5.-4.18", Wertstempel 70 Cent "Gotha, Schloss Friedenstein", Faltbrief mit Werbung "Ganz Deutschland zum kleinen Preis!";
- "12.-4.18", Wertstempel 70 Cent "Schloß Friedenstein, Gotha", Faltbrief mit Werbung "Kostbare Münzschätze in Silber, Gold, Platin - und mehr.";
- "19.-4.18", Wertstempel 70 Cent "Behrens", Faltbrief mit Werbung "Deutsche Geschichte, philatelistisch erzählt";
- "26.-4.18", Wertstempel 70 Cent "Die Peanuts sind da!", Faltbrief mit Werbung "Auftritt der Peanuts!".
Ausgewählte Postfilialen erhielten einen C4-Umschlag mit individuellem Wertstempel 145 Cent "Postpartner" mit Absenderangabe "Post-Partner-Shop" mit einem von zwei verschiedenen Werbetexten:
- "Erfolgreich mit top-aktuellen Artikeln.";
- "Nutzen Sie unsere Top-Seller für Ihr Umsatzpotenzial:".

08.07.: Anläßlich der Jahrestagung am 9. Juni 2018 in Düsseldorf beging der Bundesverband Deutscher Briefmarkenversteigerer (BDB) sein 50-jähriges Jubiläum - mit dem einzig noch lebenden Gründungsmitglied, Hartmut C. Schwenn aus der Schweiz. Bei der Tagung wurde deutlich, daß die Marktkonzentration der Unternehmen Spuren hinterläßt: Heute sind es noch rund 30 Mitglieder (vor 30 Jahren waren es einmal 47), nicht wenige Versteigerer sehen ihrer Altersgrenze in den kommenden Jahren entgegen, dafür gibt es aber schon sechs Seniorenmitglieder, die bereits ihre aktive Tätigkeit als Auktionator eingestellt haben. Dennoch sind die Finanzen gesund. Fachlich standen aber zwei andere Themen im Vordergrund: Rechtsanwalt Kabir informierte sehr verständlich und eingehend über die neue Datenschutzgrundverordnung und zeigte den Teilnehmern konkrete Praxiswege auf, wie sie hier ihre eigenen bisherigen Bestimmungen anzupassen hätten. Und Franz Fedra (Philasearch) stellte den Mitgliedern eine neue - im Vergleich zu bisherigen Zahlungswegen - sichere und wesentlich preiswertere Möglichkeit vor, die gerade für Auslandskunden der Firmen eine Erleichterung darstellen wird. Beides kam gut an, denn beides war ein wirklicher Nutzen. Eben diese Art von Nutzenstiftung hatte sich der Verband stets auf die Fahne geschrieben und wird solchen Herausforderungen auch heute gerecht. Der Festabend entführte dann schon musikalisch in die Zeit vor 50 Jahren: Fetzige Popmusik der 60er-/70er-Jahren war angesagt und wurde gekonnt von einem Duo mit Teilplayback auf die Bühne gebracht. Präsident Harald Rauhut begrüßte zahlreiche weitere Gäste, frühere Auktionatoren und Freunde des Verbandes. Geschickt hatte man zwischen die einzelnen Gänge des Menüs Pausen eingeplant, die nach Rauhuts Begrüßung dann Festredner Wolfgang Maassen nutzte, um zum einen im Zeitraffer an Präsidenten des BDB und deren Hauptleistungen in humorvoll-lockerer Weise zu erinnern, zum zweiten stellte dieser anschließend sein neues Buch vor, das mit dem Titel "50 Jahre Bundesverband Deutscher Briefmarkenversteigerer. Ein weltweit einmaliger Verband" diesem Verband gewidmet ist.

08.07.: An neuen Umschlägen mit Druckvermerk der Deutschen Post AG in neuer Art (nur Druckdatum) und um den Wertstempel umlaufende Leuchtrahmen wurden erstmalig oder neu bekannt:
- "PLUSBRIEF Dialogpost" ohne Fenster mit Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST" mit Druckvermerk "26.10. 2017";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Leuchtturm: Kampen", jetzt mit Druckvermerk "04.01.2018".
Das über das Internet-Portal www.plusbrief-individuell.de bestellbare Angebot mit amtlichem Wertstempel wurde zum Ausgabetag der bildgleichen Briefmarken um die Wertzeichen "Für den Sport 2018: Legendäre Fußballspiele" erweitert. Ab 20 Stück je Sorte sind Umschläge in folgenden Wertstufen zu bestellen:
- Wertstempel 70+30 Cent "WM-Endspiel 1954" (DIN C6);
- Wertstempel 85+40 Cent "WM-Endspiel 1974" (DIN lang mit Fenster);
- Wertstempel 145+55 Cent "WM-Endspiel 1990" (DIN C4 mit Fenster).

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01.06.: Die Internationale Briefmarken-Messe in Essen gilt als Mekka der Ausgabegabeländer, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Auf der 28. Auflage vom 3. bis 5. Mai 2018 mußte man auf dem Großstand der Deutschen Post vor allem am Eröffnungstag Geduld mitbringen, ehe alle Kauf- und Stempelwünsche erfüllt waren. Besonders begehrt war die neue Europa-Marke mit der Abbildung von zwei Düsseldorfer Brücken. Das Grafiker-Duo Stefan Klein und Olaf Neumann aus Iserlohn, das die Marke entworfen hat, gab eine Autogrammstunde. Auch die drei Sonderstempel, von sich denen zwei als alternative Ersttagsstempel eigneten, waren gefragt.

01.06.: Die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet, daß es in diesem Jahr auf der Messe in Sindelfingen einen Tschechoslowakei-Salon geben wird! Das Jahr 2018 hat für Tschechoslowakei-Philatelisten eine besondere Bedeutung: Am 28. Oktober 1918 wurde die unabhängige Tschechoslowakei gegründet, kurz darauf, am 18. Dezember 1918, wurde ihre erste eigene Briefmarke verausgabt. Sie zeigt die Silhouette der Prager Burg (Hradschin) und wurde von dem bekannten Jugendstilkünstler Alfons Mucha entworfen. Bis heute ist dies das beliebteste Postwertzeichen aus dem Bereich der Tschechoslowakei. Die Tschechoslowakei-Philatelie blickt somit in diesem Jahr auf eine hundertjährige Geschichte zurück. Damit nicht genug: 1993 wurden die unabhängigen Staaten der Tschechi-schen und der Slowakischen Republik gegründet. Sie feiern 2018 also ein Vierteljahrhundert ihres Bestehens. Diese Jubiläen sind Anlaß für zahlreiche Gedenkveranstaltungen in Tschechien und der Slowakei, auch im Bereich der Philatelie. In Deutschland will die Bundesarbeitsgemeinschaft Tschechoslowakei im BdPh e. V. in gebührender Weise auf diese Ereignisse aufmerksam machen. Deshalb wird sie während der Internationalen Briefmarken-Börse (IBB) in Sindelfingen (25. bis 27. Oktober 2018) einen Tschechoslowakei-Salon gestalten. Im Mittelpunkt des Salons wird eine Demonstrations-Ausstellung stehen, mit der die Vielfalt der Tschechoslowakei-Philatelie gezeigt werden soll, von der traditionellen bis zur thematischen Philatelie mit ihren zahlreichen Aspekten. Parallel dazu wird es im Rahmen der Ausstellung "Postgeschichte Live" einen Schwerpunkt mit posthistorischen Exponaten aus dem Gebiet der Tschechoslowakei-Philatelie geben. Literaturangebote und Informationsstände der ArGe sowie ein Empfang am ersten Tag der Ausstellung werden den Salon ergänzen. Außerdem sind ein Sonderstempel sowie die Ausgabe einer Zudruck-Ganzsache geplant. Zur Gestaltung des Salons werden auch die Schwesterorganisationen der ArGe aus Tschechien, Ungarn, den Niederlanden und Großbritannien beitragen. Ein Kleinbogen der Tschechischen Post (Postfila) zu dem Anlass ist ebenfalls in Vorbereitung. Die ArGe Tschechoslowakei bietet seit 48 Jahren interessierten Sammlern Informationen und Austausch auf dem Gebiet der Tschechoslowakei-Philatelie an. Ihr Arbeitsgebiet umfaßt den Zeitraum seit der österreichisch-ungarischen Monarchie bis heute - also die unabhängigen Tschechoslowakischen Republiken (1918-1939 und 1945-1992) ebenso wie die Zeit der Zerschlagung der Ersten Republik (Sudetenland 1938-1945, Protektorat Böhmen und Mähren und Slowakischer Staat 1939-1945) und die Phase der freiwilligen staatlichen Trennung von Tschechien und Slowakei seit 1993. Einen Tschechoslowakei-Salon organisiert die ArGe bereits zum 5. Male.

01.06.: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" sind zu verzeichnen:
- "22.-3.18", Wertstempel 70 Cent "Peanuts - Snoopy", Faltbrief mit Werbung "Auftritt der Peanuts!";
- "22.-3.18", Wertstempel 70 Cent "Schloß Friedenstein, Gotha", Faltbrief mit Werbung "Freie Fahrt für Modell-Sammler!";
- "22.-3.18", Wertstempel 145 Cent "Automobile: Audi Quattro", Faltbrief mit Werbung "PHILATELIE aktuell/Briefmarken bequem und einfach sammeln. II. Quartal 2018".
Ein C5-Umschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post DHL/Group" und Wertstempel 145 Cent "Jungfer im Grünen" mit Vorausentwertung Frankierwelle "53250 Bonn" enthielt eine Einladung zur Aktionärsversammlung 2018 der Deutschen Post AG. Ein weiteres als Faltblatt gestaltetes Post-Shop-Kompaktangebot für Postwertzeichen und Bürobedarf mit Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut", nunmehr mit Zähnungsrahmen, und Frankierwelle mit integriertem Posthorn-Logo und "DIALOGPOST", links mit Werbung für Peanuts-Briefmarken und "Brief-, Paket- und Bürobedarf/bequem bestellen - exklusiv/für Geschäftskunden", liegt in zwei Versionen vor, rückseitig mit Überschrift: - "Schnell sein und Geschenk sichern!" oder - "Unser Geschenk zur ersten Bestellung".

01.06.: An neuen Umschlägen mit Druckvermerk der Deutschen Post AG in neuer Art (nur Druckdatum) und um den Wertstempel umlaufende Leuchtrahmen wurden erstmalig oder neu bekannt:
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" mit Wertstempel 70 Cent "Schokoladen-Kosmee", jetzt mit Druckvermerk "10.01.2018";
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Wertstempel 70 Cent "Bremerhaven - Unterfeuer", jetzt mit Druckvermerk "11.01.2018";
- "PLUSBRIEF C4-Versandtasche" mit Fenster (Hochformat) und Wertstempel 145 Cent "Elbphilharmonie" mit neuem Druckvermerk "19.01.2018".

01.06.: Auf eigenen Wunsch beendete Jean-Claude Marchand aus Genf (Schweiz) seine 27-jährige Prüftätigkeit im BPP für das Gebiet "Schweiz ab 1850" zum 13. März 2018. Für den Schweizerischen Prüferverband SBPV wird er auch weiterhin tätig sein, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Ebenfalls auf eigenen Wunsch gab Olaf Halle aus Berlin seine Prüftätigkeit im BPP für das Gebiet "Ozeanreederei/Tauchbootpost" zum 31. März 2018 auf. Für das Prüfgebiet Ozeanreederei steht Günter Wagner zur Verfügung.

01.06.: Innerhalb der Markenedition 1 ist die Serie "Dorfkirchen" mit einem 68-Cent-Wert fortgesetzt worden. Er zeigt die Wallfahrtskirche Maria Wörth, die 894 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Sie steht auf einer felsigen Halbinsel am Wörthersee. Die Marke kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. Eine weitere Markenedition 4 illustriert Naturschätze. Auf dem 4er-Block sind Schafberg und Wolfgangsee, Kahlenberg und Leopoldsberg, Bischofsmütze und Burgenland zu sehen (5,50 Euro, im Abo 4,50 Euro). Eine neue Markenedition 8 befasst sich mit Oldtimern. Der Zusammendruck aus je vierten Werten zu 68 und 80 Cent zeigt verschiedene alte Autos, die von der Künstlerin Sylia Steinhoff illustriert wurden. Der Verkaufspreis beträgt 10,90 Euro, im Abo 8,90 Euro.

01.06.: Am 28. Mai 2018 erscheinen vier Ganzsachenkarten der Åland Post, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" berichtet. Die Künstlerin Ammi Krogius hat mit Humor und Wärme das åländische Mittsommerfest illustriert. Eines der meist gefeierten Feste auf Åland ist Mittsommer. Es wird um die Sommersonnenwende herum zwischen dem 19. und dem 26. Juni gefeiert. Die Mittsommerstange ist typisch für das åländische Mittsommerfest, und sie wird am Johannisabend in Dörfern über ganz Åland aufgerichtet. Die mit Laub und bunten Kronen geschmückte, 10-25 Meter lange Mittsommerstange ist ein altes Symbol der Fruchtbarkeit. Nach der Aufrichtung der Mittsommerstange gibt es in manchen Dörfern Spiele, und es wird zum Tanz aufgefordert. Auf der Speisekarte der åländischen Mittsommerfeiernden stehen oft eingelegter Hering, Frühkartoffeln und gegrilltes Fleisch. Eine Mittsommertorte mit den ersten geernteten Erdbeeren rundet die Feier ab. Die Wertzeicheneindrucke auf der Rückseite der Karten knüpfen an die Bildmotive der Karten an. Das Porto ist im Preis inbegriffen, und die Karten können von Åland in die ganze Welt verschickt werden.

01.06.: Auch zur kommenden Fußball-Weltmeisterschaft, die vom 14. Juni bis 15. Juli in Rußland stattfindet, bereitet die Deutsche Post AG wieder Sonderstempel vor, die alle die postalische Angabe "60528 Frankfurt am Main" führen. Los geht es am 14. Juni mit dem Eröffnungsspiel Rußland-Saudi Arabien. Weitere Sonderstempel werden zu den Gruppenspielen der deutschen Nationalmannschaft gegen Mexiko (17. Juni), Schweden (23. Juni) und Südkorea (27. Juni) eingesetzt. Mit den beiden Halbfinalspielen in St. Petersburg und Moskau am 10. bzw. 11. Juli 2018 geht es weiter. Zum Finale und für die Siegermannschaft gibt es weitere Sonderstempel. Sollte Deutschland gewinnen, ersetzt ein besonderer Stempel den für ein anderes Siegerland gedachten. Im Falle der Vize-Weltmeisterschaft Deutschlands wird ein zusätzlicher Stempel eingesetzt. Die Illustrationen beziehen sich jeweils auf die Stadt, in der die Spiele stattfinden. Alle während der Fußball-WM eingesetzten Stempel, die die Weltmeisterschaft zum Thema haben, werden zentral bei nachfolgender Sonderstempelstelle eingesetzt: Deutsche Post AG, Niederlassung Multikanalvertrieb, Sonderstempelstelle, für Briefsendungen: 92627 Weiden, für Frachtsendungen: Franz-Zebisch-Str. 15, 92637 Weiden, Telefon 0961/3818-3812, Fax 0961/3818-29 3961.

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06.05.: Die drei Werte "Legendäre Fußballspiele" der neuen Zuschlagsserie "Für den Sport", der Deutschen Post AG die die deutschen Fußball-WM-Triumphe 1954, 1974 und 1990 thematisieren, gibt es ab 3. Mai 2018 auch als waagerechten, naßklebenden Zusammendruck, der rechts um ein Zierfeld ergänzt ist, das den 4. WM-Titel 2014 beisteuert. Der Verkaufspreis des Markensets beträgt 4,25 Euro (3 Euro Nominale + 1,25 Euro Zuschläge). Daß es sich um ein reines Sammlerprodukt handelt, zeigt der ausschließliche Vertrieb über die Niederlassung Privatkunden / Filialen in Weiden. Mehrfarbiger Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH Berlin auf gestrichenem, weißem, fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP2-Papier. Die Sonderpostwertzeichen sind druckidentisch mit den am selben Tag erscheinenden aus 10er-Bogen, so daß es keine weiteren MICHEL-Nummern geben wird, wohl aber eine Katalogisierung der möglichen Zusammendruckkombinationen aus dem Heftchenblatt. Der Druck des Umschlags und die Konfektionierung des Sets erfolgten durch DPS Wermsdorf. Es wird ein Erstverwendungsstempel Bonn eingesetzt, der bei den Stempelstellen in Berlin und Weiden erhältlich ist.

06.05.: Heiß begehrt ist die neue eutsche 5-Euro-Münze "Subtropische Zone", an deren Ausgabetag sich vor den Banken lange Schlangen bildeten, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Deutsche Post AG hat dazu einen Numisbrief aufgelegt mit passender individueller Briefmarke und Sonderstempel vom 19. April 2018. Der Verkaufspreis beträgt 29,90 Euro.

06.05.: Am 3. Mai 2018 erscheint bei der Deutschen Post die Sondermarke zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Neben den beiden Ersttagsonderstempeln in Bonn und Berlin gibt es am Ausgabetag auch einen Sonderstempel in Trier. Das EB-Team bietet auch eine Maximumkarte an. Das EB-Team war am 3. Mai 2018 von 10 bis 16 Uhr und am 4. Mai 2018 von 10 bis 15 Uhr im Raum "Beletage" im Palais Walderdorf, Domfreihof 1 in Trier anwesend. Der Deutsch-Französische Briefmarkenclub e. V. hat zu der Markenausgabe auch einen Sonderumschlag zur Verfügung. Interessenten an diesem Umschlag mit Marke und dem Sonderstempel können diesen per E-Mail bestellen bei Lars.Boettger@bdph.de. Der Umschlag mit Marke kostet zuadressiert 2 Euro. In einer Briefmarkenschau werden Marken, Stempel und Belege zum Thema Karl Marx ausgestellt.

06.05.: Die Kroatische Post Mostar ehrte Pater Bazilije Pandžic mit einer Sonderbriefmarke aus Anlass seines 100. Geburtstages, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Franziskanerkloster in Humac erhielt Pater Bazilije einen Rahmen mit der Marke, einem FDC und Informationen zur Ausgabe sowie ein gezeichnetes Porträt von sich.

06.05.: Die Liechtensteinische Post hat die Druckauflagen für die 2014 herausgegebenen Wertzeichen bekannt gegeben, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Zahlen schwanken durchweg zwischen 100 000 und 110 000 Stück. Die Ausreißer nach oben sind die Weihnachtsmarke "St. Wendelinskapelle Steg" mit 170 000, die Ausgabe "Chinesisches Tierkreiszeichen - Jahr des Schafes" mit 370 000 und der Wert mit der Gelbbauchunke aus der Amphibien-Serie mit 700 000 Stück.

06.05.: Das Amt für Philatelie und Numismatik des Vatikans hat auf den neuen Ganzsachenumschlag ein Porträt von Papst Franziskus eindrucken lassen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Im Wertstempel zu 3 Euro ist das Papstwappen zu sehen. An ein dekoriertes Glasfenster erinnert der Hintergrund des Entwurfes des Künstlers Marco Ventura.

06.05: In der Markenedition 1 ist die Tier-Serie der Österreichischen Post mit einem 68-Cent-Wert "Laubfrosch" fortgesetzt worden, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue"(DBR) berichtet. Die Marke kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. Eine neue Markenedition 4 zeigt Blumen: Mohnblume, Feuerlilie, Zinnie und Lavendel. Der Preis des Kleinbogens beträgt 5,50 Euro, im Abo 4,50 Euro. "Exotische Früchte" lautet das Thema einer Markenedition 8. Tropische Früchte stehen für eine fremdartige Welt voller unbekannter Aromen und delikater Gaumenfreuden. Der 8er-Block zeigt einige davon (10,90 Euro, im Abo 8,90 Euro).

06.05.: An neuen Werbeaussendungen der Deutschen Post AG mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" sind zu verzeichnen:
- "-1.-2.18", Wertstempel 145 Cent "Automobile: Mercedes", Broschüre mit Werbung "Die Neuheiten - 'frisch' von der Spielwarenmesse!";
- "-1.-2.18", Wertstempel 145 Cent "Elbphilharmonie", Broschüre mit Werbung "MÜNZENkompakt: Neuheiten. Klassiker. Raritäten";
- "-1.-3.18", Wertstempel 70 Cent "Peanuts - Snoopy", Faltbrief mit Werbung "Auftritt der Peanuts!";
- "-1.-3.18", Wertstempel 145 Cent "Design - Lindinger (Stadtbahn)", Umschlag mit Werbung "PHILATELIE kompakt: Produktneuheiten März/April 2018".
Vom Umschlag im Format DIN Lang mit Absenderlogo "Deutsche Post" mit individuellem Wertstempel 28 Cent "LeserService" und Vorausentwertung Frankierwelle "DIALOGPOST" wurde eine Neuauflage bekannt, jetzt mit Werbung "LESERSERVICE Frühling - Bis zu 33% sparen plus Top-Markengeschenk." und Abbildung von drei Zeitschriften und einer Tasche (reisenthel).
Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel in zwei Varianten zu 58 und 72 Cent mit Kopfbild einer jungen Dame und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die "Post-Shop-Broschüre Februar 2018", jetzt mit blonder kurzhaariger Dame auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Werbung mit "Briefversand" (Markenbogen "Tierkinder - Reh") und "Bürobedarf" (Autobahnvignette CH) auf.

06.05.: Die Österreichische Post hat ihre bisherigen Sielaff-Automatendrucker durch solche der Firma Inform ersetzt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Damit hat sich auch das Druckverfahren verändert vom Farbband-Nadeldruck zum Thermotransferdruck. Im Ergebnis sind die ATM-Drucke aus den neuen Automaten sehr viel farbintensiver und auch durch andere Merkmale deutlich von den bisherigen Aufdrucken zu unterscheiden.

06.05.: Die Tschechische Post hat am 1. März eine Sonderpostkarte herausgebracht, die an das Jubiläum "40 Jahre Space Mails" erinnert, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Auf dem Wertstempel mit der Nominale "A" ist das historische Logo ?S SPOJE (Tschechische Post und Fernmeldewesen), um das der Satellit kreist, abgebildet. Unter der Marke befindet sich eine Mikrolinie mit dem tschechischen Mikro-Text "Tschechische Post, PTC, 2018". Auf der linken Seite der Marke sind das Logo der Tschechischen Post und ein Hologramm zum Schutz vor Fälschungen platziert. Im linken Teil der Postkarte ist ein Gedenkblatt mit Unterschriften der Kosmonauten abgebildet. Der Entwerfer der Postkarte ist der Grafiker Petr Prušek. Die Postkarte hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag im mehrfarbigen Offsetdruck hergestellt. Der Verkaufspreis der Inlandspostkarte beträgt 24 Kronen.

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08.04.: An neuen Umschlägen mit Druckvermerk in neuer Art (nur Druckdatum) und um den Wertstempel umlau-fende Leuchtrahmen wurden erstmalig oder neu bekannt:
- "PLUSBRIEF Dialogpost" mit Fenster und Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST", jetzt mit Druckvermerk "25.10.2017";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Schokoladen-Kosmee", jetzt mit Druckvermerken "19.10.2017" und "22.11.2017";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Leuchtturm: Kampen", jetzt mit Druckvermerk "12.09.2017";
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Wertstempel 70 Cent "Bremerhaven - Unterfeuer", jetzt mit Druckver-merken "15.09.2017", "18.10.2017" und "23.11.2017";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Bremerhaven - Unterfeuer", jetzt mit Druckver-merk "09.11.2017";
- "PLUSBRIEF Kuvertierhülle" im Format C6/5 mit Wertstempel 70 Cent "Leuchtturm: Kampen", jetzt mit Druck-vermerk "07.11.2017";
- "PLUSBRIEF Kompakt" im Format C6/5 mit Wertstempel 85 Cent "Schloß Sanssouci", jetzt mit Druckvermerk "26.10.2017";
- "PLUSBRIEF B4-Versandtasche" ohne Fenster (Querformat), Wertstempel 145 Cent "Elbphilharmonie", mit neu-em Druckvermerk "30.11.2017";
- "PLUSBRIEF C4-Versandtasche" mit Fenster (Hochformat), Wertstempel 145 Cent "Elbphilharmonie", mit neuem Druckvermerk "16.11.2017".

08.04.: Am 12. April gibt die Deutsche Post die Maxirolle "Seerose" mit 2000 selbstklebenden Postwertzeichen für die maschinelle Freimachung von Sendungen (z. B. Dialogpost Groß bis 50 g) in Etikettiersystemen heraus, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Da diese 45-Cent-Marke bisher noch nicht selbstklebend erschie-nen ist, erhält sie eine eigene Katalognummer (MiNr. 3376). Mehrfarbiger Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin, auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Der Verkauf der Maxirolle erfolgt ausschließlich durch das Versandzentrum Weiden; dort ist auch die Abgabe als Fünferstreifen möglich. Es wird ein Erstverwen-dungsstempel Bonn eingesetzt. Für einen stabileren Lauf der Briefumschläge in den Aufspendemaschinen während der Produktion sind die Dauermarken auf dem Trägerstreifen ab dieser Ausgabe nebeneinander (rechte Seite voraus) angeordnet. Mit dieser gegenüber der bisherigen Konfektionierung Drehung um 90 Grad ändert sich auch die Stelung der rückseitigen Nummerierung, die nun waagerecht ist.

08.04.: In der Markenedition 1 der Österreichischen Post ist die Tier-Serie mit einem 68-Cent-Wert "Laubfrosch" fortgesetzt worden, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Marke kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. Eine neue Markenedition 4 zeigt Blumen: Mohnblume, Feuerlilie, Zinnie und Lavendel. Der Preis des Kleinbogens beträgt 5,50 Euro, im Abo 4,50 Euro. "Exotische Früchte" lautet das Thema einer Markenedition 8. Tropische Früchte stehen für eine fremdartige Welt voller unbekannter Aromen und delikater Gaumenfreuden. Der 8er-Block zeigt einige davon (10,90 Euro, im Abo 8,90 Euro).

08.04.: Zweimal jährlich erscheinen in Liechtenstein zu speziellen Anlässen die offiziellen Kollektionsbogen von "dieMarke.li". Die Zusammendrucke mit zehn verschiedenen Motiven sind unabhängig vom Ausgabeprogramm der Liechtensteinischen Post, sind aber ebenfalls postgültig. Der jetzt herausgekommene 9. Kollektionsbogen themati-siert "Schweizer Bergbahnen", darunter Kabinen- und Zahnradbahnen. Der Preis beträgt postfrisch wie gestempelt 10 Franken.

08.04.: Seit Mitte März wird in verschiedenen Foren darüber berichtet, daß aus dem Archiv für Philatelie in Bonn SBZ-Bezirksstempelaufdruckmarken entwendet worden sein sollen. Am 22. März machte die BILD-Zeitung daraus eine Titelgeschichte. Dazu erklärte am 23. März der Bund Deutscher Philatelisten (BDPh): Dem BDPh ist dieser Sachverhalt seit längerem bekannt. Um den Erfolg der behördlichen Ermittlungen nicht zu gefährden, hat er bisher Stillschweigen bewahrt. Nach unserer Kenntnis konnte der weitaus größte Teil der möglicherweise abhandengekom-menen Stücke rechtzeitig durch Staatsanwaltschaft und Polizei sichergestellt werden. Im Übrigen handelt es sich um ein laufendes Verfahren mit einem komplexen Sachverhalt, dessen Ergebnis abzuwarten bleibt. Der BDPh wird den Fall weiter verfolgen.

08.04.: Im Januar konnte man auf der Internetplattform eBay knapp 40 italienische Stempel aus den 1930er Jahren erwerben, aus großen und kleinen Städten, aber auch aus den Italienischen Kolonien (Benghazi/Liben oder Mogadischo/Somalia) und sogar aus der Vatikanstadt. 99 Euro forderte dafür der in Mailand beheiatete Anbieter, zuzüglich 29 Euro Versandkosten. Neben den Abschlägen der einzelnen Stempel wurde ein Stempelgerät exemplarisch gezeigt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet.

08.04.: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" ist zu verzeichnen:
- "11.-1.18", Wertstempel 70 Cent "Burgen und Schlösser - Falkenlust", Faltbrief mit Werbung: "Die neuen Brief-marken 2018!".
Das als Faltblatt gestaltete POSTOFFICE-Kompaktangebot an Postwertzeichen und Bürobedarf, das bislang anstelle eines Wertstempels einen Werbeeindruck aufwies und daher nicht als Ganzsache einzustufen war, ist nun unter dem neuen Namen "Post-Shop" mit faksimilierter Briefmarkenabbildung 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Frankierwelle mit integtriertem Posthorn-Logo und "DIALOGPOST" bekannt geworden, links mit Werbung für das Markenset "Dampfschiff - Weser" und "Brief-, Paket- und Bürobedarf/ bequem bestellen - exklusiv/für Geschäftskunden".

08.04.: Die Stimmen der spannenden Wahl für die schönste åländische Briefmarke sind gezählt, wie die "Deutsch Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Es wurde eng zwischen der Europamarke mit dem Schloss Kastelholm und der Ausgabe "100 Jahre Finnland". Die schöne Schwanen-Briefmarke mit Silberfolie setzte sich zum Schluß an die Spitze. Den dritten Platz erzielte die Ausgabe "Saunakultur", die gemeinsam mit der Post Finnlands verausgabt wurde.

08.04.: Das über das Internet-Portal www.plusbrief-individuell.de bestellbare Angebot mit amtlichem Wertstempel wird um die Wertzeichen "Wohlfahrt 2018: Grimms Märchen - Froschkönig" erweitert. Ab 20 Stück je Sorte sind drei voraussichtlich verschiedene Umschläge in folgenden Wertstufen und Formaten bestellbar:
- DIN C6 ohne Fenster (Wertstufe 70+ 30 Cent "Goldene Kugel");
- DIN Lang mit Fenster (Wertstufe 85+ 40 Cent "Goldenes Besteck");
- DIN C4 mit Fenster (Wertstufe 145+ 55 Cent "Nach dem Mahl").
Neben dem bereits vorgedruckten Wertstempel läßt sich oben links zusätzlich ein individueller Eindruck frei gestal-ten, weshalb die Ganzsachen nur mit Aufschlag abgegeben werden. Am 1. März 2018 wird ein neuer Blanko-Um-schlag herausgegeben, der zum Bezudrucken durch Sammlervereine gedacht ist, jetzt mit Wertstempel 70 Cent "Peanuts - Post für Snoopy". Die Umschläge werden außer in Packugen zu 100 Stück auch einzeln abgegeben. Ebenfalls mit Wertstempel 70 Cent "Peanuts - Post für Snoopy" wird ein aus drei C6-Umschlägen mit Peanuts-Motiven und passenden Einlagekarten bestehendes PLUSBRIEF-Set gleichzeitig bei den Filialen erhältlich sein.

08.04.: Die Kirchen-Serie der Österreichischen Post innerhalb der Markenedition 1 ist mit einem 68-Cent-Wert er-gänzt worden, der die Stiftskirche Göttweig zeigt. Er kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. "Lass Blumen sprechen", lautet der Titel einer neuen selbstklebenden Markenedition 20, die zum Preis von 20,90 Euro (im Abo 15,90 Euro) zu haben ist. Die 15 Werte zu 68 und fünf zu 80 Cent tragen schöne Blumenmotive, u. a. Tulpe, Sonnenblume, Hya-zinthe, Rose, Narzisse und Dahlie.

08,04,; Zum chinesischen Neujahr gab die Postverwaltung der Vereinten Nationen (UNPA) am 2. Februar 2018 einen speziellen personalisierten Briefmarkenbogen zum Jahr des Hundes heraus, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Dieser neue Bogen mit zehn Marken zum Nennwert von 1,15 US Dollar mit dem Logo der Vereinten Nationen ist die 9. Ausgabe der UNPA-Serie "Chinesischer Mondkalender". Die Illustration der Vignetten sowie der Hintergrund stammen vom bekannten Verpackungsdesigner Tiger Pan, dessen Arbeiten mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet wurden, unter anderem 2016 mit dem deutschen Red Dot Design Award. Zum Tier-Design der Briefmarken inspirierte den Künstler nach eigener Aussage das Phänomen der "Figur-Grund-Wahr-nehmung", das die Be-eutung von "Zusammenarbeit" und "Teilen" perfekt veranschaulicht. Es vermittelt einen positiven Blick auf eine weltumfassende Harmonie. Den Bogen entwarf Sergio Baradat. Diesen speziellen Briefmarkenbogen können Sie über die Website www.unstamps.org bestellen.

08.04.: Aus Anlaß der Doppeljubiläen "100 Jahre Nobelpreis Max Planck" und "70. Jahrestag der Gründung der Max-Planck-Gesellschaft" erschien am 1. Februar eine weitere Gedenkganzsache, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Max Planck (geboren am 23. April 1858 in Kiel, gestorben am 4. Oktober 1947 in Göttin-gen) erhielt 1918 für die Entdeckung des planckschen Wirkungsquantums den Nobelpreis für Physik. Das planck-sche Wirkungsquantum (h = 6,626.10-34 Joule.Sekunde) ist das Verhältnis von E = Energie und f = Frequenz eines Photons (Lichtteilchen). Die Formel lautet E = h.f. Die Max-Planck-Gesellschaft wurde am 26. Februar 1948 als Nachfolgeorganisation der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (KWG) in Göttingen gegründet. Benannt wurde sie nach Max Planck, dem Mitbegründer der Quantenphysik. Das Amt des Präsidenten übernahm 1948 der Chemiker und Nobelpreisträger Otto Hahn. Die Institute und Forschungsstellen widmen sich überwiegend der Grundlagenforschung. Die von Sebastian Heinicker (DPS Wermsdorf) gestaltete Ganzsache wurde im Mehrfarben-Offsetdruck bei der Firma Deutscher Philatelie-Service GmbH in Wermsdorf hergestellt. Eingedruckt sind das Sonderpostzeichen zu 55 Cent "150. Geburtstag Max Planck" vom 10. April 2008 (Mir. 2658) und eine Automatenmarke "Schreibutensilien" zu 15 Cent. Der Verkaufspreis beträgt 0,90 Euro. Es wurde ein Erstver-wendungsstempel Bonn eingesetzt, dessen Stempelung bei den Stempelstellen Weiden und Berlin erfolgte.

08.04.: Mit der Unternehmensgruppe Richard Borek aus Braunschweig feiert in diesem Jahr das weltweit größte Fach-Versandhaus für Sammelartikel sein 125-jähriges Bestehen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Damit ist es Deutschlands ältestes, ununterbrochen im Familienbesitz befindliches Versandhaus. Es wird in vierter Generation erfolgreich geführt. Alle bisherigen Eigentümer hießen oder heißen Richard Borek. Richard Borek ist ein Marke, die im In- und Ausland von Philatelisten und Numismatikern als kompetenter Partner geschätzt wird. Die Briefmarkenhandlung führt Postwertzeichen aus rund 300 Ländern. In den vergangenen 125 Jahren wurden rund 150 Millionen Postwertzeichen an Briefmarkensammler auf der ganzen Welt verkauft. Allein bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 konnten in Deutschland mehrere Millionen Themen-Briefmarken abgesetzt werden. Das Traditionsunternehmen beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter. Mit der Tochter MDM Münzhandelsgesellschaft Deutsche Münze ist es zum Weltmarktführer für Münzen und Medaillen aufgestiegen. Richard Borek ist im Dienst des Sammlers Kooperationspartner von rund 50 Nationen, darunter auch China und die USA, sowie von Institutionen wie beispielsweise dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und dem Welt-Fußballverband FIFA. Erste Briefmarken hatte Richard Borek I im Jahr 1893 im elterlichen Pelzgeschäft verkauft. Zum raschen Aufschwung des Unternehmens trugen zwei revolutionäre Ideen bei, die die Philatelie veränderten: das Angebot ungebrauchter Briefmarken und das Sammeln neuer Ausgaben im Abonnement. In den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts trat mit Richard Borek II die zweite Generation in das Handelshaus ein, der die schwere Krise nach dem Zweiten Weltkrieg meisterte, als bis Ende der 1950er Jahre keine Briefmarken aus dem Ausland importiert werden durften. Unter der Führung von Richard Borek III. wuchs die Unternehmensgruppe zu einem auf allen Kontinenten der Erde agierenden Unternehmen. Mit der Einführung moderner Managementmethoden wie Unternehmensplanung, Marketing und Controlling sorgte er bereits in den 1980er Jahren für strukturiertes Wachstum. Der Durchbruch auf dem Weltmarkt sowohl im Briefmarkengeschäft als auch im Münzhandel gelang der Unternehmensgruppe Richard Borek 2012, als auch der chinesische Markt erfolgreich erschlossen wurde. Große Anstrengungen unternimmt die Unternehmensgruppe im Jubiläumsjahr 2018, um den digitalen Wandel zu forcieren. Ziel ist es, neue digitale Produkte zu entwickeln und weltweit neue Kunden für das Sammeln von Briefmarken und Münzen zu begeistern. "Die Old Economy wird mit ihren Geschäftsmodellen der Vergangenheit in Zukunft nicht mehr erfolgreich sein können. Die Software gewinnt gegenüber der Hardware, dem eigentlichen Produkt, immer mehr an Bedeutung", sagt Richard Borek IV und sieht in der Digitalisierung den Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Der Onlineanteil macht in manchen Bereichen bereits deutlich mehr als 50 Prozent bei weiterhin steigender Tendenz aus.

08.04.: Premiere in Luxemburg: Besondere Automatenmarke zur 32. Börse in Ettelbrück! Die größte Sammlerbörse der Großregion - die übrigens jedes Jahr am 2. Wochenende im Monat März stattfindet - öffnet wie gewohnt die Tü-ren der "Däichhal" (rue du Deich, L-9012 Ettelbruck) um 8 Uhr. Auf über 160 Tischen präsentieren Händler aus Belgien, Deutschland, Luxemburg und Frankreich ihre Waren. Begehrt sind vor allem alte Ansichtskarten, Münzen und Scheine sowie selbstverständlich Briefmarken. Dieses Jahr wird zum ersten Mal die Luxemburger Post (Post Philately) mit einem Stand vor Ort sein und vor allem für ATM-Sammler ein kleines Highlight präsentieren. Die letzte Automatenmarke (seit Dezember 2014 in zwölf SelfPost-Automaten erhältlich) wird den Eindruck "32. Börse Ettelbrück" bekommen. Für ATM-Sammler nichts Außergewöhnliches (siehe Länder wie Österreich oder Frank-reich), ist es für die Luxemburger Post eine Premiere. Diese selbstklebende ATM (Wertstufe 70 Cent) wird es nur am 11. März und nur in Ettelbrück geben! Die Luxemburger Post - nach Rückfrage mit Post Philately - wird diese ATM nicht im Abo liefern und auch nicht nach dem 11. März weiter anbieten. Abgestempelt (an einem Sonntag!) wird sie, wenn erwünscht, auch. Selbstverständlich sorgt der lokale Briefmarkensammlerverein für den entsprechenden Umschlag. An der Eintrittskasse wird er zu haben sein. Diese Gelegenheit - eine einmalige ATM, noch dazu die erste ihrer Art - sollte kein Sammler sich entgehen lassen! Für weitere Informationen und Bestellungen kann man den Vorsitzenden des Sammlervereins kontaktieren (Telefon 00352 /81 79 56, jean-louis.reuter@education.lu). Am besten per E-Mail das Erwünschte angeben. Sie erhalten den Bestellschein zurück mit Preisangabe. Der Verein bittet um Verständnis, daß die Bestellungen erst abgeschickt werden, wenn die zu zahlende Summe auf das Konto des Vereins überwiesen wurde.

08.04.: 2. ArGe-Literaturausstellung und Rauhut-Literaturpreis für ArGen in Sindelfingen 2018! Die im Jahr 2016 erfolgreich gestartete ArGe-Literaturausstellung soll ab 2018 in zweijährigem Turnus durchgeführt werden. Neu ist ab diesem Jahr die Verbindung mit dem Rauhut-Literaturpreis für Arbeitsgemeinschaften, bei dem es attraktive Preisgelder zu gewinnen gibt. Die Ausstellungsform soll den Arbeitsgemeinschaften einen Leistungsvergleich er-möglichen, um einzuschätzen, wo die ArGe mit dem Mitteilungsheft oder der Website im Vergleich steht. Der BDPh sieht in der Ausstellung zudem eine Anerkennung für die Forschungsarbeit vieler ArGen, die in deren Veröffentli-chungen zum Ausdruck kommt. Der BDPh geht bei der Ausstellung eine Kooperation mit der Philatelistischen Bib-liothek München und dem VPhA ein. Der Leiter, Robert Binner, hat sich bereiterklärt, daß der Messestand der Bib-liothek als Anlaufpunkt für die Ausstellung dient, sowohl was die Einsichtnahme in die Exponate angeht als auch was die Organisation der Jurygespräche am Freitag, dem 27. Oktober 2018 von 11 bis 13 Uhr, anbelangt. Im Übrigen werden die Literaturexponate, auf deren Rücksendung die Aussteller verzichten, den philatelistischen Bibliotheken in Deutschland zur Verfügung gestellt. Der VPhA-Vorsitzende Gerd Treschnak hat sich bereiterklärt, die elektronischen Exponate inklusive der Websites am Stand des VPhA zugänglich zu machen. Das Auktionshaus Rauhut & Kruschel stiftet attraktive Geldpreise. Jeder Aussteller erhält eine Urkunde und den Bewertungsbogen. Die jeweils drei Besten der fünf Literaturklassen kommen zudem in den Genuß des Rauhut-Literaturpreises in Höhe von 300, 200 oder 100 Euro. Der von der Jury bestimmte Gesamtsieger erhält zusätzlich 500 Euro. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro pro Exponat. Unterlagen können per E-Mail angefordert werden unter info@bdph.de oder per Post an Bund Deutscher Philatelisten e. V., Mildred-Scheel-Str. 2, 53175 Bonn, Telefon 0228/30 85 80. Anmeldeschluß ist der 30. April 2018. Jürgen Witkowski/Ressortleiter Forschung, Literatur, Arbeitsgemeinschaften und Internet im Vorstand des BDPh

08.04.: Ein ziemlich modernes Thema der Postgeschichte, das es erst seit rund 20 Jahren gibt, dominiert den Gilde-brief 253: Briefregion und Briefzentrum. Mehrere Autoren befassen sich mit Grundsätzlichem und Besonderheiten vor allem zu den Werbestempeln der Briefzentren. Kontakt zur Poststempelgilde: Jürgen Zalaszewski (Gildeleiter), Postfach 12 02, 85074 Manching, Telefon 08459/ 69 78, JZalaszewski@t-online.de.

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03.03.: Aus Anlaß der Doppeljubiläen "100 Jahre Nobelpreis Max Planck" und "70. Jahrestag der Gründung der Max-Planck-Gesellschaft" erschien am 1. Februar eine weitere Gedenkganzsache, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Max Planck (geboren am 23. April 1858 in Kiel, gestorben am 4. Oktober 1947 in Göttingen) erhielt 1918 für die Entdeckung des planckschen Wirkungsquantums den Nobelpreis für Physik. Das plancksche Wirkungsquantum (h = 6,626.10-34 Joule.Sekunde) ist das Verhältnis von E = Energie und f = Frequenz eines Photons (Lichtteilchen). Die Formel lautet E = h.f. Die Max-Planck-Gesellschaft wurde am 26. Februar 1948 als Nachfolgeorganisation der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (KWG) in Göttingen gegründet. Benannt wurde sie nach Max Planck, dem Mitbegründer der Quantenphysik. Das Amt des Präsidenten übernahm 1948 der Chemiker und Nobelpreisträger Otto Hahn. Die Institute und Forschungsstellen widmen sich überwiegend der Grundlagenforschung. Die von Sebastian Heinicker (DPS Wermsdorf) gestaltete Ganzsache wurde im Mehrfarben-Offsetdruck bei der Firma Deutscher Philatelie-Service GmbH in Wermsdorf hergestellt. Eingedruckt sind das Sonderpostzeichen zu 55 Cent "150. Geburtstag Max Planck" vom 10. April 2008 (MiNr. 2658) und eine Automatenmarke "Schreibutensilien" zu 15 Cent. Der Verkaufspreis beträgt 0,90 Euro. Es wurde ein Erstverwendungsstempel Bonn eingesetzt, dessen Stempelung bei den Stempelstellen Weiden und Berlin erfolgte.

03.03.: Die Bundesarbeitsgemeinschaft Portugal und ehemalige Kolonien e. V. im BDPh e. V. hat die sechste Ausgabe der kostenlosen digitalen Zeitschrift "Moderne Angola-Philatelie" (MAP) vorgelegt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Beziehungen zwischen der Volksrepublik Angola und der DDR sind das zentrale Thema des Heftes. Die vielfältigen Kontakte politischer und wirtschaftlicher Art lassen sich auch philatelistisch belegen. So gab es unter anderem eine Verbindung der Interflug von Berlin-Schönefeld nach Luanda und zurück, über die auch Post transportiert wurde, Zudem wurden einige wenige Briefmarken in der VEB Wertpapierdruckerei in Leipzig hergestellt. Außerdem wird in ebenfalls ausführlichen Artikeln über Fiskalmarken des Zeitraums 1977/78 sowie einen Besuch in Luanda 2013 berichtet. Die siebte MAP-Ausgabe soll im Mai 2018 erscheinen. Hier werden nach derzeitiger Planung die Ersttagsbriefe und Sonderstempel 1981 bis 1983 vorgestellt. Danach geht es um die Neuheitenflut der Jahre 1995 bis 2001. Alle Ausgaben der MAP können jederzeit kostenlos bestellt werden per E-Mail über die Mail-Adresse reinhardkuechler@yahoo.de.

03.03.: Nach der Premiere vor zwölf Jahren bietet die Deutsche Briefmarken-Revue wieder den abgelaufenen Jahr-gang auf einer DVD an. Auf der Startseite, die plattformunabhängig benutzt werden kann, sind alle Heft-Titel des Jahres 2017 abgebildet und können individuell angeklickt werden. Dahinter verbirgt sich jeweils das komplette Heft einschließlich Inhaltsverzeichnis und Anzeigenseiten. Mit der Volltextsuche auf der Startseite kann man auf einen Schlag alle Ausgaben nach beliebigen Themen bzw. Stichwörtern durchsuchen lassen. Als Suchergebnis angezeigt werden nicht nur die redaktionellen Beiträge, sondern auch Anzeigen, in denen die Thematik beworben wurde. Da es sich auf der DVD um die Druckdaten der Hefte handelt, kann jede Seite in höchster Qualität (natürlich abhängig von der jeweils zur Verfügung stehenden Peripherie) ausgedruckt werden. Leser der Deutschen Briefmarken-Revue können die DVD mit dem Jahrgang 2017 zum Vorzugspreis von 9,95 Euro einschließlich Versandkosten erhalten. Die DVD's der Jahrgänge 2005 und 2017 werden auch im Bundle für 104,95 Euro einschließlich Versandkosten angeboten. Bestellungen bitte an: Deutsche Briefmarken-Revue, Postfach 10 82 54, 40863 Ratingen, Telefon 02102/2 04 68 30, Fax 02102/89 58 25, info@deutsche-briefmarken-revue.de. Übrigens: Sie können die DVD, mehrere Jahrgänge oder auch das Bundle bequem online auf der DBR-Homepage bestellen!

03.03.: Ein neues Aerogramm der Vatikan-Post würdigt das 600. Wahljahr von Papst Martin V, dem es nach seiner Wahl auf dem Konzil von Konstanz gelang, den Sitz der Päpste nach Beendigung des Abendländischen Schismas wieder nach Rom zurückzuholen. Gleich nach seiner Wahl widmete er sich der Reorganisation des Kirchenstaates: Er stellte das Prestige und die moralische Autorität des Papsttums wieder her, nahm eine Neuordnung der Staatsfinanzen vor und begann ein Wiederaufbauprogramm der maroden Kirchen und öffentlichen Gebäude, indem er auch bedeutende Künstler berief. Das in einer Auflage von 16 000 Stück hergestellte Aerogramm trägt einen Wertstempel zu 2,30 Euro und wurde bei Joh. Enschedé in den Niederlanden gedruckt.

03.03.: Seit dem 25. Januar 2018 wird der Phil*Creativ Verlag aus Schwalmtal sein seit vielen Jahren gepflegtes Literatur-Angebot neuerer und älterer Werke mit einem großen philatelistischen Online-Antiquariat ausbauen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Mit knapp 4 000 Literaturangeboten aus nahezu allen Gebieten der Philatelie und Postgeschichte deckt dieses Antiquariat von frühen bibliophilen Titeln und Literaturraritäten des 19./20. Jahrhunderts bis hin zu den namhaften Standardwerken vieles mit Einzel-, Mengen- und Sammellots ab, was Literaturfreunde, Forscher und Sammler suchen. Von Monografien zahlreicher Gebiete bis zu Auktionskatalogen, von Zeitschriften bis zu Forschungsreisen. Zu günstigen, marktgerechten Preisen, beginnend bei 8 bis 10 Euro, können Sammler somit die Lücken in ihren Bibliotheken schließen und auch seltener angebotene Werke unter www.philshop.de sowie über den "Marktplatz-Philatelie" (www.markt platz-philatelie.de) erwerben. Literaturraritäten - auch solche sind im Angebot - können aber auch schon einmal drei- bis vierstellige Beträge kosten. Schwerpunkte liegen bei deutschsprachiger Literatur zur Philatelie und Postgeschichte, aber auch philatelistische Werke in englischer und anderen Sprachen sind vorhanden. Monatlich werden bis zu 200 neue Titel eingestellt, so daß zu empfehlen ist, häufiger einmal unter www.philshop.de im Antiquariat vorbeizuschauen. Die derzeitige Planung sieht einen jährlichen Zuwachs von ca. 2 000 Titeln vor.

03.03.: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" sind zu verzeichnen:
- "-7.12.17", Wertstempel 70 Cent "Weihnachtliche Kapelle", Faltbrief mit Werbung "Kostbare Münzen des Drei-Kaiser-Jahres 1888 - und mehr!";
- "28.12.17", Wertstempel 70 Cent "Weihnachtliche Kapelle", C6/5-Umschlag mit Werbung "Eine moderne Gold-Rarität.";
- "28.12.17", Wertstempel 70 Cent "Gravitationswellen", C6/5-Umschlag mit Werbung "Galaktisch gespart!";
- "28.12.17", Wertstempel 145 Cent "Design - Lindinger (Stadtbahn)", C5-Umschlag mit Werbung "PHILATELIE aktuell/Briefmarken bequem und einfach sammeln. I. Quartal 2018".
Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel 72 Cent mit Kopfbild einer jungen Dame, allerdings ohne die bisherige Unterzeile "POSTOFFICE", und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die "POSTOFFICE-Broschüre Januar 2018", jetzt mit blonder, langhaariger Dame auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Wer bung mit "Briefversand" (Markenbogen) und "Bürobedarf" (Autobahnvignette CH) auf. Von den Werbepostkarten mit individuellem Wertstempel "Posttower" zu 45 bzw. 90 Cent und rückseitigen Motiven Posttower am Tag/bei Nacht, die an Besuchergruppen des Posttowers in Bonn gratis abgegeben werden, wurde eine Neuauflage bekannt, jetzt in geändertem Format 215 x 125 mm.

03.03.: Seit dem 8. Januar 2018 und bis auf weiteres geben die Automatendrucker bei der Philatelie 21 in 1210 Wien und in der Postfiliale 1010 Wien die neuen Sommer-Motive aus, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Es handelt sich um die Motive "Teufelsabbiss" und "Schwanenblume" mit den Eindrucken "SONDERPOSTAMT" bzw. "PHILA PUNKT" (Philatelie 21) und "PHILATELIE.SHOP".

03.03.: Auf der letzten Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen konnte man bereits am Stand des Schwaneberger Verlages einen Blick auf eine Neuentwicklung werfen, nämlich die MICHELapp. Dahinter verbirgt sich eine Software, die Briefmarken schnell erkennt. Kurz vor Weihnachten verbreitete MICHEL die Neuigkeit, daß die Applikation nun allen Sammlern zur Verfügung steht. Dafür genügt ein Foto, das man beispielsweise mit einem Smartphone oder einem Tablet macht. Oder man lädt ein vorhandenes Bild und läßt die MICHELapp die Briefmarke bestimmen. In der ersten, kostenlosen Version erhält man MICHEL-Nummer, Ausgabeland und -jahr, Bildunterschrift und Ausgabeanlaß direkt angezeigt. Im Moment ist dieser Informationsdienst noch auf Ausgaben von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein beschränkt. Alle anderen Gebiete folgen noch. In diesem Jahr soll die MICHELapp weiterentwickelt und mit mehr Informationen ausgebaut werden. Bald kann man mit der App direkt auf den MICHEL-Online-Katalog zugreifen und die Sammlungen zentral verwalten. MICHEL-Online-Nutzer erhalten alle Informationen einschließlich Preise und weiterführende Hinweise direkt am Smartphone oder Tablet.

03.03.: Wie in den Vorjahren erhielten Briefeschreiber, die ihre Weihnachtswünsche an die Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort gerichtet haben, ein Antwortschreiben der Deutschen Post AG. Der Versand erfolgte mit einem beidseitig bedruckten Umschlag im Format C6/5 mit individuellem Wertstempel "Weihnachtsmann auf Zustellerdreirad" und Vorausentwertung durch Sonderstempel ".../ HIMMELPFORT/... / (Datum)/16798". Bei Absendern im Inland weist der Umschlag einen Wertstempel zu 70 Cent ohne oder mit einem von vier verschiedenen VE-Daten, bei Absendern im Ausland einen zu 90 Cent ohne oder mit einem von drei verschiedenen VE-Daten auf. Einen weiteren derartigen Umschlag legte die Post wieder für die Christkindpostfliale in Himmelpforten auf, bei dem ein individueller Wertstempel "Engel am Briefkasten" mit Vorausentwertung durch Sonderstempel ".../HIMMELPFORTEN/ .../(Datum)/21709" Verwendung fand. Die Umschläge für das Inland mit einem Wertstempel zu 70 Cent wurden mit drei verschiedenen VE-Daten, die Umschläge für das Ausland zu 90 Cent mit zwei verschiedenen VE-Daten produziert.

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11.02.: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" sind zu verzeichnen:
- "-7.12.17", Wertstempel 70 Cent "Weihnachtliche Kapelle", Faltbrief mit Werbung "Kostbare Münzen des Drei-Kaiser-Jahres 1888 - und mehr!";
- "28.12.17", Wertstempel 70 Cent "Weihnachtliche Kapelle", C6/5-Umschlag mit Werbung "Eine moderne Gold-Rarität.";
- "28.12.17", Wertstempel 70 Cent "Gravitationswellen", C6/5-Umschlag mit Werbung "Galaktisch gespart!";
- "28.12.17", Wertstempel 145 Cent "Design - Lindinger (Stadtbahn)", C5-Umschlag mit Werbung "PHILATELIE aktuell/Briefmarken bequem und einfach sammeln. I. Quartal 2018".
Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel 72 Cent mit Kopfbild einer jungen Dame, allerdings ohne die bisherige Unterzeile "POSTOFFICE", und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die "POSTOFFICE-Broschüre Januar 2018", jetzt mit blonder, langhaariger Dame auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Werbung mit "Briefversand" (Markenbogen) und "Bürobedarf" (Autobahnvignette CH) auf.
Von den Werbepostkarten mit individuellem Wertstempel "Posttower" zu 45 bzw. 90 Cent und rückseitigen Motiven Posttower am Tag/bei Nacht, die an Besuchergruppen des Posttowers in Bonn gratis abgegeben werden, wurde eine Neuauflage bekannt, jetzt in geändertem Format 215 x 125 mm.

11.02.: Die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet, daß es´in Österreich neue Automatenmarken gibt. Seit dem 8. Januar 2018 und bis auf weiteres geben die Automatendrucker bei der Philatelie 21 in 1210 Wien und in der Postfiliale 1010 Wien die neuen Sommermotive aus. Es handelt sich um die Motive "Teufelsabbiß" und "Schwanenblume" mit den Eindrucken "SONDERPOSTAMT" bzw. "PHILA PUNKT" (Philatelie 21) und "PHILATELIE.SHOP".

11.02.: Auf der letzten Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen konnte man bereits am Stand des Schwaneberger Verlages einen Blick auf eine Neuentwicklung werfen, nämlich die MICHELapp. Dahinter verbirgt sich eine Software, die Briefmarken schnell erkennt. Kurz vor Weihnachten verbreitete MICHEL die Neuigkeit, daß die Applikation nun allen Sammlern zur Verfügung steht. Dafür genügt ein Foto, das man beispielsweise mit einem Smartphone oder einem Tablet macht. Oder man lädt ein vorhandenes Bild und lässt die MICHELapp die Briefmarke bestimmen. In der ersten, kostenlosen Version erhält man MICHEL-Nummer, Ausgabeland und -jahr, Bildunterschrift und Ausgabeanlaß direkt angezeigt. Im Moment ist dieser Informationsdienst noch auf Ausgaben von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein beschränkt. Alle anderen Gebiete folgen noch. In diesem Jahr soll die MICHELapp weiterentwickelt und mit mehr Informationen ausgebaut werden. Bald kann man mit der App direkt auf den MICHEL-Online-Katalog zugreifen und die Sammlungen zentral verwalten. MICHEL-Online-Nutzer erhalten alle Informationen einschließlich Preise und weiterführende Hinweise direkt am Smartphone oder Tablet.

11.02.: Ein neues Aerogramm der Vatikan-Post würdigt das 600. Wahljahr von Papst Martin V, dem es nach seiner Wahl auf dem Konzil von Konstanz gelang, den Sitz der Päpste nach Beendigung des Abendländischen Schismas wieder nach Rom zurückzuholen. Gleich nach seiner Wahl widmete er sich der Reorganisation des Kirchenstaates: Er stellte das Prestige und die moralische Autorität des Papsttums wieder her, nahm eine Neuordnung der Staatsfinanzen vor und begann ein Wiederaufbauprogramm der maroden Kirchen und öffentlichen Gebäude, indem er auch bedeutende Künstler berief. Das in einer Auflage von 16 000 Stück hergestellte Aerogramm trägt einen Wertstempel zu 2,30 Euro und wurde bei Joh. Enschedé in den Niederlanden gedruckt.

11.02.: Zum Jahresauftakt wurde in Österreich die Serie "Fische" innerhalb der Markenedition 1 mit dem Anemonenfisch fortgesetzt. Die häufig auch Clownfische genannten Tiere kommen in tropischen Korallenriffen vor und leben in einer engen Symbiose mit Seeanemonen. Der 68-Cent-Wert kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. Ein weiterer Kleinbogen mit vier Werten zu 68 Cent der Markenedition 4 zeigt die österreichischen Sehenswürdigkeiten Schloss Belvedere, Burg Hohenwerfen, Stift Göttweig und Heidentor. Der Preis beträgt 5,50 Euro, im Abo 4,50 Euro. Einige der beliebtesten und bekanntesten Katzenrassen illustriert eine selbstklebende Markenedition 20 mit 15 Werten zu 68 und fünf zu 80 Cent (20,90 Euro, im Abo 15,90).

11.02.: Auf eigenen Wunsch beendete Urs Hermann aus Liestal/Schweiz seine Prüftätigkeit im BPP für das Gebiet "Schweiz 1850-1883" zum 31. Dezember 2017. Für den Schweizerischen Prüferverband SBPV wird er auch weiterhin tätig sein, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Claus Petry (Hamburg) setzt seine Prüftätigkeit für das Gebiet Deutsches Reich MiNrn. 31-52 bis 30. Juni 2018 weiter aus. Prüfungen erfolgen für das Gebiet Feldpost Zweiter Weltkrieg MiNrn. 6-12 (Inselpost) und MiNr. 17 (Ruhrkessel) wieder regulär. Dr. Julius Böheim (Konstanz) steht seit 1. Januar 2018 für die Prüftätigkeit der SBZ-Bezirke 3, 16, 20, 27, 37 und 41 wieder zur Verfügung.

11.02.: Werner Müller, Vorsitzender der ArGe Münzen und Geldwesen, regt einen lockeren Zusammenschluß thematischer Arbeitsgemeinschaften an, um Fragen und Themen zu besprechen, die alle betreffen. Dazu schreibt er: "Im Ausland gibt es nationale Vereinigungen für Thematiker, zu Beispiel die ATA in den USA und die CIFT in Italien. In Deutschland gab es früher die DMG. Heute existiert keine Organisation der thematischen Philatelisten. Mehr als 30 thematische ArGen sind im VphA, in Landesverbänden des BDPh oder bei der Fachstelle Forschung und Literatur organisiert. Diese Struktur können und wollen wir nicht verändern. Ich stelle mir einen Arbeitskreis ohne Satzung oder Vertrag, ohne Regularien und ohne finanzielle Beiträge vor, der gelegentlich zusammen kommt, um Fragen zu besprechen, die viele thematische Argen und die 'Motivsammler' betreffen. Zu einem ersten Treffen lade ich in meiner Funktion als Vorsitzender der ArGe Münzen und Geldwesen zur Briefmarken-Messe in Essen 2018 ein. Bitte notieren Sie Samstag, 5. Mai 2018, 14 bis 16.30 Uhr in der Messe. Eingeladen werden Vorstandsmitglieder der thematischen ArGen, Juroren und Autoren, soweit Platz vorhanden, gern auch interessierte Aussteller und Sammler. Themen könnten sein: Gestaltung und technische Umsetzung thematischer Kataloge, Beschaffung von Marken aus exotischen Ländern, Inhalt und Gestaltung von Internetseiten, Zusammenschluß von ArGen, Internetseite der Gemeinschaft mit Informationssammlung, Publikation ein- oder zweimal jährlich, digital. Anregungen für weitere Themen oder Meinungen zu den genannten Themen nehme ich gern entgegen. Zur Realisation sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Beispiel als Referenten, für redaktionelle Arbeit und für Internetanwendungen willkommen. Anfang April werde ich Einladung mit weiteren Informationen versenden." Kontakt: Werner Müller, Fliederweg 13, 44532 Lünen, mueller@arge-geld.de.

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07.01.: Dem 150-jährigen Bestehen der Norddeutschen Seewarte ist die erste Gedenkganzsache im neuen Jahr gewidmet, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Eingedruckt sind die 45-Cent-Sondermarke "Brunsbüttel Mole" aus der Leuchtturm-Serie aus 2005 und eine 25-Cent-Automatenmarke "Schreibutensilien". Links auf dem Umschlag ist eine Beschreibung von der Entstehung und den Aufgaben der Norddeutschen Seewarte, aus der das heutige Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie hervorging, aufgedruckt. Die Abbildung eines historischen Sextanten steht für die Tradition der Erforschung der deutschen Küsten und ergänzt das Foto vom Forschungsschiff "Atair", das Teil einer Flotte von Spezialschiffen des Bundesamtes ist. Das Schiff wird für Vermessungsarbeiten, für die Wracksuche und für Wartungsarbeiten in Nord- und Ostsee eingesetzt. An Bord befinden sich außerdem Labore und wissenschaftliche Räume, die um Containermodule erweitert werden können. Die abgebildeten Flaggensignale geben Hinweis auf die Verantwortung des Amtes bei der Regelung der Seeschifffahrt Deutschlands in allen Belangen. Die von Sebastian Heinicker (DPS Wermsdorf) gestaltete Ganzsache wurde im Mehrfarben-Offsetdruck der Firma Deutscher Philatelie-Service GmbH, Wermsdorf, hergestellt. Am Ausgabetag 2. Januar 2018 kam ein "Erstverwendungsstempel Bonn" zum Einsatz. Anläßlich eines Aktionstages wurde außerdem im Postbank Finanzcenter Norderstedt (Rathausallee 33/Nähe U-Bahnstation Norderstedt-Mitte, 22846 Norderstedt) ein passender Stempel mit Post-Eigenwerbung geführt. Schriftliche Bestellungen sind zu richten an: Deutsche Post AG, Niederlassung BRIEF Berlin 1, Sonderstempelstelle, 11508 Berlin.

07.01. Für das kommende Jahr plant die Postphilatelie die Herausgabe von zehn Gedenkganzsachen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet:
- Januar - 150 Jahre Norddeutsche Seewarte;
- Februar - 100 Jahre Nobelpreis Max Planck, Jahrestag Gründung der Max-Planck-Gesellschaft;
- Mai - 150 Jahre erste deutsche Arktisexpedition;
- Juni - 150 Jahre Entdeckung Dechenhöhle; 525. Geburtstag Anton Fugger;
- Juli - 25 Jahre neue Postleitzahlen;
- September - 200 Jahre Stadterhebung Fürth;
- November - 100. Jahrestag Ausrufung der Republik durch Scheidemann;
- Dezember - 40 Jahre Dom zu Aachen in UNESCO Weltkulturerbe; 200. Jahrestag Aufführung "Stille Nacht".

07.01.:In Hambrücken findet am 8. und 9. September 2018 im Rahmen der Deutschen Meisterschaften der jungen Briefmarkenfreunde auch der sog. Stiftungswettbewerb statt, an dem sich junge Briefmarkensammler bis zu 21 Jahren (Stichtag 1. Januar 2016) in vier Altersklassen und in einer eigenen Klasse auch Jugendgruppen, Arbeitsgemeinschaften, Schulklassen und sonstige Gemeinschaften (mit mindestens zwei Teilnehmern) mit einem zum Thema "Natur und Umwelt" erstellten Exponat (12 bis 36 Blatt) beteiligen können. Eine Mitgliedschaft in der Deutschen Philatelisten Jugend ist bei diesem Wettbewerb nicht erforderlich. Zahlreiche Exponatthemen bieten sich zum Mitmachen an. Hier ein paar Beispiele: Landschaften (Die Alpen, Der Schwarzwald, Das Rheintal), Tierschutz, Umweltschutz, Wiesen und Wälder, Flora (Blumen, Rosen), Fauna (Hund, Katze, Maus …), Flüsse (Die Elbe, Die Weser etc.), Meer (Die Nordsee, Die Ostsee, Die Tiefsee) und viele andere. Die besten der gezeigten Exponate werden von einer von der DPhJ eingesetzten Jury in jeder Altersgruppe mit jeweils 1., 2. und 3. Plätzen prämiert. Die Jury ist unabhängig, die Entscheidungen sind nicht anfechtbar. Die genaue Ausschreibung, das Anmeldeformular und Themenvorschläge für das zu erstellende Exponat können unter www.dphj.de eingesehen und aus dem Internet herunter geladen werden. Anmeldungen zu diesem Wettbewerb sind bis zum 31. Mai 2018 einzusenden an Anette Hecker-Köhler, Blauenstr. 9, 76707 Hambrücken. Die Exponate müssen spätestens bis zum 1. September 2018 bei der Ausstellungsleitung vorliegen. Die Deutsche Philatelisten Jugend stellt den Teilnehmern auf Wunsch nach der Anmeldung zum Wettbewerb sofort bis zu 30 DIN A4-Albumblätter für den Exponataufbau und bis zu 24 Blatthüllen kostenlos zur Verfügung. Am Sonntag, dem 9. September 2018, findet um 12 Uhr in der Lußhardthalle (Pfarrer-Graf-Str. 6, 76707 Hambrücken) die Siegerehrung statt. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde sowie einen Sach- oder Ehrenpreis.

07.01.: Die neue 22. Auflage MICHEL-Ganzsachenkataloges Deutschland war ursprünglich für den 8. Dezember 2017 angekündigt, wird nun aus technischen Gründen aber auf den 9. Februar 2018 verschoben, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Nach vier Jahren wird diese Neuauflage wieder in redaktionell überarbeiteter Form erhältlich sein. Technische Daten: Umfang ca. 960 Seiten, mehr als 4000 Abbildungen der Wertstempel, der wichtigsten Vordruck-Verschiedenheiten und Wasserzeichen, ca. 19 000 Preisnotierungen, Verkaufspreis: 98 Euro. Zum Vergleich: Die 21. Auflage von 2014 hatte rund 850 Seiten und kostete damals 79 Euro.

07.01.: In Heft Nr. 60 der ArGe Krone/Adler e. V. startet eine Serie über die Verwendung der Krone/Adler-Marken in den deutschen Kolonien, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Im Teil 1 schreibt der Autor Peter Vach zunächst Generelles über die Verwendung dieser Marken in den Kolonialgebieten und erläutert u. a. Vor- und Mitläufer am Beispiel Chinas und die Überdrucke auf diesen Freimarken, aber auch Postgebühren, die Gültigkeit und den Transport durch deutsche Postdampferlinien, bevor er mit der Deutschen Post in der Türkei beginnt. Zunächst wird dort sog. "Incoming mail" vorgestellt. Kontakt zur ArGe: Manfred Wiegand, Max-Born-Ring 31, 37077 Göttingen, Telefon 0551/37 90 98, wiegand.manfred@web.de.

07.01.: Die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet, daß der Termin für ITALIA 2018 verschoben! Werden muß! Bislang sollte diese Internationale Ausstellung der philatelistischen Literatur im März 2018 in Mailand stattfinden - im Zusammenhang mit der MILANOFIL, die stets in Kooperation mit der Italienischen Post stattfand. Auf Grund von größeren personellen Veränderungen bei der Italienischen Post wurde es nun notwendig, Datum und Veranstaltungsort zu ändern. Nunmehr ist diese Ausstellung für den 23. bis 25. November in der Internationalen Messe in Verona geplant, und sie soll dort im Zusammenhang mit einer weiteren Ausstellung zum Thema "Weltkrieg" durchgeführt werden. Genaueres wird in Kürze auf der Internetseite www.italia2018.eu bekannt gegeben.

07.01.: Nachdem der Programmbeirat am 5. Oktober über die Markenvorschläge beraten und entschieden hat, veröffentlichte das Bundesministerium der Finanzen das Ausgabeprogramm. In der begleitenden Pressemitteilung dazu heißt es: "Das Jahr 1919 hat durch das Ende des Ersten Weltkriegs und der Kaiserzeit sowie den Beginn der Weimarer Republik einige würdige Themen hervorgebracht. Mit einer Briefmarke besonders geehrt werden die 'Weimarer Reichsverfassung' als erste gelebte demokratische Verfassung in Deutschland und das 'Frauenwahlrecht', das deutsche Frauen erstmalig bei der Wahl der Deutschen Nationalversammlung aus üben durften. '100 Jahre Bauhaus' oder '100 Jahre Volkshochschulen' sind ebenfalls Produkte dieser Zeit des Umbruchs. 1919 wurde die erste deutsche Bundestagspräsidentin, Annemarie Renger, geboren. Mit ihr werden weitere große Frauen zu ihren runden Geburtstagen gewürdigt: der 200. Geburtstag der Pianistin und Komponistin Clara Schumann wie auch der 150. Geburtstag der expressionistischen Dichterin Else Lasker-Schüler. Nicht nur die Kleinen werden sich über 'Axel Scheffler: Der Grüffelo', 'Grimms Märchen - Das tapfere Schneiderlein' und ein neues Motiv der 'Tierkinder' freuen. Bestimmt interessiert sie auch ein ganz anderes weltweites, nahezu einzigartiges Ereignis: '50 Jahre Mondlandung'. Einen Nachhall findet zudem das diesjährige Reformationsjahr mit der Marke '500 Jahre Reformierte Kirche - Huldrych Zwingli'. Viele beliebte Serien werden fortgeführt, z. B. bei den Plusmarken die Serie 'Für den Sport' mit legendären Olympiamomenten oder 'Das Boot' bei den Deutschen Fernsehlegenden. Für Liebhaber schöner Landschaften präsentiert die Serie 'Deutschlands schönste Panoramen' Rothenburg ob der Tauber. Vielleicht motiviert das ein oder andere Thema, mal wieder einen Brief mit einer schönen Marke zu versenden."

07.01.: Im Laufe des 1. Halbjahres 2017 hat die Deutsche Post schrittweise EAN Codes als Leerfelder bei den Rollenmarken und auf den Bogenrändern von Dauer- und Sondermarken eingeführt. Wer seinen Posteingang in den letzten Monaten aufmerksam beobachtet hat, dem wird aufgefallen sein, dass diese EAN Codes das Schicksal anderer Bogenrandsignaturen teilen: Sie kommen im Postverkehr praktisch nicht vor. Wenn man ein solches Stück ergattern kann, sollte es in jedem Fall als Bereicherung der Sammlung einverleibt werden!

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10.12.: Die österreichische Post macht Werbung für Briefmarken im Alltag, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet: "Wie in den letzten Monaten immer wieder bewiesen wurde, ist es uns ein großes Anliegen, die Briefmarke wieder verstärkt in den Alltag zu integrieren", schreibt Stefan Nemeth, Leitung Philatelie & Sortimentsmanagement Österreichische Post AG, im Editorial der November-Ausgabe des Philateliemagazins "Album", das in die österreichische Verbandszeitschrift "Die Briefmarke" integriert ist. Ende September wurden in vorerst 21 Pilot-Postfilialen die bisher verwendeten OPAL-Klebezettel durch sog. "Dispenser-Marken" ersetzt. Dabei handelt es sich um selbstklebende Rollenmarken mit den gängigen Wertstufen 68 (Motiv: Kaffeehaus), 80 (Dürnstein), 125 (Schafbergbahn) und 250 Cent (Dachstein), die vom österreichischen Illustrator Roland Vorlaufer gestaltet wurden. Statt nichtssagender Klebezettel erhalten die Empfänger der Postsendungen nun Briefmarken mit Sicherheitszähnung und typisch österreichischen Motiven, die mehrmals im Jahr gewechselt werden sollen und so vielleicht den einen oder anderen anregen, sich dem Briefmarkenhobby zuzuwenden. Es besteht im übrigen die Möglichkeit, die "Dispenser-Marken" zu abonnieren. Vorbildcharakter haben auch andere, bereits umgesetzte Maßnahmen der Österreichischen Post zur Förderung der Briefmarke. "In jeder Filiale werden die jeweils aktuellen Sondermarken noch sichtbarer in einer schwarz hinterlegten Plexiglas-Steckkarte präsentiert - so hat jeder Besucher einer Postfiliale sofort einen Überblick über die neuesten Briefmarkenausgaben", verkündete Nemeth bereits einen Monat zuvor an gleicher Stelle. "In 15 ausgewählten Filialen gibt es zudem bereits spezielle Philatelie-Wände mit einem umfassenden Überblick über das Philatelie-Sortiment. Dort stehen unseren Sammlern besondere Dienstleistungen zur Verfügung. So kann man etwa eine Sendung mit einem Sammlerstempel versehen lassen. Vereine können an einem schwarzen Brett Termine ausschreiben oder Veranstaltungen ankündigen - damit es in Zukunft für Philatelie-Freunde noch einfacher ist, miteinander in Kontakt zu bleiben."

10.12.: Im Laufe des 1. Halbjahres 2017 hat die Deutsche Post schrittweise EAN Codes als Leerfelder bei den Rollenmarken und auf den Bogenrändern von Dauer- und Sondermarken eingeführt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Wer seinen Posteingang in den letzten Monaten aufmerksam beobachtet hat, dem wird aufgefallen sein, dass diese EAN Codes das Schicksal anderer Bogenrandsignaturen teilen: Sie kommen im Postverkehr praktisch nicht vor. Wenn man ein solches Stück ergattern kann, sollte es in jedem Fall als Bereicherung der Sammlung einverleibt werden!

10.12.: Gleich bei zwei aktuellen Ausgaben aus dem November bzw. Dezember 2017 hat die Deutsche Post AG bei der Herstellung innovative Drucktechniken eingesetzt, um die Attraktivität zu erhöhen:
1. Im Mittelpunkt der diesjährigen Weihnachtsmarke mit einem Kölner Gemälde stehen die Jungfrau Maria und das Jesuskind, deren Heiligenscheine besonders intensiv wirken. Erreicht wurde dieser Effekt durch das Flexodruckverfahren, bei dem nach dem Offsetdruck in einem zusätzlichen Druckschritt spezielle goldene Metallpigmentfarbe aufgebracht wurde. Der Flexodruck ermöglicht eine größere Schichtdicke der Farbe und läßt damit die Farbe intensiver wirken.
2. Bei den beiden Werten der neuen Serie "Astrophysik", die am 7. Dezember heraus kommen, kam erstmals in der deutschen Philatelie eine Kaltfolienveredelung zum Einsatz, mit der grafische Elemente des Gaia-Satelliten auf dem 45-Cent-Wert hervorgehoben werden. Dieses Herstellungsverfahren ist aufwendig: Zuerst erfolgte die Aufbringung eines Klebstoffs an der Stelle des Motivs und des Schriftzugs. Anschließend wurde eine Silberfolie auf das Papier gepresst und wieder abgezogen. An den mit Klebstoff bestrichenen Stellen blieb Folie am Papier haften. In einem nächsten Schritt wurden die weiteren Farben des Motivs im Offsetverfahren gedruckt. Durch diese Technik wirkt der Gaia-Satellit besonders plastisch.

10.12.: Durch eine gemeinsame Arbeitsgruppe von BDPh und APHV soll das Image der Philatelie verbessert werden, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet: "Wir sind Briefmarke!" Unter diesem Motto stand die erste gemeinsame Sitzung der Vorstände des Bundes Deutscher Philatelisten (BDPh) sowie des Händlerverbands APHV mit der Leiterin der Philatelie der Deutschen Post AG, Claudia Schäfer, in Bonn. An dem Gespräch im Haus der Philatelie nahm für die Post auch Susanne Graul, fachliche Leiterin Produktmanagement Philatelie, teil. Der mehrstündige Gedankenaustausch diente als Startpunkt, Chancen für eine künftige Zusammenarbeit auszuloten. Aus Sicht der Präsidenten von BDPh und APHV, Alfred Schmidt und Wolfgang Lang, soll "im gemeinsamen Schulterschluß" die Philatelie gefördert werden. Dazu können unter anderem gegenseitig abgestimmte Planungen für Veranstaltungen sowie eine neu organisierte Pressearbeit bei der Neuausgabe von Postwertzeichen dienen. Als erster Schritt wurde die Bildung einer Arbeitsgruppe vereinbart. Sie soll aus jeweils zwei Vertretern der beteiligten Organisationen bestehen. In der überschaubaren Gruppe sollen bereits zu Beginn des Jahres 2018 Vorschläge zusammengetragen werden, um das Image der Philatelie zu verbessern und Strategien zu entwickeln, das Produkt Briefmarke in der Öffentlichkeit präsenter zu machen.

10.12.: Der Rundbrief Nr. 162 der ArGe Brustschilde und Nachverwendete Altdeutschlandstempel e. V. gibt u. a. einige Hintergrundinformationen zu den neuen Plattenfehlern in der neuen 3. Auflage des Handbuches. Stolze 105 Plattenfehler, davon die meisten (71) bei den Marken mit großem Brustschild, sind bestätigt und aufgenommen worden. Der Autor des Artikels, Josef Köjer, nimmt auch zu den Preisnotierungen Stellung und beschreibt zahlreiche der neuen Plattenfehler mit vergrößerten Abbildungen. Kontakt zur ArGe: Siegfried Zimmermann, Bachmannstr. 14, 25746 Heide, Telefon 0481/68 33 10.

10.12.: Vom 30. November bis 2. Dezember 2017 fand im Fürstentum Moaco wieder die zweijährliche Monacophil statt, die diesmal drei Ausstellungen bot: Die 100 seltensten Briefmarken und philatelistischen Dokumente (im Musée des Timbres et des Monnaies), die Philatelie von Nord- und Südamerika sowie eine Sonderausstellung zum 100. Todestag von Philipp von Ferrari. Im Espace Léo Ferré waren die 80 Stände von Postverwaltungen sowie internationalen Händlern und Auktionshäusern untergebracht. Weitere Informationen finden Sie auf www.monacophil.eu.

10.12.: Als weiteren Umschlag der Deutschen Post AG mit Druckvermerk in neuer Art (nur Druckdatum) und zwei Leuchtstreifen (5 mm) wurde bekannt:
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" mit Wertstempel 70 Cent "Schokoladen-Kosmee" mit Druckvermerk "24.05. 2017".
An neuen Umschlägen mit um den Wertstempel umlaufendem Leuchtrahmen wurden zudem bekannt:
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Wertstempel 70 Cent "Schokoladen-Kosmee" mit Druckvermerk "28.07. 2017";
- "PLUSBRIEF C4-Versandtasche", Wertstempel 145 Cent "Elbphilharmonie" mit Druckvermerk "10.07.2017".
An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" sind zu verzeichnen:
- "-7.-9.17", Wertstempel 145 Cent "Design - Baumann (Glasgefäße)", Broschüre mit Werbung "PHILATELIE kompakt: Produktneuheiten September/Oktober 2017";
- "14.-9.17", Wertstempel 70 Cent "Schokoladen-Kosmee", Faltbrief mit Werbung "Unvergängliche Werte in edlem Gold und Silber";
- "21.-9.17", Wertstempel 70 Cent "Ford Capri", Faltbrief mit Werbung "Einfahrt der Neukonstrukruktionen";
- "28.-9.17", Wertstempel 70 Cent "Ottifant", Faltbrief mit Werbung "Bunte Helden auf starken Marken!";
r> - "28.-9.17", Wertstempel 145 Cent "Fruchtbringende Gesellschaft", C5-Umschlag mit Werbung "PHILATELIE aktuell/Briefmarken bequem und einfach sammeln. IV. Quartal 2017". Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel "POSTOFFICE" in neuer Wertstufe 72 Cent und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die "POSTOFFICE- Broschüre Oktober 2017", jetzt mit brünetter Dame auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Werbung mit "Begrüßungsgeschenk" (Thermoteeglas) und "DHL Packsets" (Packset F) auf.

10.12.: Aus Österreich gibt es neue Markeneditionen:
- Ein weiterer 68-Cent-Wert der Markenedition 1 zeigt im Rahmen der Serie "Moderne Architektur" die Expositurkirche Kühtal in der Gemeinde Silz. Er kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro.
- Die Markenedition 4 wurde mit einem weiteren Kleinbogen der Serie "Heimische Tierwelt" ergänzt. Die vier Werte zu 68 Cent illustrieren Mäusebussard, Siebenschläfer, Fuchs und Rothirsch. Der Preis beträgt 5,50 Euro, im Abo 4,50 Euro.
- Die Sixtinische Kapelle, eine der Kapellen des Apostolischen Palastes in Rom, ist das Thema einer neuen Markenedition 8. Die jeweils vier Werte zu 68 und 80 Cent zeigen einen Auszug der schönsten Ansichten dieser berühmten Kapelle. Die Edition kostet 10,90 Euro, im Abo 8,90 Euro.
- "Spruch auf Marke" lautet der Titel einer selbstklebenden Markenedition 20. Die 15 Werte zu 68 und fünf zu 80 Cent bestehen in ihrer Gestaltung nur aus reinem Text. Diese Textminiaturen sind Zitate und Aphorismen. Der Preis dieser Markenedition 20 beträgt 20,90 Euro, im Abo 15,90 Euro.

10.12.: Die åländischen Briefmarkenmotive finden wieder großen Anklang, wie die "Deutschen Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Europa-Briefmarke des Jahres mit dem Schloß Kastelholm hat einen ehrenvollen Silberpreis bei dem Jury-Wettbewerb der schönsten Briefmarke Europas 2017 gewonnen. Das Ergebnis wurde am 16. September bei der Preisverleihung in Brüssel bekannt gegeben. PostEurop veranstaltet jährlich einen Wettbewerb zur schönsten Briefmarke Europas, der aus einer Fachjury und einer öffentlichen Onlineabstimmung besteht. An dem diesjährigen Wettbewerb nahmen die Briefmarken teil, die während des Jahres zur Europa-Serie "Schlösser" erschienen sind. Die unabhängige Fachjury mit erfahrenen Experten der grafischen Gestaltung und aus der Philatelie aus verschiedenen Ländern in Europa kürte die Europa-Briefmarke aus Finnland als Gewinner. Die åländische Briefmarke wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet, der mit dem italienischen Beitrag geteilt wurde. Liechtenstein erzielte den dritten Platz. Die Briefmarke mit dem Schloß Kastelholm im Winterkleid wurde am 9. Mai 2017 von der Åland Post verausgabt. Der åländische Fotograf Niclas Nordlund hat das Bild aufgenommen. Schloß Kastelholm ist die einzige mittelalterliche Burg Ålands und stammt aus dem Ende des 14. Jahrhunderts. Die gepflegte Schloßruine liegt in der Gemeinde Sund auf den Ålandinseln.

10.12.: Die Arbeitsgemeinschaft Thematische Philatelie Bayern e. V. feiert ihr fünfzigjähriges Bestehen. Sie wurde von einigen thematisch orientierten Sammlern 1967 gegründet. Die 70 Mitglieder profitieren von einer Reihe von Angeboten: sechs Rundbriefe pro Jahr, sechs Treffen als Informations- und Erfahrungsaustausch in Buckenhof bei Erlangen, im zweijährigen Turnus ein philatelistisches Wochenende und ein Fachseminar mit anerkannten Experten als Referenten. Die Beratung beim Aufbau und der Vervollständigung von Sammlungen und/ oder der Gestalatung einer Sammlung ist wichtiger Bestandteil. Erfahrene Juroren beraten die Mitglieder, unterstützen beim Aufbau thematischer Exponate. Das runde Jubiläum wurde anläßlich der FRANKENPHILA 2017 am 11. und 12. November 2017 in Röthenbach an der Pegnitz gefeiert.

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06.11.: Briefmarkensammler aus 28 Ländern haben sich an der Wahl der schönsten Musikbriefmarke 2016 beteiligt, und das Ergebnis ist eindeutig: Den ersten Platz belegt die französische Briefmarke "Le Lac des Cygnes" (Schwanensee), die am 8. Oktober 2016 zum Fest der Briefmarke herausgegeben wurde, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Yehudi-Menuhin-Trophy 2017 geht damit an Jean Claverie, für den "Le Lac des Cygnes" die allererste Arbeit auf dem Gebiet der Gestaltung von Briefmarken war. Jean Claverie wurde 1946 in Beaune, Côte d'Or, geboren und spezialisierte sich auf die Illustration von Kinder- und Jugendbüchern und arbeitete hier mit zahlreichen namhaften Autoren zusammen. Philaposte, die Philatelie-Abteilung der Französischen Post, kann sich in diesem Jahr über einen Doppelsieg freuen, denn auch auf dem zweiten Platz landete eine Briefmarke aus Frankreich. Christelle Guénot gestaltete im Rahmen des Markensets "L'Ouïe" (Das Gehör), das am 30. Januar 2016 erschienen ist, eine wunderschöne Marke mit Musikinstrumenten, Blumen, Schmetterlingen und Vögeln. Den dritten Platz belegt der Kleinbogen "Flamenco", den die amerikanische Künstlerin Alison Seiffer zum Welttanztag für die Postverwaltung der Vereinten Nationen in Wien gestaltet hat (Ausgabe: 29. April 2016). Die Wahl der schönsten Musikbriefmarke wird seit 1980 von Musikbriefmarkensammlern in aller Welt durchgeführt. Die Motivgruppe Musik e. V. - mit rund als 300 Sammlern aus 35 Ländern eine der größten thematischen Arbeitsgemeinschaften im Bund Deutscher Philatelisten - zeichnet den Designer der schönsten Musikbriefmarke des Vorjahres jeweils mit der "Yehudi Menuhin Trophy" aus. Die Trophy wird in Erinnerung an den großen Geiger und Dirigenten Lord Yehudi Menuhin verliehen, der 30 Jahre lang, von 1969 bis zu seinem Tod 1999, Schirmherr des Philatelic Music Circle war. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.motivgruppe-musik.com.

06.11.: An das Jubiläum "200 Jahre Gründung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung" erinnert die Deutsche Post am 2. November mit einer Gedenkganzsache, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Einedruckt ist die 90-Cent-Sondermarke "300. Geburtstag Johann Christian Senckenberg" vom 8. Februar 2007. Der Zudruck zeigt eine Aufrisszeichnung von 1907 der Gebäude der wissenschaftlichen Institute an der damaligen Viktoria-Allee (heute Senckenberganlage) in Frankfurt am Main, in der Mitte das Senckenberg Natumuseum. Der Schmetterling Papilio polymnestor, der Originalschädel eines Triceratops (des "Wappentiers des Senkenbergmuseums") sowie die Rekonstruktion des Skelettes des Australopithecus afarensis ("Lucy") aus der Abteilung "Evolution des Menschen" stehen als Abbildungen exemplarisch für die bedeutenden Forschungen und vielfältigen Exponate der Museen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. Die von Alexander Michaelopoulos (Frankfurt/Main) gestaltete Ganzsache wurde im Mehrfarben-Offsetdruck bei der Firma Deutscher Philatelie-Service GmbH in Wermsdorf hergestellt und kostet 1,20 Euro. Es gibt einen "Erstverwendungsstempel Bonn", der bei den Stempelstellen Weiden und Berlin geführt wird.

06.11.: Ein "Titanic-Brief" erzielt über 140 000 Euro, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Am 21. Oktober 2017 konnte man im für Versteigerungen von Titanic-Memorabilia international bekannten Auktionshaus Henry Aldridge & Son ein solches Beispiel erleben. Versteigert wurde ein Brief des amerikanischen Geschäftsmannes Alexander Oskar Holverson, der mit seiner Frau Mary in Southampton das Schiff bestiegen hatte, das am 14. April 1912 einen Eisberg rammte und wenig später sank. Seine Frau überlebte, er nicht, aber seine Leiche wurde geborgen. In seinem Notizbuch, das nach der Katastrophe der Familie übergeben wurde, befand sich ein Brief an seine Mutter, in dem er dieser enthusiastisch u.a. seinen Eindruck von dem großartigen Schiff schilderte. Das Auktionshaus hatte den Brief mit 60-80 000 £ eingeschätzt, der Zuschlag von 126.000 £ übertraf alle Erwartungen. Zusätzlich im Angebot der Versteigerung waren auch ein Bund verrosteter Schlüssel eines Kabinen-Stewards, der die Katastrophe ebenfalls überlebt hatte sowie zwei Fotografien der Titanic. Für 76.000 bzw. 24.000 £ fanden diese ebenfalls neue Besitzer.

06.11.: Ausgehend von der neuen Blanko-Ganzsache für Philatelisten und Vereine, die unter der Bestell-Nr. 152200291 mit dem Wertstempel "Tag der Briefmarke/Fix & Foxi" zu 70+30 Cent für 1,15 Euro in Weiden erhältlich ist, wurde eine Teilauflage von 1500 Stück mit dem Schmuckzudruck "Präsentation Postwertzeichen Tag der Briefmarke 2017" als E:B-Ganzsache 02/2017 verausgabt. Diese Ganzsache ist nur bei den Teams "Erlebnis: Briefmarken" für 2,30 Euro erhältlich, so war es auch auf dem 115. Philatelistentag des BDPh 2017 in der Lutherstadt Wittenberg. Die Ganzsache wird sowohl ungebraucht/postfrisch als auch als FDC mit dem hierzu passenden Sonderstempel Nr. 17/241 vom 7. September 2017 aus der Lutherstadt Wittenberg angeboten, der ein Porträt von Rolf Kauka zeigt, dem Erfinder und Zeichner von Fix & Foxi. Wie viele dieser 1500 Plusbriefe als Variante zusätzlich mit dem Sonderstempel versehen worden sind, ist noch nicht bekanntgegeben worden.

06.11.: Mit Heft Nr. 175 haben die IMOS-Mitglieder der IMOS wieder umfangreiche Informationen über die Olympia-Philatelie und über die Neuigkeiten erfahren, u.a. über verschiedene Sammelgruppen sowie Marken-, Stempel- und Ganzsachen-Neuheiten zu Sport- und Olympiathemen. Im Journal, den sog. "Gelben Seiten", werden interessante Beiträge des Vereins und der verschiedenen Sammelgebiete publiziert. Eine kleine Auswahl: Thomas Lippert "Flieger werben für die Sommerspiele 1932 - Die Olympic Air Cruise", Wolfgang Marx "Kriegslazarette und Interniertenlager in Sportgebäuden in Berlin und Umgebung im Ersten Weltkrieg" und Armin Haug "Hamburg organisiert die WM 2017 im Amateurboxen". Weitere Infos über die Internationale Motivgruppen Olympiaden und Sport finden Sie im Internet unter www.imos-online.net.

06.11.: Am 14. Oktober 2017 starb der letzte deutsche Postminister, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Bötsch war der Minister, der sein Amt selbst abgeschafft hatte, indem er die Privatisierung der Bundespost in die Bereiche Telekom, Postbank und Postdienst soweit vorwärts getrieben hatte, daß sein Amt letztlich damit überflüssig war. Geboren wurde Bötsch am 8. September 1938 in Bad Kreuznach. Dem Abitur 1958 folgten der Wehrdienst, ab 1959 ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaft an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und der Dt. Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, dort das erste und zweite juristische Staatsexamen und 1970 die Promotion. 1968-1974 war Bötsch Stadtrechtsrat in Kitzingen, ab 1974 Oberregierungsrat in Unterfranken. Zu dieser Zeit war der bereits 1960 der CSU beigetretene Bötsch auch Mitglied im Stadtrat von Würzburg (1972-1976) sowie 1974-1976 im Bayerischen Landtag. Von 1976-2005 gehörte er dem Deutschen Bundestag an, war von 1982-1989 Parlament. Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und bis 2002 in weiteren Ämtern, außerdem in Aufsichtsräten der Wirtschaft und ab 1998 als Berater bei verschiedenen Firmen und Kanzleien tätig, zeitweise auch für den Medienunternehmer Leo Kirch. Vom 21. Januar 1993 bis zum 31. Dezember 1997 war Bötsch der letzte Bundesminister für Post und Telekommunikation. Er war kein Briefmarkensammler, aber er stand der Philatelie freundlich und unterstützend gegenüber. 1999 präsentierte er bei der IBRA 99 Nürnberg mit anderen ehemaligen Postminister-Kollegen die Borek-Aktion des Bordeaux-Briefes von Mauritius. Bötsch ist die Bezeichnung "Deutschland" auf Briefmarken der Deutschen Post AG zu verdanken.

06.11.: Bei den åländischen Weihnachtsvignetten handelt es sich in diesem Jahr um Dekorations- und Briefverschlußmarken. Der Überschuß aus dem Verkauf kommt verschiedenen wohltätigen Projekten in Åland zugute. Der Empfänger der Spende 2017 ist der Verein PusselFamiljen r.f. Der Verein hat im Jahr 1996 klein angefangen, heute gibt es fast 300 Vereinsmitglieder, und er wächst stetig. Der Verein bringt allein stehende Eltern, deren Kinder und neue Familienformen, sog. Patchworkfamilien, zusammen. Der Fokus des Vereins liegt auf Aktivitäten für Kinder, und der Verein soll ein Treffpunkt für gesellige Zusammenkünfte und Erfahrungsaustausch sein. Er arbeitet auch vorbeugend, um soziale und gesellschaftliche Ausgrenzung der Alleinstehenden zu verhindern, und fördert dazu die Integration von geschiedenen Eltern mit Kindern, die nach Åland umgezogen sind. Der Beitrag vom Verkauf der Weihnachtsvignetten wird für ein Familienwochenende verwendet, wo Kontakt zu anderen ähnlichen Familien und neue soziale Netzwerke geschaffen werden können. Goldgelbe Pfefferkuchenfiguren zieren die Weihnachtsvignetten 2017, die von der Grafikerin Annika Zetterqvist entworfen worden sind. Sie wurde vom schwedischen Kinderlied "Sockerbagaren" (Der Zuckerbäcker) inspiriert.

06.11.: Mit einer neuen leitenden Aufgabe innerhalb des Konzerns wurde Oliver Brandes betraut, der bisher an der Spitze der Deutschen Post Philatelie stand. "Nach mehr als fünf Jahren die Leitung der Philatelie abzugeben, fällt mir nicht leicht", gesteht Brandes. Die Kontakte zu den Sammlerinnen und Sammlern haben ihn immer wieder inspiriert und motiviert, so das Resümee des bisherigen Leiters. Brandes übergibt die Führung der Philatelie in die Hände einer sehr erfahrenen Kollegin: Claudia Schäfer arbeitet seit vielen Jahren in verantwortlichen Positionen im Bereich der Gestaltung und Produktion von Postwertzeichen. So war sie von 1998 bis 2002 in leitender Funktion bei der Neugestaltung der "modernen Philatelie" mit Europas größtem Philateliezentrum in Weiden i.d.OPf. tätig. Zudem blickt sie auf eine lange Zeit der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den kreativen Gestaltern und dem Herausgeber der Briefmarken, dem Bundesministerium der Finanzen, zurück. Schäfer wird ihre Erfahrungen und Kontakte zum Vorteil der Philatelie einbringen, ist sie doch mit der Thematik rund um die Briefmarke bestens vertraut. "Wir werden weiterhin alles dafür tun, unseren Kunden einen kompetenten, schnellen und verlässlichen Service im Bereich Philatelie zu bieten", versichert Claudia Schäfer.

06.11.: Leider nur sehr kurzfristig gab die Postphilatelie das Erscheinen von vier Gedenk- bzw. Messeganzsachen zum 7. September 2017 bekannt:
- 150 Jahre Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel - Eingedruckt sind die 55-Cent-Sondermarke zum 200. Geburtstag von Johann Hinrich Wichern vom 10. April 2008 sowie die Blumen-Dauermarken zu 5 und 10 Cent. Der Zudruck zeigt ein historisches Foto des Gründungshauses der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, "Alt Ebenezer", in dem 1867 ein Heim für epilepsiekranke Jungen eingerichtet wurde.
- 300. Jahrestag der Einführung der allgemeinen Schulpflicht in Preußen - Eingedruckt sind die 55-Cent-Sondermarke zum 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen vom 2. Januar 2012 und eine ATM "Schreiben" zu 15 Cent. Am 28. Oktober 1717 verordnete der König von Preußen, Friedrich Wilhelm I, die allgemeine Schulpflicht. Dieser ist im linken oberen Bereich der Gedenkganzsache auf einen Holzstich nach einem Gemälde von Adolf Menzel bei einer Schulinspektion zu sehen. Das nebenliegende Bild zeigt auf einem Stahlstich aus dem Jahre 1870 von Benjamin Vautier eine Mutter, die ihre beiden Kinder zum ersten Schulbesuch bringt. - 200. Geburtstag Theodor Storm - Eingedruckt sind die 62-Cent-Sondermarke "300 Jahre Christian-Albrechts-Universität Kiel" vom 2. März 2015 und einen Ergänzungswert zu 8 Cent. Die Gestaltung der Gedenkganzsache zeigt neben einem fotografischen Porträt Theodor Storms Vignetten mit Illustrationen zu bekannten Werken des Schriftstellers: den "kleinen Häwelmann" des gleichnamigen Märchens aus dem Jahre 1849, die Kasperfigur aus der Novelle "Pole Poppenspäler" von 1874 und den "Schimmelreiter", Storms berühmtester Novelle aus dem Jahre 1888.
- 115. Deutscher Philatelistentag - Eingedruckt ist die aktuelle 70-Cent-Sondermarke mit dem Luther-Porträt. Die Illustration zeigt eine historische Stadtansicht von Wittenberg.
Der Preis beträgt jeweils 0,90 Cent. Für alle Ganzsachen wurde ein Erstverwendungsstempel Bonn aufgelegt.

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08.10.: Die "Erlebnis: Briefmarken"-Schiene der Deutschen Post Philatelie hat zur 28. Ausgabe des Metal-Rockmusik-Festival "Wacken Open Air 2017" erstmals zwei verschiedene 45-Cent-Briefmarken Individuell und eine Pluskarte Individuell (Auflage: 2.500 Stück) herausgegeben, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Pluskarte Individuell wurde nur mit dem passenden Festival-Sonderstempel vom 3. August 2017 aus 25596 Wacken zum Kauf angeboten. Außerdem gab es drei verschiedene Postkarten (Auflage jeweils 2.500 Stück), die auf der Bildseite die Motive der beiden Briefmarken Individuell bzw. die Luftaufnahme des Festivalgeländes zeigen. Letztere ziert auch die Bildseite der Pluskarte Individuell. Schon beim Aufbau der mobilen Postfiliale blieb das Postauto im obligatorischen Wacken-Matsch stecken. Nach Angaben von Festivalsprecher Martin Grundler kamen allerdings zehn Metalheads spontan zur Hilfe und schoben den Wagen an. "Sollte es in den nächsten Tagen noch schlammiger werden, werden wir die Postkarten zur Not zu Fuß vom Gelände tragen. Um die Auslieferung seiner Karte muß jedenfalls kein Metalhead bangen", versicherte Grundler. Die Post-Mitarbeiter würden alles geben: "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg." Von insgesamt 20.000 Briefmarken war laut Deutscher Post AG bereits Mittwochnachmittag die Hälfte weg. Angeboten wurden diese Souvenirs auf dem Festival im W:O:A Post Office auf Campground C nahe des Eingangs zur Plaza. Bei den 75 000 Festivalbesuchern dürften diese auch für die fast ausschließlich nicht zu den Philatelisten zählenden Festivalbesucher sehr interessanten Erinnerungsstücke begehrt gewesen sein. Das zeigte sich bereits 2016 beim kleinen, aber feinen Freak Valley Festval in Netphen-Deuz, dem Erstling, was die Herausgabe eines Rockmusikfestival-Sonderstempels anbelangt. Damals waren bei nur 2500 Rockfreaks die angebotenen Briefmarken und Pluskarten Individuell bereits binnen weniger Stunden ausverkauft.

08.10.: Zu den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit mit Bürgerfest in Mainz wurden am 2. und 3. Oktober 2017 zwei Sonderstempel angeboten. Der Stand des Teams "Erlebnis: Briefmarken" stand am 2. und 3. Oktober in der Großen Langgasse/ Ecke Welschnonnengasse jeweils in der Zeit von 11 bis 18 Uhr.

08.10.: Udo Lindenberg ist ja nicht nur einer der Vorreiter der deutschsprachigen Rockmusik, sondern hat sich mittlerweile auch als Zeichner und Maler einen Namen gemacht. Unter dem Titel "Udo's 10 Gebote" konnte vom 22. bis 30. Juli 2017 in der Gaukirche St. Ulrich in Paderborn eine Ausstellung seiner Bilder besucht werden, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet.. Nur am 24. Juli wurde dort während des Libori-Fests eine Portocard mit einer thematisch passenden 70-Cent-Briefmarke Individuell mit dem Motiv "Du sollst dir kein Bildnis machen", einem der zehn Gebote aus der Bibel, für 2 Euro zum Kauf angeboten. Die aktuell hohe Nachfrage bei eBay erklärt sich daraus, daß die limitierte Auflage von 3.000 Portocards binnen weniger Stunden ausverkauft war. Udo Lindenberg und das Bonifatiuswerk unterstützten mit den Erlösen der Ausstellung in Hamburg-Altona das Wohnhaus "Johanna", ein Projekt, das jungen Frauen, die unter Depressionen, Persönlichkeits- und Belastungsstörugen leiden, einen Rückzugsort bietet. Auch die Deutsche Post AG, die die Portocards hergestellt hat, hatte sich hierbei für den guten Zweck engagiert.

08.10.: Die Marken-Edition 1 hat diesen Sommer mit zwei weiteren 68-Cent-Werten Zuwachs erfahren: der eine zeigt eine Mohnblume, der andere eine Marienstatue aus der Votivkirche. Für jede Marke sind 2,40 Euro (im Abo 1,90 Euro) zu bezahlen. Die Markenedition 4 wurde mit den Serien "Blumen" (Rose, Seerose, Sonnenblume und Stiefmütterchen) und "Österreichs Naturschätze" (Krimmler Wasserfälle, Großglockner, Neusiedlersee und Arlberggebiet) fortgesetzt. In dem Kleinbogen enthalten sind je vier 68-Cent-Werte (Preis: 5,50 Euro, im Abo 4,50 Euro). Eine Markenedition 8 präsentiert einige der bekanntesten Edelsteine, z. B. Rubin und Saphir. Die je vier Werte zu 68 und 80 Cent sind im Kleinbogen um ein mittiges Zierfeld gruppiert. Der Preis beträgt 10,90 Euro, im Abo 8,90 Euro. "Afrikas Tierwelt" thematisiert eine selbstklebende Ausgabe der Markenedition 20. Dort leben die größten Landsäugetiere der Welt wie Elefanten, Nashörner und Flußpferde. Dazu kommen riesige Herden aus Zebras, Giraffen, Kaffernbüffeln, Gnus und Antilopen. An den Ufern der Gewässer lebt das größte Reptil, das Krokodil. Ebenfalls anzutreffen sind verschiedene Primatenarten. Sie alle finden sich wieder auf den 15 Werten zu 68 und fünf zu 80 Cent. Die Edition kostet 20,90 Euro, im Abo 15,90 Euro.

08.10.: Die Mitglieder des Bund Deutscher Philatelisten (BDPh), der zu den größten Briefmarkensammlerverbänden der Welt gehört, haben auf der Hauptversammlung am 9. September 2017 in Wittenberg ein neues Vorstandsteam gewählt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Es besteht aus Alfred Schmidt (Präsident), Jan Billion (Vize-Präsident), Walter Bernatek (Schatzmeister), Konrad Krämer (Beisitzer) und Jürgen Witkowski (Beisitzer). Oberste Priorität für die neue Führungsspitze des BDPh hat der Aufbau einer zukunftsorientierten Ver-bandsstruktur, bei der der Servicegedanke und die Digitalisierung im Vordergrund stehen, eine bessere Außendarstellung des Verbandes und seiner Aktivitäten sowie die Förderung des Briefmarkensammelns.

08.10.: Für einen Aufschlag von 0,90 Euro zum normalen Porto können Postkarten, Standardbriefe, Kompaktbriefe, Großbriefe und Maxibriefe (neu) mit dem Prio-Service versehen werden. "Prio" bedeutet eine bevorzugte Behandlung der Sendung. Dieser Dienst wird ab sofort bei den Stempelstellen in Weiden und Berlin auch für Sammlersendungen angeboten. Diese Sendungen müssen in einem freigemachten Umschlag an die Stempelstelle eingeliefert werden. Die Laufzeitmessung bei Prio-Sendungen beginnt mit dem Einscannen bei den Stempelstellen und endet im Ziel-Briefzentrum. Alle Stempelaufträge werden wie zuvor in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet und gestempelt. Sendungen mit dem Wunsch "Prio" werden mit dem "H-Aufkleber" versehen und eingescannt. Sollte der Kunde einen Einlieferungsbeleg wünschen, so ist dieser mit einem vom Absender vorfrankierten Umschlag zurückzusenden.

08.10.: Zweimal jährlich erscheinen zu speziellen Anlässen die offiziellen Kollektionsbogen von "dieMarke.li". Die Zusammendrucke mit zehn verschiedenen Motiven sind unabhängig vom Ausgabeprogramm der Liechtensteinischen Post, sind aber ebenfalls postgültig. Der jetzt herausgekommene 8. Kollektionsbogen thematisiert "Historische Flugzeuge" wie die Lockheed Constellation, Messerschmidt Me 262, Douglas DC-3 oder Spirit of St. Louis. Der Kollektionsbogen kostet postfrisch oder gestempelt je 10 Franken.

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